Walking on Air (Sims 2)

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Walking on Air (Sims 2)

Beitrag  Lillebit am Sa Jan 09, 2010 11:08 am

So. Jetzt, wo die Bilder gefunden sind, kommt meine Sims 2 Challenge, weil ich mit Sims 3 immernoch schlecht klarkomme und meine Familie vom Erdboden verschluckt ist.

Also viel Spaß beim Lesen, ich geb mir auch Mühe die Rechtschreibfehler zu bemerken ^^

Lille

Ps: Wer Rechtschreib- bzw. Grammatikfehler findet darf sie bunt anmalen und behalten sunny
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Re: Walking on Air (Sims 2)

Beitrag  Lillebit am Sa Jan 09, 2010 11:12 am

In einem kleinen Dorf am Meer geschahen vor langer Zeit seltsame Dinge, und seitdem wohnt dort nurnoch die reiche Adelsfamilie Lavon. Nun ja, bis jetzt, denn die Regierung hat beschlossen, die Merkwürdigkeiten von damals zu vergessen und der Stadt eine neue Chance zum Erblühen zu geben. In einer Woche werden die neuen Einwohner ankommen. Was wird geschehen? Wie werden die Lavons die neuen Einwohner empfangen?



Zuletzt von Lillebit am Fr Jan 22, 2010 4:37 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Tagebuch, Tagebuch, Tagebuch

Beitrag  Lillebit am Sa Jan 09, 2010 11:35 am

/Ein... Tagebuch? Was soll das? Oma und Opa haben doch alles, was mit Mutter zu tun hatte verbrannt... Warum ist hier ein Tagebuch mit meinem Namen? Wollten sie mir etwas verschweigen?/ Ich zögerte kurz und nahm dann das Buch heraus. Vor mir klappte das Bücherregal beiseite und gab ein weiteres Zimmer zu erkennen. Immer noch äußerst vorsichtig betrat ich das geheime Zimmer.



Dort ließ ich mich auf das Sofa plumpsen und las zögerlich die erste Seite:

An meine geliebte Tochter Amy:
Wenn du dies liest, bin ich sicherlich viele, viele Meilen entfernt von dir. Es tut mir Leid, aber es geht nicht anders. Trotzdem: Herzlichen Glückwunsch zum 9. Geburtstag, meine Kleine.
Nun, ich werde dir nun etwas erzählen, was ein Geheimnis bleiben muss. Ebenso wie dieses Zimmer und die Tatsache, dass ich noch lebe.
Amanda, du bist kein normaler Sim. Du bist überhaupt kein Sim. Du bist der letzte Windläufer der Simwelt. Früher lebten wir in Frieden, doch dann begannen die Sims uns auszunutzen, sodass wir uns verstecken und fliehen mussten. Die Sims wollten unsere Kräfte nutzen um andere Welten zu entdecken und sie zu übernehmen. Deshalb flohen wir nach Walkers Bay. Dort warten wir auf dich und darauf, dass du die Prophezeihung erfüllst.
Also, vergiss nie, wer du wirklich bist und vertraue auf deine Fähigkeiten. Und denk daran: Es bleibt geheim.

In Liebe,
deine Mom




Verwirrt sah ich vom Buch auf und betrachtete den Raum. Das Bücherregal war wieder geschlossen und ich bemerkte einen Schriftzug an der Wand:
Die Letzte wird eure Retterin sein.
Ich seufzte. /Also... Mutter lebt noch und ich bin kein normaler Sim? Und ich werde die Windläufer retten? Das wird mir zu kompliziert.../ Hastig stellte ich das Buch zurück ins Bücherregal und trat wieder in unsere eigentliche Bibliothek.


Mittwoch, 15.00 Uhr
Liebes Tagebuch,
genau das geschah an meinem 9ten Geburtstag. Jetzt bin ich schon 11. Mein Name ist Amy Lavon und ich wohne in Bluewater. Bluewater ist so ziemlich das allerletzte Kaff, aber Bluewater wird neu bevölkert. Und ich, die ich meine Fähigkeiten als letzte Windläuferin endlich beherrsche, werde darüber wachen was die so anstellen. Immerhin ist es ja mein Dorf. Oder zumindest fast...



Zuerst wäre da meine Familie bestehend aus meinen Großeltern, meinem Vater und mir. Meine Oma hat wirklich nur Geld im Kopf und Opa möchte wohl der schlaueste Mensch der Welt werden. Und Dad will sich eine schöne Zeit machen. Gut, dass wir so reich sind, sonst wäre das wohl nicht möglich...
__________

Nun die Woche fing relativ ereignislos an. Oma nähte Topflappen, ich musste auf dem Klavier üben, Opa kümmerte sich um den Garten und Dad stellte unseren neuen Butler Charles ein. Und Dad ist mit seinen Freunden nach Downtown gefahren, während ich Klavier üben musste. Frechheit. Und dann ist er weggeblieben bis ganz spät in der Nacht. Aber ich bin ja nicht dumm und lass mir das entgehen, nein nein, ich nicht. Ich kann nämlich mein Inneres Auge überall hinschicken und zusehen was passiert.
Also: Daddy war mit seinen Freunden nach Downtown gefahren um sich da einen schönen Abend zu machen. Doch dann war da diese komische Sandra Monschau und Papa fand sie wohl ganz toll:

„Oh hallo, wer bist du denn? Hat der Aufprall weh getan?“-“Mein Name ist Sandra, und du bist?“- „Ich bin Mike, Mike Lavon. Und du hast die traumhaftesten Augen die ich je gesehen habe. Sollen wir uns noch 'nen schönen Abend machen?“ - “Aber gerne doch.“ Und dann folgte ein Kichern. Und so ging der Abend dann auch weiter, aber, wen intressierts.



Denn so geht das in letzter Zeit ständig seit Mom weg ist. Dad hat andauernd irgendwelche Dates mit irgendwelchen Frauen und lässt sie danach wieder fallen. Naja, mich störts nicht wirklich... Er wird schon noch irgendwann eine reingewürgt kriegen, oder so...

Am nächsten Tag musste ich wieder in die Schule. Oma nähte wieder und Opa kümmerte sich um den Garten während mein Dad doch tatsächlich ein Kochbuch las. Dann kam ich nach Hause und Dad raste mit einem „ Tschüss Kleine, ich muss zur Arbeit!“ an mir vorbei. „ Duuuu, Opa? Was ist mit Papa los?“-“Kleine, er hat einen Job als Tellerwäscher in Downtown angefangen.“- „ Wirklich? Wow... Kannst du mir bei den Hausaufgaben helfen?“ fragte ich. „Natürlich, liebend gern.“ entgegnete Großvater Josef.



Ich muss zugeben... Wenn man die Zeichensetzung kapiert hat, ist es nur noch halb so schwer. Mein Opa ist echt gut im erklären... Schade eigentlich, dass er sich auch einen Job sucht. Und Oma ist doof. Die näht immer nur Topflappen


oder trainiert


oder redet über Geld. Und sie zwingt mich zu diesen doofen Klavierstunden. Manchmal scheint es mir, als wäre sie das eigentliche Oberhaupt unserer Familie. Früher war das Mom... Naja, zurück zu den Geschehnissen in meiner Familie.

So, am nächsten Tag gingen Opa und Papa zur selben Zeit zur Arbeit. Papa als Tellerwäscher und Opa als Botschaftsmitarbeiter. Irgendwer hatte eine große, alte Lampe vor unserer Tür stehen lassen. Um sie vor Oma und Papa in Sicherheit zu bringen hab ich sie im Raum hinter der Bibliothek versteckt und sie abgestaubt.



Und was rauskam überraschte selbst mich: Ein Flaschengeist. Unglaublich, nicht? War aber so. Und er hat mir gesagt ich hätte 3 Wünsche frei. Daraufhin hab ich mir ein langes Leben gewünscht. Ich weiß, ich weiß, war nicht ganz so schlau schon einen Wunsch zu verschwenden, aber trotzdem. Ohhhh... ich schweife schon wieder vom Thema ab... Zurück zu meiner Familie.
Opa wurde befördert zum Höhlenforscher. Irgendwie mache ich mir Sorgen um ihn, genau wie Oma. Und Papa war das natürlich alles egal. Auch er wurde befördert und würde damit wieder nur bei irgendeiner Frau angeben, da bin ich mir sicher.
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Erfolge über Erfolge

Beitrag  Lillebit am Sa Jan 09, 2010 3:40 pm

Donnerstag, kurz nach dem Abendessen
Heute kapierten die Lehrer in meiner Schule endlich, dass ich schlau bin. Ja wirklich. Ich, das kleine Mädchen aus Bluewater hatte endlich eine 1+ geschafft!
„Kleines, das ist ja wunderbar! Das müssen wir feiern!“ hat Opa gesagt. „Aber musst du nicht zur Arbeit?“ habe ich dann gefragt und Opa hat mir gesagt, er würde einfach nicht hingehen. Papa war auch nicht zur Arbeit gegangen, aber nicht wegen mir, sondern wegen seinem doofen Date. Will er mich ärgern, oder was? Er hat ganze 5000 Simleons dafür bezahlt und sich noch extra einen Liebestrank gekauft. Pfffft. Papa weiß wirklich wie man Geld zum Fenster rauswirft. Und ich muss Hausaufgaben machen und Klavier spielen, damit ich später aufs College gehen kann... Wollen die mich veralbern, oder was? Wir haben genug Geld um ein eigenes College zu kaufen und Oma besteht darauf, dass ich ein Stipendium bekomme. Pfft,Pfft und nochmals Pffft.

Freitag, 4.30 Uhr
Juhuuu, bald ist Wochenende. Und das heißt, dass die neuen Leute endlich einziehen! Hoffentlich sind da auch Kinder dabei, damit ich wen zum spielen habe. Auf die Dauer wird der Spielplatz auch langweilig, genau wie mein Spieltisch und der ganze andere Kram, den ich habe.

Freitag, 20.45 Uhr
Heute hatten wir einen neuen Jungen in der Klasse, Sam. Er würde am Sonntag nach Bluewater ziehen, was ja schonmal toll war. Er ist nach der Schule direkt zu mir mitgekommen, weil er 'Bluewater ein bisschen kennenlernen wollte'. Es war echt lustig mit einem Jungen in meinem Alter zu spielen. Passiert mir ja nicht andauernd, als einziges Kind in Bluewater. Zumindest bin ich das ja noch - bis Sonntag.

Samstag, 17.30 Uhr

So Oma hat endlich ihre Topflappenphase überwunden und näht jetzt andere Sachen. Teddys zum Beispiel:

Oma: „Amy,Liebling, sieh mal, was ich genäht habe!“
Ich: „Ich komm ja schon Oma...“
Oma überreichte mir einen vollkommen entstellten Teddybären, der sich zuerst nicht als das identifizieren ließ.
Ich:„Öhm... Oma was ist das?“
Oma: „Amy, das ist ein selbstgenähter Teddybär, gefällt er dir etwa nicht?“
Ich: „Doch, doch, klar, selbstverständlich gefällt er mir.“
Nun, tut er nicht, aber Oma kann mir Klavierstunden aufbrummen. Nun ich gebe zu, langsam gefällt mir das Klavier spielen schon, aber ich hätte viel viel lieber ein Schlagzeug oder so. Das wäre viel cooler.

Am Nachmittag passierte etwas unglaubliches: Oma schickte mich mit meinem Vater(!) los um neue Klamotten zu kaufen. Mich und meinen Vater. Nun gut, besser als wenn Oma auf die Idee kommt mir die Sachen selbst zu nähen.
Also bestellte Papa ein Taxi (warum wir nicht mit seinem Ferrari oder dem Hubschrauber gefahren sind ist mir schleierhaft...) und wir fuhren ins nahegelegene Blauseidigheide und kauften neue Sachen. Also eher ich kaufte und Papa machte wieder irgendwelche Frauen an. So konnte ich mir wenigstens ein paar ordentliche Sachen aussuchen. Vater, Oma und Opa wollen mich nämlich nicht Erwachsen werden lassen. Für sie bin ich immer noch das kleine Kleinkind mit den vielen pinken Rüschenkleidern. Ich hasse Rüschen und Pink. Sobald ich Erwachsen bin und das Haus erbe, streiche ich mein Zimmer grün, schwarz oder rot und verbrenne die kitschigen Bilder und das Puppenhaus, mit dem ich eh niemals spielen werde. Eindeutig. Wenn nicht bau ich ein neues Haus oder irgendwie sowas.

Sonntag, 15.00 Uhr

Nun, die Woche ist fast zu Ende und Opa ist jetzt eine Wichtige-Sim-Persönlichkeit. Sie haben ihm gesagt, er wird nicht mehr befördert werden. Irgendwie unfair. Aber heute kommen endlich die neuen Einwohner an. Doch zunächst noch ein Einblick aus meinem Leben:



Das sind wir während der von Oma angeordneten 'Besinnungsstunde'. Wir sollen erzählen, was wir geschafft haben und noch schaffen wollen. Opa sieht nicht so begeistert aus, weil Oma meint er solle mehr trainieren und lernen. Ich finde Opa ist gut so wie er ist, immerhin hat er ganz tolle Tomaten geerntet, bevor der Winter über Bluewater hereinbrach. Da stört es mich auch nicht im geringsten, dass er nicht vollkommen durchtrainiert ist wie Oma.
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Endlich nicht mehr allein!

Beitrag  Lillebit am Fr Jan 22, 2010 4:54 pm

Juhuuu! Sie sind daaaa! Es ist Sonntag, die neuen Anwohner sind da! Ich bin nicht mehr allein!
Jaja... schon gut ich reg mich ja ab. Also , Trommelwirbel bitte, hier sind sie: die neuen Bluewaterianer! Oder so ähnlich:

Familie Collins



bestehend aus den Brüdern Robert (rechts) und Mason (links) und natürlich Masons Sohn Sam, meinem Schulfreund.


Familie Lass



mit Georgia (links), ihrer Zwillingsschwester Samantha (rechts) und Samanthas Tochter Vicky(die komischerweise nicht auf Samanthas Arm sitzt).


Familie Partee



bestehend aus Mira, ihrem Ehemann Jeremy und der gemeinsamen Tochter Johanna.

________

Hier eine Vorabstatistik zu Alter, Geschlecht, Laufbahn, etc. :

Laufbahnen:
Ruhm: 3
Wissen: 2
Familie: 2
Romantik:1
Spaß: 1
Ruf: 1

Geschlecht:
weiblich: 7
männlich: 6

Alter:
Knacker: 2
Erwachsene: 7
Junge Erwachsene: -
Teenager: 1
Kinder: 2
Kleinkinder: 1
Babys: -

Diese Statistik werde ich... immer mal wieder neu aufschreiben oder so... keine Ahnung, ist ja auch schnuppe.

_______________


Nun, da ich nicht mehr allein bin heißt es: beobachten und dokumentieren ^^. Juhuuu!
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Familie Collins, Woche 1

Beitrag  Lillebit am Fr Jan 29, 2010 7:26 pm

Fangen wir an mit Sam's Familie.



Das ist Sams neues Haus. Nicht so riesig wie unsere Villa, aber trotzdem verdammt geräumig, wie ich finde. Zwar teilen sich sein Vater und sein Onkel ein Zimmer, aber dafür hat Sam ein großes Zimmer und sie haben eine große Wohnküche. Schon gut, schon gut, ich werde jetzt nicht über die Tapete philosophieren (obwohl ich die alte Streifentapete in Sam's Zimmer irgendwie schäbig finde...).

Nach dem Einzug kamen die Partees und Georgia Lass vorbei, um sich vorzustellen. Sam's Onkel Robert nutzte seine Chance um Georgia ordentlich um den Finger zu wickeln,



während Sam in seinem Zimmer war und las. Ich weiß nicht genau was, aber in der Schule hat er mir von einem super Roman erzählt. Der wird’s wohl gewesen sein.

Am nächsten Morgen suchte sich Mason einen Job als Fischkumpel, weil er sich zum Ziel gesetzt hatte Poseidons rechte Hand zu werden. Auch Robert suchte nach einem Job. Er wollte Sportler werden, weshalb er jeden Tag Seilchen sprang. Voll schräg, finden zumindest Sam und ich. Natürlich musste Sam an diesem Tag auch in die Schule. Unsere Lehrer scheinen irgendwas gegen ihn zu haben, er bekommt mehr Hausaufgaben als wir anderen, was ich aber nicht verstehe... Sam auch nicht, deshalb hing er bis Donnerstag mit den Hausaufgaben hinterher und bekam sogar eine 6. Darüber hat sich sein Vater ganz schön aufgeregt und dann erstmal mit ihm zusammen Hausaufgaben gemacht, auch wenn er nur wenig Zeit hatte:

M:“Also, Sam, wir setzen uns jetzt an deine Hausaufgaben, sonst gibt’s gewaltigen Ärger, klar?“
S: „Ja Dad... Aber das ist soooooo langweilig.“
M: „Hör auf zu meckern Sam, davon wird es auch nicht weniger. Komm, ich verrat dir einen Trick wie es mehr Spaß macht „
S: „ Na gut. Als erstes muss ich Mathe machen...“
M: „Gut,......“

Und ab da wurde es mir zu langweilig zuzuhören. Der Raum nebenan war viel interessanter, denn Robert hatte von Mason's Gehalt eine Gitarre gekauft und er war sogar ziemlich gut. Natürliche Begabung oder so, wer weiß.



Am Wochenende hatte Sam endlich Zeit, war mit den Hausaufgaben fertig und ich konnte ihn besuchen, weil er es endlich auf eine 4 geschafft hatte. Das war echt lustig mit Sam zu spielen. Wir haben Räuber und Gendarm gespielt, das war echt lustig. Und wir konnten etwas erstaunliches beobachten:



Sam's Dad flirtete mit seiner Arbeitskollegin. Sam fands cool, ich auch. Vielleicht bekam Sam ja bald eine Stiefmutter und kleine Geschwister oder so.
Danach musste ich aber nach Hause. Sam sah ziemlich müde aus als ich gegangen bin.

R: „Hey, Sam, alles in Ordnung bei dir?“
S: „Jaja, Onkel Rob... Glaub schon.“ BUUMMMM Sam lag auf dem Boden und schlief wie ein Stein.


R: „Hey, Sam, aufwachen!“ Robert schüttelte ihn, doch da ließ sich nichts machen. Sam wollte und wollte nicht aufstehen. Also trug Robert ihn in sein Bett und ließ ihn dort weiterschlafen.
Wahrscheinlich hatte Sam sich die Woche lang zu sehr verausgabt, er sah in der Schule auch immer ziemlich müde aus. Einmal ist er sogar im Unterricht eingeschlafen. Naja, am Sonntag war er wieder Topfit, oder behauptete es zumindest.



Er hatte eine neue Spielzeugtruhe bekommen und wollte sie mir unbedingt zeigen. Für ihn war das was ganz besonderes, glaube ich...



Ist ja auch egal. Sam's Dad wurde befördert und Sam's Onkel sucht immer noch einen Job, während Sam's Noten endlich wieder besser werden.
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Familie Lass, Woche 1

Beitrag  Lillebit am Sa Feb 06, 2010 1:32 pm

Soweit so gut, weiter geht’s mit Familie Lass.

Gleich am Montag bekamen die 3 Lass-Frauen Besuch von meinen Großeltern und einer Bewohnerin Blauseidigheides.



Und, wie hätte es anders sein können, Georgia lud Robert ein. Nach einigem Geplänkel, Zimmer zeigen, die anderen Besucher abwimmeln (meine Oma ist an die Decke gegangen, das kann man sich kaum vorstellen ._.) und so, endete das ganze hinter einer abgeschlossenen Tür in Georgias Zimmer.




Währenddessen hatte Samantha (die aber Sam genannt werden möchte...) alle Hände voll zu tun: Vicky wollte essen, schlafen, spielen, lernen und kuscheln. Und am besten alles gleichzeitig.



„Also Vicky, sag Mama.“- „Mammamamamamaaaa.“ brabbelte die Kleine. Sam musste schmunzeln. „Mama.“- „Mamna.“ Sam lachte kurz und strich Vicky eine Haarsträhne hinters Ohr. „Kleines, sag doch mal Teddy.“- „Puddy.“ plapperte Vicky und schmatzte. „Vicky PUDDY!“ rief sie und klatschte in die Hände. „Aber Schatz, du hattest doch gerade erst was zu essen. Hoffentlich lernst du schnell sprechen. Es ist verwirrend, was du immer sagst.“ sagte Samantha immer noch schmunzelnd. Sie nahm ihre Tochter hoch und kitzelte sie. Vicky gluckste und klatschte wieder vergnügt in die Hände.

Georgia suchte sich am nächsten Tag einen Job als Journalistin, der aber aufgrund 'einer Geschichte, die fürs Klo war' schon kurz darauf zu einem jähen Ende fand.



Doch durch ihre Schwester aufgebaut suchte sich George(ihr Spitzname, glaube ich...) einen Job als Polizistin in Downtown. Und dieser Job schien ihr eher zu liegen als der als Journalistin. Sie wurde am Mittwoch sofort befördert. Cool, was?

Auch ihre Schwester freute sich riesig für Georgia. Und natürlich über das zusätzliche Geld, denn Vickys Geburtstag stand an. Es gab keine große Party, weil Vicky (eigentlich Victoria Sophie, aber, der Name ist doch fürs Klo...) Angst vor Partys und lauter Musik hat. Die 3 feierten also allein. Mit Geburtstagskuchen und allem drum und dran.




Als Geschenke gab es für Vicky eine Staffelei



eine Kletterstange, einen aus Kisten bestehenden Limonadenstand (??? der bringt hier doch nichts...)



und neues Mobilar. Ihr Zimmer war immer noch pink, aber Vicky gefiel es. Worauf sie sich aber am meisten freute(ich versteh dieses Mädchen nicht), will ich nicht verschweigen: die Schule! Total schräg, nicht? Zu ihrer Freude konnte sie schon am nächsten Tag in die Schule und danach half ihr ihre Mutter bei den Hausaufgaben.


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Familie Lass, Woche 1, Teil 2

Beitrag  Lillebit am So Feb 07, 2010 3:57 pm

Und auch Georgia vegetierte nicht nur so vor sich rum, nein, ganz sicher nicht. Sie lud noch am Freitagnachmittag, kurz nach ihrer Schicht in Downtown, Robert ein, und wie das endete, kann man sich ja denken.
Auch Sam hatte das ganze mitbekommen und sprach ihre Schwester am nächsten Tag darauf an.



S: „Hey, George, gut geschlafen?“
G: „Ja, wieso?“
S: „Weil unser Nachbar Robert vor einer halben Stunde aus unserem Badezimmer geschlichen ist. Also, was war da gestern Abend los?“
G: „Oh... ähm... gar nix?“
S: „Laber nicht. So kenn ich dich ja gar nicht. Du fängst an zu stottern, was ist los?“
G: „Sam, alles in Ordnung. Ist ja nicht so, als würde ich verzweifelt ersuchen ihn an mich zu binden oder so...“
S: „Georgia! Jetzt sag mir was passiert ist, Schwesterchen!“
G: „Ich bin erstens nur ein paar Minuten jünger als du und zweitens geht es dich nichts an. Ach ja, wir müssen mal wieder zur Apotheke.“
S: „Ich glaub es nicht! Ist es das was ich glaube was es ist?“
G: „Öhm... vielleicht?“
S: „Ogott... Mit diesem Robert werde ich noch ein Wörtchen reden, das glaub mir mal.“
G: „Aber-aber- Sam!“
S: „Kein aber. Musst du nicht gleich zur Arbeit?“
G: „Jaja... Aber... Bitte Sam!“
S: „Danke^^ Nein, Scherz beiseite. Mach hinne, deine Kollegin bekommt noch nen Hup-Kollaps.“



Und schnell wie der Wind war Georgia verschwunden. Grinsend sah Sam ihr nach. Genau in diesem Moment kam Vicky aus ihrem Zimmer. „Mama was ist mit Tante George los?“- „Ach nichts mein Schatz. Aber ich glaube, du bekommst einen Cousin oder eine Cousine.“- Echt? Cool!“-“Was willst du frühstücken?“-“Ach gar nichts... Ich geh draußen spielen.“


Und am Nachmittag, als Georgia noch bei der Arbeit war und Vicky in ihrem Zimmer malte(das Mädchen hat eine echte Begabung dafür O.o die malt besser als alle Künstler dieser Welt zusammen.), kam der unwissende Robert vorbei, um Georgia eine Rose und ein 'kleines' Geschenk zu hinterlassen.




Doch Sam fing ihn ab: „Hey, Robert, ich muss mal mit dir reden.“
„Wie, wer wo,was? Ich wars nicht!“ stotterte Robert verwirrt.
„Jaja, wers glaubt. Es geht um meine Schwester. Also, wehe du verletzt sie, sonst gibt’s Ärger.“
„Aber... Samantha.“
„Nichts da aber. Sie ist schwanger von dir!“
„Wie? Nein, niemals!“ Robert sah sie entgeistert an. Doch Samantha nickte nur und zog Robert in ihr Zimmer.
„Wirst du dich nun um das Kind kümmern oder nicht?“
"..."



Robert schwieg und verließ das Grundstück.
Zurück blieb eine geschockte Samantha. Sie atmete tief durch und begann dann die Wohnung aufzuräumen, wie sie es immer tat, wenn sie verwirrt war.(Hatte sie nach dem Einzug auch gemacht. Und ihre Schwester hatte mal gesagt: „Sam, komm runter und hör auf den Boden aufzuschrubben. Vicky wird auch ohne Vater gesund aufwachsen, also, hör auf de Boden totzuputzen!“ )

Vicky bekam nichts von der ganzen Sache mit, weil sie vollkommen vertieft in ihr neuestes Werk war.



Irgendwie beneide ich sie um ihr Talent. Wenn ich so gut malen könnte... Naja, was noch nicht ist kann ja noch werden, hoffe ich zumindest.
Vicky ist außerdem total sportlich. Sie demonstriert das immer auf dem Schulhof. Wir Bluewater Kinder stehen auf dem Schulhof nämlich immer zusammen, weil die anderen uns wie Aliens behandeln, was ich echt unfair finde. Nur Sam scheinen sie zu mögen, denn der hat schon 2 Mädchen aus unserer Klasse zu sich eingeladen. Ich finde das irgendwie unfair. Oh, ich schweife schon wieder ab, zurück zur Familie Lass:

Am Abend, nach ihrer Schicht in Downtown, musste sich auch Georgia eingestehen, dass sie schwanger war.



Schnell ging sie duschen und fiel danach vollkommen erschöpft in ihr Bett.
Georgia tut mir irgendwie Leid. Robert will sich nicht um ihr Kind kümmern und sie muss arbeiten. Ehrlich gesagt, ich würde das nicht aushalten. Naja, wenigstens hat sie ihre Schwester.

Am nächsten Morgen rief Georgia beim ihrem Arbeitgeber an um die Sache zu erklären. Dieser fand es zwar Schade für längere Zeit auf eine so gute Arbeitskraft wie Georgia verzichten zu müssen, aber fand sich damit ab.

Vicky war hellauf begeistert, dass sie bald nicht mehr die Kleinste war. Sie schien sich wirklich für das Baby zu interessieren, obwohl es noch gar nicht da war. Ich finde das schräg... Naja egal.



Vicky kam aus ihrem Zimmer geschlichen, kurz nachdem Georgia das Telefon wieder aufgehängt hatte. „Guten Morgen, Tante George.“ begrüßte sie Georgia fröhlich. „Morgen Vicky.“ murmelte Georgia verschlafen.
V: „Tante George? Kann ich dich mal was fragen?“
G: „Natürlich Vicky. Was gibt’s denn?“
V: „Wie soll dein Baby heißen wenn es da ist?“
G: „Gute Frage... Welcher Name würde dir denn gefallen?“
V: „Annika oder Tommi. Wie die Freunde von Pippi Langstrumpf.“
G: „Das sind wirklich schöne Namen.“ Sie lächelte.
V: „Darf ich dir aus dem Buch vorlesen? Mama hat gesagt ich kann schon ganz toll lesen.“
„Na dann, hol mal das Buch aus dem Bücherregal und lies mir was vor.“, entgegnete Georgia und setzte sich auf das Sofa neben dem Bücherregal. Vicky kramte das „Pippi Langstrumpf“-Buch aus dem Regal und setzte sich neben ihre Tante. Sie schlug das Buch auf und begann vorzulesen.



Was Samantha währenddessen gemacht hat, habe ich nicht mitgekriegt. Wahrscheinlich hat sie wieder geputzt oder so. Ist mir auch egal, diese Pippi Langstrumpf Geschichten sind echt interessanter als eine putzende Mutter. Ich werd' vermutlich mal in unserer Bibliothek nachsehen ob wir solche Bücher auch haben. Ist ja auch egal.
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Familie Partee, Woche 1, Teil 1

Beitrag  Lillebit am Mi Feb 24, 2010 4:27 pm

Weiter geht’s mit Familie Partee.

Auch hier waren meine Großeltern zu Besuch und auch Samantha Lass kam vorbei, um die Partees zu begrüßen.



Samantha und Mira freundeten sich recht schnell an, während meine Großeltern sich eher miteinander beschäftigten und danach auch schnell wieder zurück kamen . Johanna war währenddessen mit ihrer Staffelei beschäftigt und was Jeremy gemacht hat ist mir relativ egal.
Noch am Abend suchten sich Mira und Jeremy Jobs, Mira in einer Rechtsanwaltskanzelei und Jeremy als Bühnenkomiker. Johanna war die meiste Zeit in ihrem Zimmer hinter verschlossener Tür und hat gelesen


oder gemalt.


Am nächsten Morgen musste Johanna in die Schule und ihre Mutter musste in die Kanzlei. Vorher gab es aber erstmal Müsli zum Frühstück.


Wär cool wenns sowas bei uns auch mal gäbe... Aber das kann ich wohl vergessen... egal... Och ich schweife wieder ab...

Nun, Mira verschwand kurz darauf und auch Johanna musste sich für ihren ersten Schultag vorbereiten. Jeremy allerdings hatte den Dienstag sowie den Mittwoch frei, was bedeutete: er hatte nichts zu tun. Deshalb schmiss er den Computer an, und um wenigstens etwas für die Haushaltskasse zu tun, gab er für eine kleine Gegenleistung den Leuten Finanztipps. Irgendwas musste er ja machen, oder?

Zuerst kam Johanna wieder nach Hause, aber sie verschwand sofort wieder in ihrem Zimmer und malte.
Kurz darauf kam Mira freudestrahlend zurück. Sie war bereits nach einem Tag befördert worden! Unglaublich... Und zu Jeremys Überraschung brachte sie ihm einen Heimtrainer mit. Für sich hatte Mira eine Floristenwerkbank bestellt, diese sollte am nächsten Tag aus Blauseidigheide geliefert werden.



Danach half Mira ihrer Tochter bei den Hausaufgaben.


„Mom... Warum willst du unbedingt, dass ich studiere?“ fragte Johanna, während sie weiterhin an ihren Matheaufgaben saß.
„Weil du dann einen besseren Job bekommst, Liebling.“ entgegnete diese.“ Warte mal, da ist ein kleiner Fehler Liebes, korrigier das mal.“
„Aber Mom wenn ich gar keinen Job will?“-“Du gehst trotzdem studieren. Keine Diskussion.“-“Aber Mom...“-“Konzentrier dich auf Mathe Johanna.“-“Jaaaaa Mom...“

Jeremy saß währenddessen auf dem Heimtrainer und trainierte seinen Schwabbelbauch weg.

Gut so, ich find ihm eindeutig zu fett. Und die Frisur ist auch daneben. Eindeutig... Echt jetzt, da muss er echt was machen, ich an Johannas Stelle würde mich wahnsinnig für meinen Dad schämen. Okay, ich schäme mich auch für meinen Dad, bei ihm aber, weil er einen auf Cool macht. Sams Dad ist der beste, der ist halt so... Dadtypisch halt... Vickys Dad würd ich gern mal kennenlernen... obwohl, wenn er Vicky und Samantha allein gelassen hat, war er bestimmt so schlimm wie Robert... O.o ich philosophiere schon wieder zu viel... Zurück zu Johannas Familie:

Nach ihren Hausaufgaben verschwand die schüchterne Johanna wieder in ihrem Zimmer, ihre Mutter hingegen begann die Reste vom Mittagessen und verstreut herumliegende Papiere wegzuräumen. Danach telefonierte sie ziemlich lange mit Samantha.



Die beiden sind sehr gute Freundinnen geworden. Die telefonieren fast ständig, wenn Mira dazu Zeit findet.
Jeremy hingegen verschlägt es öfter vor den PC. Er hat angefangen einen Roman zu schreiben : „Leichtes Geld in wenigen Wochen.“ Ein Lebensratgeber, für Leute die schnell Geld verdienen wollen, denke ich mal ^^.
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Familie Partee, Woche 1, Teil 2

Beitrag  Lillebit am Fr Feb 26, 2010 7:59 pm

Die Woche ging etwas ereignisloser weiter. Johanna verbesserte sich in der Schule, ihre Mutter wurde erneut befördert und beschäftigte sich ab sofort in fast jeder freien Minute mit ihrer Floristenwerkbank. Und die ersten Ergebnisse konnten sich sehen lassen:



Jeremy schaffte es endlich seinen Schwabbelbauch abzutrainieren und legte sich auch eine neue (wenn auch nicht weniger häßliche) Frisur zu. Auch er wurde befördert und schreibt weiterhin an seinem komischen Lebensratgeber.


Johanna scheint in ihrer Schule endlich Anschluss gefunden zu haben, am Donnerstag brachte sie eine Schulfreundin mit nach Hause. Die beiden kommen echt gut klar. Voll cool. Die beiden unterhielten sich über so ziemlich alles: Jungs, Pickel, Schule, Hausaufgaben, nervige Lehrer und und und.



Dann erwähnte Johannas Freundin(deren Name mir partout nicht einfallen will, weil er mich nicht interessiert) eine neue Bowlingbahn in Downtown und die beiden verabredeten sich dort für Samstag Nachmittag.



Johanna verschwand danach in ihrem Zimmer und widmete sich wieder ihrer Staffelei.


Diese Familie finde ich irgendwie komisch... Die beschäftigen sich alle nochmehr nur mit sich selbst als wir. Okay, ich muss zugeben, Mit Oma komm ich mittlerweile besser klar, Opa mochte ich ja von vornerein und Daddy ist auch nicht mehr ganz so peinlich... oha, ich schweife wieder ab...

Der Freitag brachte gleich 2 Beförderungen und 2 Stipendien mit sich. Jeremy und Mira klettern weiterhin die Karriereleiter herauf, während Johanna sich mit guten Noten und exellenten Bildern den Weg aufs College ebnet. Dort will sie nämlich bald hin... Oder eher ihre Mutter will, dass sie dorthin geht. Wegen dem Abschluss und so. Aber hey, Johanna kann das Studium gebrauchen, sie will nämlich mal Polizistin werden.

Nun der Samstag stand vor der Tür, und damit Johannas Bowlingausflug mit ihrer besten Freundin. Die beiden telefonierten vorher noch stundenlang, was sie anziehen, welches Make-up (in Johannas Fall gar keins...) und ob sie vielleicht noch ein paar andere einladen.


Danach machte Johanna sich fertig für den Ausflug, denn sie rannte schon den ganzen Morgen in ihrem Schlafanzug rum.


„Bye Mom, Bye Dad, ich fahr jetzt!“ rief sie und trat vor die Tür. „Ja, schatz, aber sei vor 22 Uhr wieder zurück.“ rief ihre Mutter noch. „Klar!“ entgegnete Johanna ihrer Blumen gießenden Mutter und umarmte sie noch kurz, bevor sie in das gelbe Taxi sprang, dass sie nach Downtown brachte.
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Familie Partee, Woche 1, Teil 3

Beitrag  Lillebit am Sa Feb 27, 2010 6:29 pm

Wenig später kam sie in Downtown an, wo ihre Freundin bereits auf sie wartete.
„Johanna, endlich! Los lass uns reingehen, sonst schlagen wir hier noch Wurzeln.“ Die beiden lachten und gingen dann rein. „Mahn ich war noch nie bowlen, weißt du? Meine Eltern lassen mich eigentlich nicht weggehen ohne Erwachsene.“ sagte Johanna, „aber hey, ich bin hier “ Sie lächelte ihre Freundin glücklich an.
„Na los, sonst sind gleich alle Bahnen belegt!“ Johannas Freundin zog Johanna hinter sich her zu einer Bowlingbahn.




Nach einigen Runden kam ein Junge in Johannas Alter auf die beiden zu.
T(Typ, dessen Name mir auch nicht einfällt):„Hey ihr 2!“
JF(Johannas Freundin):„Oh man, was willst du denn hier?“
T: „Bowlen, was sonst?“
J(Johanna): „Ach verzieh dich.“
T: „Und wieso? Stört es dich, dass ich euch zusehe? Hmm?“
JF: „ Reicht es nicht, dass du uns in der Schule auf den Geist gehst?“
J: „Genau, reicht es nicht langsam?“
T: „Nö.“
Johanna und ihre Freundin verdrehten die Augen und gingen rüber zur Tanzfläche, wo Johanna Robert Collins entdeckte.



„Hey Robert.“- „Johanna! Schön dich zu sehen. Bestellst du deiner Mutter schöne Grüße von mir, wenn du wieder zu Hause bist?“- „Klar kann ich machen.“- „Viel Spaß euch beiden Süßen noch.“

JF: „O MEIN GOTT, wer war das?“
J : „Mein Nachbar, warum?“
JF: „Krass, Cool, mir fehlen die Worte. Das ist ein verdammt cooler Typ. Meinst du der würde...???“
J: „Eher nicht.“ Sie lachte. „Der ist doch viel zu alt. Außerdem hat der was mit unserer Nachbarin Georgia Lass und versucht sich an meine Mom ranzumachen.“
JF: „Aber er sieht gut aus, das kannst du nicht leugnen.“
J: „Wohl wahr, wohl wahr. Los lass uns was Essen, ich bin am Verhungern.“

Wenig später sah Johanna zum ersten mal an diesem Abend auf die Uhr. Es war viertel vor 10. „Oh Mist. Du ich muss los... War echt cool mit dir.“ sagte sie und umarmte ihre Freundin. „Immer wieder gern. Bis Montag.“- „Bye“ Johanna verließ die Bowlingbahn und rief sich ein Taxi nach Hause.

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Familie Partee, Woche 1, Teil 4 /Endstatistik Woche 1

Beitrag  Lillebit am Sa Feb 27, 2010 7:06 pm

Währenddessen widmten sich Johannas Eltern ihren Hobbys: Blumensträuße binden und die Gegend durch ein Teleskop betrachten.
Genau: Jeremy hatte sich ein Teleskop gekauft und verbrachte nun jede Minute, die er nicht auf der Arbeit oder an seinem Heimtrainer verbrachte, vor dem Teleskop.



Scheint ihn echt zu interessieren das Ding... ich fänd das ja eher langweilig, aber was solls...
______________
Ist jetzt auch schnuppe, weil mir die Partees langsam zu langweilig werden. Deshalb geht’s weiter mit der gammeligen Statistischen Geschichte:

Laufbahnen:
Ruhm: 3
Wissen: 2
Familie: 2
Romantik:1
Spaß: 1
Ruf: 1

Geschlecht:
weiblich: 7
männlich: 6

Alter:
Knacker: 2
Erwachsene: 7
Junge Erwachsene: -
Teenager: 1
Kinder: 3
Kleinkinder: -
Babys: -

1 Schwangerschaft
1 Geburtstag
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Familie Lavon, Woche 2, Teil 1

Beitrag  Lillebit am Sa Feb 27, 2010 7:53 pm

So, jetzt ist meine Familie endlich wieder dran! Juhuu, juchei, dudeldidei! (ich sollte mir die Kommentare sparen... Egal, so ist es lustiger ^^)

Am Montag feuerte Daddy erstmal unseren Butler, weil der
1.zu doof zum Essen Kochen
2.zu beschäftigt zum Putzen
3.und zu selbstbewusst ist.
Der behauptete doch ernsthaft, er bräuchte keine Hilfe, obwohl der Garten sich verabschiedete und keiner den Tisch abräumte. Und außerdem kann Daddy ohnehin viel besser kochen, der Gärtner besser gärtnern und die Putzfrau (die komischerweise ein Mann ist O.o) kann besser putzen. Also ist unser Butler weg und Daddy kocht ab jetzt.



Und da Montag ist heißt es für mich: Klavierstunden! Was übrigens gar nicht mehr so schlimm ist. Also gehe ich nach oben in mein Zimmer und renne schon zum 3ten Mal gegen mein Puppenhaus.
„Dummes Ding...“ murmele ich und trete dagegen. //Damit werd ich doch nie was machen... also... was solls?// denke ich mir und hämmere so lange auf das Puppenahus ein, bis das Dach einstürzt und sich auch die letzte Wand verabschiedet hat.



Danach setze ich mich ans Klavier und übe ein wenig. Es macht ja mittlerweile richtig Spaß, Klavier zu spielen. Seit neustem spiele ich aber auch noch Geige, das quietscht zwar ein wenig, weil ich das noch nicht so gut kann, aber ich werde besser.(übrigens, das mit dem Rock trag ich immer in der Schule, die Hose und das weiße Top zuhause , nur so als Anmerkung)




Am Abend aß ich dann mit Daddy zusammen. Er fragte mich nach meinem Tag, meinen Geigenstunden und was sont noch so war und ich erzählte ihm alles. Daddy interessiert sich seit neustem für mich, ich weiß nur nicht wieso. Vielleicht hat er endlich verstanden, dass eine gute Familiengemeinschaft wichtig ist... Oder er hat einfach mit dem Job zuviel zu tun, sodass er keine Zeit mehr findet nach Downtown zu fahren.



Am Dienstag, während ich in der Schule war, fing es endlich mal wieder richtig an zu schneien. Es war zwar schon die ganze Zeit über kalt gewesen, aber jetzt schneite es endlich! Vicky nutze die Chance und kam nach der Schule direkt zu mir.



Wir lieferten uns eine ordentliche Schneeballschlacht im Garten. Schneeballschlachten sind sooooo toll. Daddy sollte auch mal eine mit mir machen. Eindeutig.



Oma saß währenddessen in unserer Bibliothek und schrieb Dinge in ein Buch. Ich weiß nicht was es war, aber das bekomm ich schon noch raus, ganz sicher!


Nachdem Vicky dann weg war setzte ich mich an meine Hausaufgaben und wartete zusammen mit Oma auf Daddy und Grandpa. Die beiden waren bei der Arbeit und Oma und ich hatten nichts zu tun.
Als Daddy dann am Abend wiederkam sah er ziemlich geknickt aus. Er war wieder degradiert worden bei seiner Arbeit und war ziemlich traurig darüber.



Um ihn zu trösten drückte ich ihn erstmal ganz doll und las ihm danach aus einem meiner Lieblingsbücher vor. (Jaaaaa, es ist Pippi Langstrumpf, wie haben die Bücher in unserer Bibliothek, ist das nicht toll?)



Oma brachte mich danach ins Bett. Irgendwie wird meine Familie immer netter in letzter Zeit. Könnte vielleicht daran liegen, dass ihnen die anderen mit gutem Beispiel voran gehen. Es ist echt toll, dass in Bluewater jetzt sooooo viele Familien leben( ich weiß, es sind nur 4 aber, was solls^^).

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Dear Grandma - Xion's Story

Beitrag  Lillebit am Mi März 23, 2011 6:56 pm

Dear Grandma – Xion's Story

Die Geschichte wiederholt sich. Oft. Sehr oft. Und so auch in diesem Fall..

Vor etwa 7 Simwochen stand die kleine Amy Lavon vor dem mysteriösen Bücherregal in der Villa Lavon. Seitdem ist vieles geschehen, doch nun wiederholt sich die Geschichte. Ein kleines schwarzhaariges Mädchen mit grünen Augen steht vor einem mysteriösen Bücherregal und mustert die verschiedenen Bücher. Große, kleine, bunte, dicke und dünne Bücher. Doch eines sticht besonders hervor. Zumindest für das kleine Mädchen. Nicht durch seine Größe, seine Farbe oder dadurch, dass es besonders neu ist, nein. Es ist das unscheinbarste, normalste und durchschnittlichste Buch des ganzen Regales und doch scheint es das kleine Mädchen magisch anzuziehen. Erst zögert sie doch dann greift sie danach und zieht es aus dem Regal. Erschrocken springt sie einen Schritt zurück, als sich das Regal öffnet und den Blick auf ein völlig anderes Zimmer freigibt. Das Mädchen staunt nicht schlecht und tritt ein. Doch sie ist nicht allein in diesem merkwürdigen Zimmer auf dem Dachboden des Hauses...


„Xion, oh das ist ja wunderbar.“ Die mittlerweile erwachsene Amy Lavon umarmte ihre Tochter glücklich. „Und was jetzt? Hab ich jetzt was gewonnen, oder was?“ fragte das Mädchen. „Nicht direkt nein, aber das wirst du schon noch verstehen. Setz dich ich werd versuchen es dir zu erklären.“ Amy machte mit dem Arm eine Geste in Richtung des Sofas hinter ihnen. Als beide saßen begann Amy zu erzählen :
„Xion, ich weiß, das klingt jetzt vielleicht etwas unlogisch für dich, aber du bist kein ganz normaler Sim. Du bist etwas ganz besonderes. Du bist eine Windläuferin.“
Xion musterte ihre Mutter skeptisch: “Windläuferin? Was ist denn bitte das?“
„Das ist eine ganz spezielle Art von Sims. Deine Großmutter war auch eine Windläuferin. Und ich bin auch eine. „
Xion war immernoch nicht überzeugt: „Und was ist daran so besonders?“
„Nun wie 'Windläufer' schon aussagt können wir mit dem Wind laufen. Das ist ein Teil unserer Magie. Das hier oben auf dem Dachboden ist der perfekte Platz für mein Refugium, deshalb stehen hier der Altar, der Kessel und das Buch.“
Xion lachte: „Du meinst also ich kann mich in Luft auflösen, andere in Kröten verwandeln und Liebestränke mischen? Mama, ich bin doch keine Hexe!“
„Stimmt, Liebes. Du bist ein kleines Mädchen, dass wenn es größer wird magische Fähigkeiten entwickeln wird. Aber manche hast du schon. Zum Beispiel hast du das Refugium hier oben gefunden. Dein Vater hätte den Eingang nie gefunden. Weil er ebend kein Windläufer ist. Das Bücherregal ist nämlich magisch. Es lässt nur Windläufer in mein Refugium. Und nun zeig mal her, welches Buch du genommen hast.“
Xion reichte ihrer Mutter das unscheinbare Buch. Diese stutzte erst und nickte dann. Sie murmelte „Ja, ich hätte es wissen müssen...“ und gab ihrer Tochter dann das Buch zurück. „Das ist ein ganz besonderes Buch. Pass darauf gut auf. Ich schenke es dir.“ „Wirklich? Was kann das Buch denn?“ „Es... es stellt eine direkte Verbindung zu deiner Großmutter dar, Xion. Und es kann die Bilder deines geistigen Auges aufzeichnen, wenn du willst.“ „Geistiges Auge? Was ist denn das?“ „Eine deiner Läuferfähigkeiten. Du kannst Dinge sehen, die weit von dir entfernt sind, oder die aktuelle Situation von außen beobachten. Ist ganz praktisch, so kann ich nach Penelope sehen, ohne das Refugium verlassen zu müssen.“ „Ui.“ Xion staunte nicht schlecht über die Geschichte die ihre Mutter ihr da erzählte. Sie und eine Magierin? Das musste ein Traum sein.

Als Xion aber wenig später wirklich das geistige Auge einsetzen konnte kam sie aus dem Staunen nicht mehr heraus. “Und wie funktioniert jetzt das mit dem Buch, Mama?” fragte sie und drückte ihrer Mutter das Tagebuch in die Hand. Amy begann zu erklären: “Das ist eigentlich ganz einfach. Du musst einfach nur das Bild, das du siehst, in das Buch reindenken, siehst du?”



“Das ist von vorhin.” - “Wooow, ich kann also auch in die Vergangenheit sehen? Auch in die Zukunft?” - “Das erfordert etwas mehr Ausbildung Xion. Und in die Zukunft sehen geht nicht. Du kannst nur Dinge sehen und aufkleben, die du ebend schon gesehen hast. Du kannst es ja heute Abend ausprobieren und deiner Oma erzählen, was hier in Bluewater los ist.” “Au ja, das mach ich Mama!” Xion nahm das Buch an sich und stellte sich vor das Bücherregal, das plötzlich aufschwang. Xion war fasziniert, aber nicht von dem Bücherregal, nein, sondern von der Tatsache, das sie gerade sehen konnte wie ihr bester Freund Jonas mit seiner Zwillingsschwester Krystin Schach spielte. Schnell lief sie runter in ihr Zimmer und versteckte das Buch ganz unten in der Spielzeugkiste. Nicht das jemand noch auf die Idee kam, das mitzunehmen!
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Dear Grandma - Xion's Story

Beitrag  Lillebit am Mi März 23, 2011 7:02 pm

Am Abend saß Xion dann auf ihrem Bett, die Zähne waren geputzt und sie wartete nurnoch darauf, das ihr Vater kam um ihr Gute Nacht zu sagen. Das Tagebuch lag unter dem Kissen bereit, zusammen mit einer Taschenlampe und einem Stift. Sie wollte ihrer Oma ja nicht nur Bilder zeigen, sondern auch etwas schreiben, damit sie die Bilder auch verstand.
“Gute Nacht Papa.” Xion setzte ein strahlendes Lächeln auf und kuschelte sich in ihre Decke. Als das Licht aus und die Tür zugefallen war, saß die kleine Xion Lavon wieder aufrecht im Bett. Sie holte Buch, Taschenlampe und Stift unter dem Kissen hervor und lehnte sich mit dem Rücken an die Wand. Irgendwie schaffte sie es, dass die Taschenlampe auf das Buch, das auf ihren Oberschenkeln lag, gerichtet blieb. Vorsichtig, als würde ihr etwas entgegenspringen, wenn sie das Buch zu schnell aufklappte, öffnete sie es und blätterte auf die erste freie Seite, die sie fand. “Hmmm... Wie fang ich an...” murmelte sie und setzte den Stift an:

Liebe Oma,

mein Name ist Xion, Xion Lavon und ich bin, wie bereits geschrieben, deine Enkelin. Meine Mama ist Amy Lavon und mein Papa heißt Sam, und Mama sagt, vor der Hochzeit hieß er Collins mit Nachnamen. Ich gehe hier in Bluewater in die Schule, zusammen mit meinen Freunden. Mama und Papa und dann noch Samantha Lass sind unsere Lehrer. Wir sind die allerersten Kinder die in Bluewater zur Schule gehen. Und wir sind zu viert. Warte, ich zeig dir ein paar Bilder, Mama hat mir nämlich beigebracht, wie das geht.

Das bin ich:


Das sind mein bester Freund Jonas und seine Zwillingsschwester Krystin:


Und das ist mein Nachbar Jeremy:


In Bluewater wohnt außerdem noch Nicolas Collins, der ist glaube ich mein Onkel, weil mein Opa (also Papas Papa) sein Papa ist. Aber Nicolas geht auf so eine komische Privatschule in einer anderen Stadt. Hier, das ist Nicolas und der grüne, das ist sein Halbbruder Quintus:


Dann gibt's hier in Bluewater noch 2 Kinder die noch zur Schule gehen: Koja und Eona Bretz. Das sind auch mein Onkel und meine Tante, also so halb, sagt Mama. Die beiden sind Opa Mike's Kinder und Halb-Aliens. Ja, die sind ganz grün und haben so komische Augen. Aber die beiden gehen nicht auf die Bluewater Schule, sondern auch in einer anderen Stadt zu Schule, wo Mama auch an der Schule war.
Aus Bluewater sind 6 Studenten. Das wären zum einen mein Onkel Quintus Collins(der große Bruder von Nicolas) und mein Onkel Ben Bretz, meine Tante Angelina Bretz (sie ist Bens Zwillingsschwester), dann noch Lola und Lara Lass (das sind die Großcousinen von Jeremy glaub ich... Ganz schön kompliziert mit den Verwandschaften...) und Rita Partee (das ist die Tante von Jonas und Krystin).
Und natürlich wohnen in Bluewater auch gaaaanz viele Erwachsene. Aber die stell ich dir jetzt nicht vor, das wäre zu kompliziert. Die meisten kennst du ja eh von Mama's Erzählungen, oder?

Ich geh jetzt Schlafen, Gute Nacht Oma,

Deine Xion.
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Dear Grandma - Xion's Story

Beitrag  Lillebit am Mi März 23, 2011 7:05 pm

Liebe Oma,

da schreibe ich wieder. Ich habe vorhin mit Tante Angelina telefoniert, mein geistiges Auge reicht nämlich noch nicht bis zu staatlichen Sim-Uni. Sie hat mir erzählt, dass sie jetzt Mitglied der Bluewater- Studentenverbindung ist. Die Verbindung wurde von Rita und Lara gegründet, aber die beiden sind bald fertig mit dem studieren und dann hat Tanta Angelina das Sagen. Wenn ich studiere, will ich auch in die Studentenverbindung, aber Tante Angelina sagt, dass es die dann vielleicht nicht mehr gibt, weil zuwenig neue Studenten aus Bluewater kommen. Die Verbindung ist nämlich ganz exklusiv nur für die Studenten aus Bluewater.
Sie hat mir auch erzählt, dass sie sich mit ihrem Freund, meinem Onkel Quintus, gestritten hat und dass daran Rita Schuld war. Sims werden komisch, wenn sie verliebt sind...


Das Bild ist von Mama, wie gesagt, ich kann das doch noch nicht so gut. Sie sieht ab und zu nach ihren Kleinen Geschwistern auf dem College, und natürlich auch nach Papas Bruder Quintus.
Übrigens habe ich mir überlegt, so wie Mama als sie noch klein war, auf Bluewater aufzupassen und alles aufzuschreiben. Aber nicht so wie Mama, sondern wie eine richtige Geschichte. Mama sagt, das kann ich gut. Sie ist ja meine Lehrerin, sie weiß das. Ich mag es Geschichten zu erzählen und darum werd ich dir die Geschichte von Bluewater erzählen. Anfangen werde ich mit meiner Familie. Aber erst Morgen.

Gute Nacht Oma,

Deine Xion.
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Dear Grandma - Xion's Story - Kapitel 2

Beitrag  Lillebit am Sa Mai 07, 2011 4:15 pm

Liebe Oma,

da schreibe ich wieder. Und wie versprochen geht’s los mit meiner Familie, der Familie Lavon.


Die Familie Lavon besteht aus Amy Lavon, der ältesten Tochter von Mike Lavon, ihrem ehemaligen Schulfreund und nun Ehemann Sam Lavon und ihren beiden Töchtern Xion und Penelope. Amy und Sam sind beide Lehrer an der vor kurzem gegründeten Schule in Bluewater, die ihre älteste Tochter Xion bereits besucht. Das klingt nach einer schrecklich durchschnittlichen Familie, ja, aber bei den Lavons ist nichts wie es scheint : Auf dem Dachboden gibt es hinter einem Bücherregal ein verstecktes Zimmer, in dem einige Kuriositäten zu finden sind. Ein uralter Kessel, verstaubte Gefäße und ein Buch, das eigenartige Zeichnungen und Schriftzeichen enthält. Ja, in diesem Zimmer wird Magie praktiziert, gelehrt und weiterentwickelt. Doch es ist nicht irgendeine Magie, nein, es ist die in Vergessenheit geratene Magie der ausgestorben geglaubten Windläufer. Amy nutzt ihre Magie nur zu praktischen Zwecken, wie zum Aufräumen. Xion hingegen weiß noch nicht, wie sie sich entscheiden wird, wenn es darum geht einen Weg für ihre Magie zu wählen.

Die 9te Woche nach der Neubesiedlung Bluewaters beginnt für die Lavons ganz normal: Arbeit, Schule und Hausaufgaben stehen auf der Tagesordnung.


Am Mittwoch ist es dann endlich soweit: Die jüngste Tochter der Lavons, Penelope, wird vom Kleinkind zum Schulkind.



Anschließend gab es Abendessen und es war nicht zu verkennen, dass die Familie Lavon erneut Zuwachs erwartete. “Mama, wird es ein Brüderchen oder ein Schwesterchen?” fragte Xion neugierig, während sie etwas wehmütig zum leeren Teller rübersah, auf dem die Käsesandwiches gelegen hatten. “Weiß ich nicht, Xion. Aber allzulange wird es nicht mehr dauern. Allerdings wird es dann etwas knapp mit dem Platz, wo ihr zwei euch doch schon ein Zimmer teilen müsst”, erwiederte Amy lächelnd und nahm einen Bissen von ihrem Sandwich. “Ach Mama, das stört uns nicht, wirklich”, mischte sich Penelope ein.


Nach dem Essen setzten die beiden Mädchen ihr allerbravstes Lächeln auf, stellten die Teller in die Spülmaschine und fragten: “Können wir bittebitte noch fernsehen?” Doch es half alles nichts. “Nein, kein Fernsehen mehr, es ist schon spät, Penelope will morgen doch nicht ihren ersten Schultag verpassen, oder?”, sagte Sam und scheuchte seine kleinen Mäuse nach oben ins Bett.

Als am Donnerstagmorgen dann der Schulbus hupend vor der Haustür stand, richtete Penelope nervös ihre Brille und ging mutig voran. “Komm Xion, los”, rief sie, als sie unschlüssig vor der Bustür stand. Jeremy Frings, der direkte Nachbar der beiden kam auch gerade erst aus der Tür. “Morgen Mädels” murmelte er nur müde und stieg ein. Xion folgte ihm und winkte ihre kleine Schwester lachend hinterher: “Dich wird schon niemand fressen. Und allein bist du ja auch nicht.”


Es war Donnerstagabend und die beiden Schwestern saßen zusammen vor dem Fernseher und unterhielten sich über dies und das. Das neue Hausmädchen, Katharina Landgraf, das ihre Mutter eingestellt hatte, da waren sie sich einig, konnten sie beide nicht leiden. Und natürlich war das Gesprächsthema Nummer eins das neue Geschwisterchen, dass sie bald bekommen würden. Sie konnten ja nicht ahnen wie bald.


Als wenig später ihre Mutter hereinkam und mit einem Lächeln im Gesicht die Zeitung aufheben wollte, die Xion für eine Hausaufgabe gebraucht hatte, schrie sie plötzlich auf. Xion schaltete sofort den Fernseher ab und sprang auf, ihre Schwester Penelope tat es ihr gleich. “Mama, was ist los?” fragte Penelope, als Amy erneut aufschrie. Xion hoffte nur, dass ihr Vater Sam bald kommen würde, sie war, wie auch ihre Schwester heillos überfordert mit der Situation.


Als Sam einige Sekunden später neben siener geliebten Amy stand schickte er seine beiden Töchter mit den Worten: “Mama geht's gut, keine Angst” ins Bett. Widerwillig gingen die Schwestern, immer noch besorgt um ihre Mutter, hoch in ihr Zimmer, doch ans Schlafen dachten sie nicht einmal. Sie waren viel zu besorgt um ihre Mutter. Und natürlich um ihr Geschwisterchen, denn sie wussten ja nicht, dass ihr kleiner Bruder Konstantin genau in dieser Minute geboren wurde.




Na Oma, was sagst du dazu? Ist doch schonmal ein guter Anfang, oder? Was am Wochenende passiert ist, erzähl ich dir später.

Deine Xion.
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Re: Walking on Air (Sims 2)

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