Das Tagebuch des Floris O'Hara

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Beitrag  Chester am Sa Aug 18, 2012 10:02 am

Mr. Nocturn hatte mir aufgetragen, mich in Shang Simla mit einem Mann in Verbindung zu setzen. Seine Adresse sollte ich unter einem Geheimwort am Informationsbrett finden.



Ich war so aufgeregt, dass ich das Codewort zunächst gar nicht finden konnte. Als ich es schließlich doch entdeckte, musste ich feststellen, dass ich mich vor Aufregung in meine Puppenform verwandelt hatte.



Ich sah mich um und erblickte eine Sima, die mit schnellen Schritten auf mich zueilte. Scheinbar hatte sie mich beobachtet.
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Chester
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Beitrag  Chester am Sa Aug 18, 2012 10:05 am

Ich versuchte sofort, mich aus dem Staub zu machen, aber ihr wisst ja, in meiner Puppenform bin ich nicht wirklich schnell.



Sie lief hinter mir her und hatte mich schon fast eingeholt…



… da sah ich ein herrenloses Fahrrad an einer Mauer lehnen. Ich musste es einfach nehmen, um der Sima zu entkommen.



Aber ich werde es morgen wieder unauffällig an seinen Platz zurückstellen. Versprochen!

So, und jetzt muss ich unbedingt ein paar Stunden schlafen. Die vielen neuen Eindrücke sind doch auch sehr anstrengend.

Grüßt Robin ganz lieb von mir!

Tennessee




Ein Lebenszeichen! Das ist immerhin eine gute Nachricht. Doch noch immer kein Wort über das, was sie dort für Mr. Nocturn erledigen soll. Nun gut, ich will den Teufel nicht an die Wand malen. Es scheint ihr dort ja zu gefallen.
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Beitrag  Chester am So Aug 19, 2012 8:47 am

Sammy-Joe Green und ihre Familie haben die Stadt über Nacht ohne Verabschiedung verlassen, heißt es.



Die kleine Linda ist unser erstes Tageskind gewesen, aber seit sie zur Schule geht und nicht mehr zu uns kommt, haben wir keinen weiteren Kontakt mehr gehabt, außer einem Hallo natürlich, wenn man sich begegnete. Doch auch andere Sims, die in der direkten Nachbarschaft zu den Greens lebten, wundern sich, dass sie sich bei Nacht und Nebel aus dem Staub gemacht haben. Mich interessiert brennend, ob Mr. Nocturn mehr über die Gründe ihres Verschwindens weiß, aber ich kann ihn ja schlecht fragen.

Vielleicht sollte ich ihm den Bericht aus dem Labor noch bringen. Wir könnten darüber ins Gespräch kommen und ich könnte die Greens mit einfließen lassen. Außerdem ist es zu einer weiteren Auffälligkeit bei 4 Blutproben gekommen. Die roten Blutkörperchen wechseln ihre Form, wenn sie in Bewegung versetzt werden. Im einen Moment sind sie rund, im nächsten haben sie eine elliptische Form. In diesem Zustand scheint das Blut geradezu vor Energie zu brodeln.



Auch hierzu habe ich den Bericht kopiert. Aber ich werde noch warten, bis Tennessee von ihrer Reise zurückkehrt. Möglich, dass sie etwas mehr erzählt und ich Mr. Nocturns Motivation so besser einschätzen kann.
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Beitrag  Chester am So Aug 19, 2012 8:49 am

Arizona scheint übrigens vielleicht doch nicht ganz so traurig zu sein, dass Tennessee auf Reisen ist. Vor ein paar Tagen konnte ich sie durchs Fenster beobachten, wie sie sich abends mit Robin traf.



Und gestern Abend sah ich sie, wie sie in Nachtwäsche aus dem Baumhaus kam und zur Tür hineinschlüpfte.



Ich hoffe nur, dieser Junge wird die Mädels nicht entzweien…
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Beitrag  Chester am Sa Okt 27, 2012 2:15 pm

OH mein Gott!!! Ich werde mich sofort zum Herrenhaus aufmachen und meine Familie retten. Warum habe ich nicht früher reagiert. Ich hoffe, es ist noch nicht zu spät.
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Beitrag  Chester am Sa Okt 27, 2012 3:39 pm

(Tennessee schreibt)

Dad ist verschwunden.
Ich war gerade auf Reisen in China, als es passierte. Texas erzählte mir, er sei von der Arbeit nach Hause gekommen, habe zu Abend gegessen und sich wie so oft ins Baumhaus gesetzt. Er tut das häufig, um zu entspannen. Meint, dass erinnere ihn an seine Mutter. Plötzlich kam er herunter und sagte, er müsse unbedingt zum Herrenhaus. Dann lief er los. Seitdem hat ihn niemand mehr gesehen. Im Herrenhaus ist er angeblich nie eingetroffen. Als ich kurz darauf von meiner Reise zurückkehrte, waren alle immer noch wie versteinert. Mom war kaum ansprechbar und vernachlässigte sogar ihre Körperpflege aufs Übelste.



Texas und Arizona kümmerten sich so gut es ging um den Haushalt, versorgten Ohio und achteten nebenbei noch darauf, dass Mom wenigstens etwas aß.

Wir haben keine Ahnung, was wir machen sollen. Ich war schon beim wissenschaftlichen Institut und habe mit Dads Chef gesprochen. Er weiß aber auch nichts Neues. Und natürlich habe ich Mr. Nocturn gefragt, gleich nach meiner Rückkehr, als ich meine Funde bei ihm abgeliefert habe. Er schien ehrlich besorgt, konnte mir aber ebenfalls nicht weiterhelfen.

Es ist so ein gemeines Gefühl, nicht zu wissen, was los ist. Ich habe im Baumhaus dieses Tagebuch von Dad gefunden und gehofft, hier Antworten zu finden, aber das Einzige, was einen Sinn ergibt, ist vielleicht, dass Dads Verschwinden etwas mit seiner neuen Arbeit zu tun haben könnte. Wer weiß, vielleicht haben auch die Greens die Stadt nicht freiwillig verlassen.

Diese Ungewissheit macht einen so mürbe. Lebt Dad noch? Wird er von jemandem gefangen gehalten? Oder liegt er irgendwo verletzt und braucht Hilfe? Vielleicht ist er auch …
Texas ruft. Irgendwas ist da los.
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Beitrag  Chester am Mo Okt 29, 2012 11:30 am

Während ich dies schreibe, sitze ich in einem fremden Garten vor einer seltsamen Maschine



und warte auf Cedric Lynfort, was ein bisschen merkwürdig ist, denn er ist Robins Großvater und eigentlich schon vor der Geburt seines Vaters (angeblich sogar vor dessen Zeugung) an einem Stromschlag gestorben.


Es ging alles so schnell. Vor ein paar Minuten saß ich noch im Baumhaus und blätterte durch dieses Tagebuch, in der Hoffnung doch noch einen Hinweis auf Dads Aufenthaltsort zu finden. Ich wollte es gerade zuschlagen, weil es schon dunkel wurde, als Texas angerannt kam und mich aufforderte, sofort mitzukommen. Vor dem Haus stand eine riesige schwarze Limousine. Ohio saß schon darin, während Arizona und Robin, der wie so häufig in letzter Zeit bei uns zu Besuch war, versuchten, meine Mutter zu überreden einzusteigen. Aus dem Auto stieg Mr. Nocturn, und redete ebenfalls auf meine Mom ein. „Sie müssen sofort mitkommen, wenn ihnen ihr Leben und das ihrer Kinder lieb ist“, sagte er. Aber es half nicht. Ohne Dad wollte sie nicht weg. Schließlich war es Robin, der Arizona und mich ins Auto drängte, bevor er selbst einstieg. Mr. Nocturn setzte sich wieder hinters Steuer. „Wir müssen los!“ flüsterte er fast, bevor er die Fahrertür zuknallte. „Texas…? Mom…?“ hauchte ich flehentlich. Mein Bruder gab meiner Mutter einen Kuss, dann stieg er ein. Mr. Nocturn hatte den Wagen bereits gestartet und trat nun das Gaspedal durch. Der Wagen schoss durch die kleine Ortschaft und hielt schließlich vor diesem verwilderten Grundstück, in dessen Garten ich nun mit pochendem Herzen hocke und versuche, meine Gedanken zu ordnen, indem ich alles in Dads Tagebuch aufschreibe.



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Beitrag  Chester am Mo Okt 29, 2012 11:35 am

Auf der Fahrt hierher war Mr. Nocturn ungewöhnlich gesprächig. Mit seiner zischelnden Stimme sagte er: „Meine Damen und Herren, es tut mir sehr leid, Sie beunruhigen zu müssen, doch es ist von großer Wichtigkeit, dass sie die Zusammenhänge verstehen und meinen Anweisungen Folge leisten.“ Er sprach absolut ruhig, raste dabei jedoch wie ein Wilder durch das nächtliche Nocturn. „Vor einiger Zeit handelte ich sehr unrühmlich. Ich war damals noch sehr jung, heißblütig und die Welt stand mir offen. Doch mich düngte, das Leben sei viel zu kurz. Von Geburt an betucht, investierte ich ein Gutteil des Familienvermögens in..... Forschungen. Einige Einwohner von niederem Stand erklärten sich bereit, die Gebräue der Alchimisten, die ich beauftragt hatte, gegen entsprechende Vergünstigungen zu testen. Die ersten dieser..... speziellen Flüssigkeiten zeigten keinerlei Wirkung und die Bürger Nocturns, und nun nicht mehr nur die Armen, standen Schlange, um von meinem Gold und meiner Besessenheit, die Sterblichkeit zu besiegen, ihre Lebensumstände zu verbessern. Dies änderte sich schnell, als es schließlich zu ersten..... Zwischenfällen kam. Einige meiner Untertanen starben, nachdem sie ein spezielles Gebräu zu sich genommen hatten. Zutiefst betrübt über die Entwicklung der Ereignisse entließ ich sofort alle Scharlatane aus meinen Diensten. Doch es war bereits zu spät. Die meisten Einwohner verließen den Ort und Noctrun entwickelte sich zu einer Geisterstadt.“ Mr. Nocturn bremste scharf, wir wurden nach vorn gedrückt, auf der Straße stand ein Hirsch und glotzte uns einen Moment an, bevor er in den Büschen eines angrenzenden Parks verschwand.



Wir atmeten alle einmal hörbar ein und wieder aus, während Mr. Nocturn seine rasende Fahrt durch die dunklen Straßen wieder aufnahm.
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Beitrag  Chester am Mo Okt 29, 2012 11:41 am

„Wenn ich Geisterstadt sage, dann meine ich dies auch“, fuhr er zischelnd fort. „Die durch meine Schuld Verstorbenen fanden keine Ruhe und stiegen des Nachts als schemenhafte Gestalten aus ihren Gräbern, was sicherlich nicht minder dazu beitrug, die Lebenden aus der Stadt zu treiben. Dabei waren die Geister keineswegs bösartig, zumindest nicht mehr als zu Lebzeiten. Sie entwickelten ein eigenes Gesellschaftsleben, aßen, tranken, gingen zur Arbeit, pflanzten sich sogar fort. Doch nicht nur hierdurch vergrößerte sich die Zahl der Geister in Nocturn. Sie hatten die Art und Weise, in diesem Zwischenstadium zu leben, perfektioniert und lehrten die wenigen Sims, die noch in der Stadt geblieben waren nach ihrem Tod, es ihnen gleich zu tun. Doch eine Besonderheit zeigten sie alle: Sie waren versessen darauf, ihren Tod „rückgängig“ zu machen. Sims, die dem Hungertod ins Auge geblickt hatten, aßen ungewöhnlich viel, solche, die durch Blitzschlag starben, gaben meist unkontrolliert überschüssige Energie ab, die nicht selten zu Feuersbrünsten führte, und die armen Seelen, die durch einen meiner selbstsüchtigen Tränke ums Leben gekommen waren, beknieten mich ständig, neue Alchemisten einzustellen, um ein entsprechendes Elixier zu finden, dass sie wieder in normale Sims verwandelte. Meine Schuld trieb mich schließlich dazu, ihrem Drängen nachzugeben. Bei meinen Bemühungen, einen geeigneten Zauberkundigen zu finden, begegnete ich einer wahrhaft bezaubernden jungen Frau, die mir ihr Können bewies, indem sie mir ihr wahres Alter von damals 274 Jahren anvertraute.



Ja, sie hatte tatsächlich eine wirksame Rezeptur für ein Unsterblichkeitselixier gefunden. Welch Ironie, dass ich unter diesen Umständen auf sie traf, da sie den durch meine Besessenheit entstandenen Schaden rückgängig machen sollte. Ich flehte sie an, das Elixier der Unsterblichkeit auch für mich zu brauen, doch sie weigerte sich lange Zeit. ,Glaub mir, du willst nicht unsterblich sein’, erwiderte sie stets, wenn ich erneut davon anfing. Als wir jedoch beschlossen, zu heiraten, überreichte sie mir den Trank der Unsterblichkeit als Hochzeitsgeschenk.“

„So einen Trank hätte ich auch gerne. Ewig jung uns schön“, klang Arizonas Stimme von der Rückbank an mein Ohr. „Ich hätte meiner Frau glauben sollen und Sie sollten mir auch Glauben schenken“ erwiderte Mr. Nocturn eindringlich. „Niemand will wirklich ewig leben. Ich spreche aus Erfahrung.“ Er machte eine kurze Pause, um seinen Worten mehr Gewicht zu verleihen, nehme ich an. Es schien ihm sehr wichtig zu sein, dass wir ihm glaubten. Dann fuhr er fort: „Ich war euphorisiert und probierte heimlich auch nahezu alle anderen Elixiere, die meine Frau im Gewölbe unter dem Herrenhaus zusammenbraute, und die mir einige sehr ungewöhnliche Fähigkeiten und Eigenschaften über die Unsterblichkeit hinaus verschafften. Es lässt sich nicht bestreiten, dass sie eine wahre Künstlerin ihres Faches ist.

Doch die Experimente, ein Heilmittel für die geisterhaften Einwohner Nocturns zu finden, verschlangen Unsummen und das Familienvermögen schrumpfte zusehends. So beschloss ich, die Stadt mit Lebenden neu zu besiedeln. Hierbei musste ich allerdings auf Sims zurückgreifen, die aufgrund ihrer besonderen Art in Heimlichkeit oder am Rande der Gesellschaft lebten und bereit waren, sich für eine neue Chance in Nocturn einzuglieder - zu Bedingungen, die in ihrem alten Leben eher unüblich waren, mit denen ich jedoch vor langer Zeit aufgewachsen war, und die meiner Familie letztendlich zu ihrem Wohlstand verholfen hatten. Zudem war es notwendig, Zutaten für weitere Forschungen meiner lieben Frau beizuschaffen, weshalb einige Einwohner das Privileg erhielten, zu reisen. Sie brachten außerdem Gegenstände von unschätzbaren Wert mit,...




...deren Verkauf es mir erlaubte, Nocturn Valley zu finanzieren, denn es war keineswegs autark.“
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Beitrag  Chester am Mo Okt 29, 2012 11:50 am

Der Wagen stoppte. Zu unserer Linken sahen wir ein kleines Häuschen mit einem verwilderten Garten.



„Die Dinge haben sich leider in letzter Zeit anders entwickelt, als ich es geplant hatte.“ Mr. Nocturn drehte sich um und sah mich und meine Geschwister der Reihe nach an. „Wie Sie wissen, hat dieses wissenschaftliche Institut vor Kurzem seine Pforten in unserer Stadt eröffnet. Ihr Vater hat mehrere sonderbare Blutproben untersucht. Er hat mir die Berichte nicht ausgehändigt, aber wie ich bereits sagte, verfüge ich über einige ungewöhnliche Fähigkeiten. Leider kann ich mich nicht uneingeschränkt auf sie verlassen. Soviel ich weiß, gab es Veränderungen der Farbe nach Zufuhr von Sauerstoff bei einigen Ampullen. Kurz darauf verschwand die Familie Green - ohne meine Wissen und zutun, wie ich betonen möchte. Ihr Vater entdeckte noch mehr Merkwürdigkeiten und war im Begriff, mir davon zu berichten, als er verschwand. Ich bin sicher, dass er noch lebt, denn ich konnte in seinen Gedanken lesen, dass seine Familie in Gefahr ist. Ich nehme an, er hat auch ihre Blutproben untersucht.“

„Er schreibt in seinem Tagebuch, dass die roten Blutkörperchen bei einigen Proben ständig die Form wechselten, wenn man sie in Bewegung versetzte“, fiel ich ihm ins Wort. „Meinen sie, es könnte mit der Verwandlung in unsere Puppenform zusammenhängen?“ „Das ist durchaus eine plausible Erklärung“, schnarrte er nachdenklich. „In jedem Fall sind sie in Gefahr. Die Häscher des Institutes werden schon unterwegs sein. Ich kann es ihnen nicht verübeln, war ich doch einst selbst besessen von der Forschung und allem Ungewöhnlichen.“ „MOM!!“ schrie Ohio von der Rückbank. „Ich kann im Moment nicht mehr tun. Sie werden hier aussteigen und auf Cedric Lynfort warten. Er wird in Kürze mit seiner Urenkelin hierher kommen. Durch ihre blaue Hautfarbe ist sie genauso in Gefahr wie Sie. Im Garten finden Sie eine Maschine, die aussieht wie ein metallener Schrank. Warten Sie dort. Mr. Lynfort weiß, wie sie zu bedienen ist. Sie wird Sie an einen sicheren…… an einen anderen Ort bringen. Ich werde versuchen, noch weitere gefährdete Untertanen zu retten. Ich wünsche Ihnen viel Glück.“ Wie betäubt stiegen wir aus. Mr. Nocturn trat das Gaspedal durch und die schwarze Limousine verschwand in der Dunkelheit.


Zuletzt von Chester am Mo Okt 29, 2012 12:15 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag  Chester am Mo Okt 29, 2012 11:57 am

Hoffentlich kommt dieser Lynfort bald. Robin und Arizona sind die ganze Zeit am Rumschmusen. Das ist kaum noch mit anzusehen. Haben die keine anderen Sorgen?



Na endlich. Es scheint, als habe unser Warten nun ein Ende. Gerade ist tatsächlich eine durchscheinende gelbliche Gestalt mit einem kleinen Mädchen aufgetaucht.



Das muss Cedric Lynfort sein, von dem Mr. Nocturn erzählt hat. Die kleine kenne ich. Ihr Name ist Melina. Sie war mal bei meinen Eltern in der Tagespflege. Wenn stimmt, was Mr. Nocturn berichtet hat, sollte sie mit ihrer blauen Haut wirklich schnellstens von hier verschwinden. Wie wir alle.

Ok, es geht los. Texas betritt schon diese Maschine, die uns an einen sichereren Ort bringen soll.

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Beitrag  Chester am Mo Okt 29, 2012 11:59 am

Mach’s gut Nocturn Valley! Macht’s gut Mom und Dad! Ich fürchte, ich werde euch nie wiedersehen.

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