Sunset Valley - Der Start in ein neues Leben

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Sunset Valley - Der Start in ein neues Leben

Beitrag  orangeheart am So Mai 02, 2010 9:21 am

Hallo^^
Das hier ist mein erster Versuch eines Tagebuchs zur FaDyCha.
In der letzten Zeit wurde das Spielen von Sims 3 immer langweiliger. - Bis ich dann auf diese Challenge hier gekommen bin. Smile
Ich dachte, ich werde mich mal daran ausprobieren. Und ich fand das gar nicht mal so schlecht. Also fing ich dann an, dieses Tagebuch zu schreiben.
Und das hier ist das Ergebnis.

Also das hier sind erstmal meine Familien:

Haushalt A - Brooks - Penelope [w; JE; Single]


Haushalt B - Kannedy - Alice [w; JE; Ehefrau von Theodor], Theodor [m; JE; Ehemann von Alice]


Haushalt C - Fröhlich - Gregor [m; JE; Single]


Haushalt D - Martinez - Isabelle [w; E; Ehefrau von Raúl], Raúl [m; E; Ehemann von Isabelle], María [w; T; Single], Brian [m; K; Single]


Zuletzt von orangeheart am Di Aug 10, 2010 2:16 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet

orangeheart
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Haushalt A - Brooks - Woche 1

Beitrag  orangeheart am So Mai 02, 2010 9:30 am

Penelope Brooks ist eine attraktive junge Frau, welche schon von klein auf davon geträumt hat einmal berühmt zu werden. Egal wie. Egal wodurch. Sie achtet stets auf ihre Figur, auch wenn es ihr nicht immer leicht fällt. Zeit für ihre heiß geliebten Partys bleibt da nicht viel übrig. Und für eine Familie erst recht nicht. Dennoch hofft sie, irgendwann den richtigen Partner zu finden, der für sie im Leben eine große Stütze ist. Über ein Kind würde sie in dieser Situation vielleicht auch nachdenken.


Merkmale: Sinn für Humor, Partylöwe, Virtuosin, Hoffnungslos Romantisch, Künstlerisch
Lebensziel: Rockstar (Level 10 der Rock-Karriere erreichen)
Status: w; JE; Single
Fähigkeiten: keine
Karriere: keine Haushaltskasse: 3.825§



[Sonntag]

Gegen 8.00 Uhr kam ich am Sonntag in Sunset Valley an. Mein Wohnsitz liegt im Wasserlilienweg 55 und meine Behausung ist auch eher bescheiden. Doch was soll ich machen? Mein meistes Geld habe ich für die Fahrt hier her ausgegeben und dann musste ich vom Rest auch noch mein Haus bezahlen. 3.825§ habe ich noch übrig.
Nun gut. Es gibt schlimmeres. Eigentlich ist das ja gar nicht so wenig Geld.
Komme ich zum Haus. Es ist, nun ja, recht klein. Die Einrichtung ist auch recht spärlich, aber das nötigste ist da. Ich vermisse nur einen Fernseher und ein Laufband. Aber ich wollte erstmal ein bisschen sparen. Man kann ja nie wissen, was künftig so auf einen zukommt. Okay … zugegeben vermisse ich den Fernseher schon sehr, aber ich habe einfach keinen Platz
dafür. Aber dort kann ich ihn eigentlich auch nicht so wirklich gebrauchen.
Gott! Was so ein Umzug alles mit sich bringt … Aber wenn ich erstmal Rockstar bin, dann werden alle meine Probleme ein Ende haben!

Ich betrat das Haus und sah mich zunächst um. Dann setzte ich mich auf den Sessel im Wohnzimmer und las in meinem aktuellen Lieblingsroman »Die Geschichte von Grant Rubino«
Als ich im Augenwinkel sah, dass der kleine Zeitungsjunge gerade die aktuelle Tageszeitung brachte, klappte ich den Wälzer zu und holte mir die Ausgabe herein. Ich schaute die Jobanzeigen durch.
Sofort wurde ich fündig. Niemals hätte ich gedacht, dass ich so schnell einen Job in der Musik-Branche bekommen würde. Aber tatsächlich stand dort eine Anzeige für einen Job als Fan. Natürlich nahm ich den Job sofort an.
Fünf Tage die Woche arbeitete ich jetzt. Von 15.00 Uhr bis 21.00 Uhr. Für 21§ die Stunde.
Ich war ganz beschwingt und kaufte mir kurze Zeit später eine Gitarre. – Für 600§. Aber eigentlich konnte ich sie mir ja leisten. Was wäre ich außerdem ohne dieses Instrument? Ich könnte meinen Job an den Haken hängen. Die Gitarre ist schließlich meine Einnahmequelle.
Sofort ging ich dann mit ihr hinaus in den Garten und fing an zu üben. Je schneller ich diese Fähigkeit perfektioniert habe, desto besser!

Gegen 12.00 Uhr bekam ich Besuch von ein paar netten Einwohnern, die mal »Hallo« sagen wollten.
So lernte ich also Buster Clavell, einen netten älteren Mann, Madison VanWatson, eine blonde Junge Frau, und Cyc0n3 Sw0rd, einen charmanten gut aussehenden Mann kennen.
Mit Letzterem verstand ich mich am besten. Ich hatte den Eindruck, er wäre genauso gewitzt wie ich und wir hätten viel gemeinsam. Cycl0n3 erzählte mir, er würde in der Journalismus-Karriere arbeiten.

Gegen 17.45 Uhr bat ich alle nach Hause zu gehen. Ich hatte auch meine Bedürfnisse. Außerdem musste ich mich auf meine Arbeit vorbereiten.
Zwei Stunden lang spielte ich Gitarre und ich glaubte, dass ich allmählich ein kleines Bisschen besser wurde.
Später aß ich noch Abendbrot und zwar mein Leibgericht: Herbstsalat! Der ist nämlich nicht teuer und geht schnell zuzubereiten. Und vor allem ist er LECKER!

Gegen 22.00 Uhr kuschelte ich mich dann in mein warmes Bettchen.

orangeheart
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Haushalt A - Brooks - Woche 1

Beitrag  orangeheart am So Mai 02, 2010 9:32 am

[Montag]

Um 7.50 Uhr stand ich auf. Die erste Nacht war schon mal überstanden. Und sie war gar nicht mal so übel! Wenn jetzt nur noch ein toller gut aussehender Mann neben mir gelegen hätte … Ja … gut, ich sollte mich vielleicht erst einmal um meine Karriere kümmern, bevor ich mit irgendwem eine Beziehung eingehe. Und spätestens wenn mich jeder kennt, wird mir schon der Passende über den Weg laufen!
Als allererstes sprang ich unter die Dusche. Das kühle Wasser war genau das richtige um wach zu werden. Dann spülte ich das dreckige Geschirr ab und schmiss den verdorbenen Salat in den Mülleimer. Zum Frühstück machte ich mir Waffeln. Etwas Süßes musste auch mal sein. Schließlich konnte ich mich nicht nur von Salat ernähren! Doch leider gelangen mir die Waffeln nicht. Als ich sie aus dem Ofen holte, waren sie schon verbrannt. Aber ich aß sie trotzdem, denn ich war ein wenig zu faul mir noch einmal die ganze Mühe für den Teig zu machen.

Als ich aufgegessen hatte, übte ich noch ein wenig Gitarre. Ich glaubte, so langsam meine Leidenschaft gefunden zu haben, denn es machte mir wirklich Spaß und ich konnte einfach nicht mehr aufhören. – Bis 13.00 Uhr. Weil ich dachte, ich müsste mich vielleicht noch ein wenig ausruhen bevor ich zur Arbeit gehen würde, ging ich wieder hinein.
Eigentlich wollte ich ja fernsehen, aber dann bemerkte ich, dass ich ja gar keinen Fernseher hatte. Ich war halt nicht mehr in der alten Wohnung meiner Eltern.
Also las ich wieder ein Stück in »Die Geschichte von Grant Rubino« weiter, bis mich meine Fahrgemeinschaft Camille Schopf mit dem Auto abholte. Ich selbst konnte mir natürlich keines leisten.

Auf der Arbeit traf ich dann das erste Mal in meinem Leben Musiker. Es war echt spannend und die Leute, die ich dadurch kennen gelernt habe wie zum Beispiel Zelda Mae und Stiles McGraw sind sehr nett.
Am Ende des Tages hatte ich dann mein erstes Geld verdient: 125§. Davon gingen allerdings schon wieder 79§ für die Rechnungen im Briefkasten drauf.
Als ich dann das Haus betrat empfing mich ein entsetzlicher Gestank. Die Waffeln waren verdorben. Ich hätte die Reste vielleicht vorher entsorgen sollen. Es ist ja überhaupt schade um das Essen, wenn immer wieder die Reste verderben. In Zukunft werde ich wohl nur noch Einzelportionen machen. Oder die Reste zumindest in den Kühlschrank stellen.
Ich holte die Zeitung vom Morgen herein las mir das Geschehen der letzten Zeit durch. Eigentlich war nichts Spannendes passiert, außer, dass die Lamas ein Spiel gewonnen hatten. Also ging ich mich danach duschen. Nachdem ich dies getan hatte, bereitete ich mir einen Herbstsalat zu. Als ich den nun verputzt hatte, ging ich ins Bett. Mittlerweile war es nämlich schon 1.00 Uhr. Und ich war auch ganz schön erschöpft von der Arbeit. Ich hätte nie gedacht, dass es so anstrengend werden würde.

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Haushalt A - Brooks - Woche 1

Beitrag  orangeheart am So Mai 02, 2010 9:35 am

[Dienstag]

Um 10.00 Uhr morgens kitzelten mich die Sonnenstrahlen. Ich sollte wohl aufstehen.
Als ich aus dem guckte und ich einen rothaarigen Mann vorbeijoggen sah, fühlte ich mich an Cycl0n3 erinnert. Gleich darauf beschloss ich, ihn anzurufen. Als ich das dann aber tat, teilte er mir nur kurz mit, dass ich es in vier Stunden noch einmal versuchen sollte. Wahrscheinlich war er arbeiten.
Ich wollte mir gerade Cornflakes machen, als es in der Küche urplötzlich anfing zu brennen.

Das Feuer breitete sich schnell aus. Zum Glück hatte ich einen Feuermelder in der Küche, sodass die Feuerwehr sofort kommen konnte. Doch leider ließ diese sich ganz schön Zeit. Als sie dann endlich da war, war das Feuer schon bis zum Wohnbereich fortgeschritten. Und auch der Feuerwehrmann hatte Probleme, es in den Griff zu bekommen.
Als die Flammen besiegt waren, war es bereits 13.00 Uhr. Gott sei dank, hatten sie nichts außer dem Herd ernsthaft beschädigt.
Ich hatte nicht mehr viel Zeit und aß deswegen noch schnell zwei Schüsseln Cornflakes. Camille hupte schon ungeduldig. Mit einer dreiviertel Stunde Verspätung stieg ich dann in den Wagen.
Ich studierte fleißig Musiktheorie und begann erstmals alles ein wenig zu verstehen.
Als ich dann mit 119§ wieder zu Hause ankam, räumte ich erstmal die Essensreste weg und spülte das Geschirr ab. Das hatte ich in dem ganzen Stress gar nicht mehr geschafft. Dann säuberte ich noch die Theke und machte eine große Portion Herbstsalat. Die Reste stellte ich dieses Mal in den Kühlschrank.
Danach setzte ich mich wieder in den grünen Sessel und las ein Buch, welches mir meine Chefin gegeben hatte, um mich weiterzubilden.
Anschließend duschte ich mich noch einmal und dann ging ich schlafen. Es war schon ganz schön spät, um genau zu sein 1.30 Uhr, und der Tag war ganz schön anstrengend für mich und für meine Küche.

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Beitrag  orangeheart am So Mai 02, 2010 9:38 am

[Mittwoch]

Um 10.30 Uhr morgens stand ich auf. Ich war ziemlich erleichtert, denn ich hatte heute frei.
Eigentlich schade, da ich meine tolle Arbeitskleidung nicht anziehen konnte (welche wirklich sehr schön ist), aber ich brauchte einfach mal ein bisschen Auszeit.
Hier ist übrigens ein Foto auf dem ich die Kleidung anhabe; ich gehe gerade zur Arbeit:

Ich aß dann gleich nach dem Aufstehen einen Teller Herbstsalat. Waffeln konnte ich mir ja nicht mehr machen, da der Ofen verbrannt ist und ich zu geizig bin, um mir einen neuen zu kaufen.
Dann spülte ich noch schnell das Geschirr ab und ging mit meiner Gitarre nach draußen zum Üben. Das arme Instrument hatte ich am gestrigen Tag ganz vernachlässigt. Gegen 15.00 Uhr rief ich Cycl0n3 an. Wir plauderten eine ganze Weile. Ich war echt froh, ihn kennen gelernt zu haben. Auch wenn wir noch keine richtigen Freunde sind, verstehen wir uns echt super. Ich glaube immer mehr, dass wir auf derselben Wellenlänge sind.
Zur Feier des Tages wollte ich es mir dann einmal gut gehen lassen ging gegen 17.00 Uhr in das Schwimmbad »Le Petit Hai«. Ich musste doch endlich auch mal auf einen tollen Mann treffen und dachte mir, dass ich mit meinen Bikini vielleicht etwas punkten konnte.
Doch ich traf nicht auf irgendeinen mir unbekannten Mann: Zufälliger Weise war Cycl0n3 auch da. Wir hatten uns wirklich nicht verabredet! Er saß einfach da an einem Tisch und aß.
Ich sprach ihn an und wir unterhielten uns ein paar Minuten.

Dann zog ich mir schnell meine Badesachen an. – In der Hoffnung Cycl0n3 würde vielleicht ein paar Runden mit mir schwimmen. Aber er musste nach Hause. Also stand ich jetzt alleine da. Im Bikini.
Ich sprang aber trotzdem ins Wasser und schwamm ein wenig. Bis ich dann 20.15 Uhr zitternd am Beckenrand stand und beschloss nach Hause zu gehen.

Zuhause führte mein erster Weg ins Bad unter die Dusche. Ich musste mich schließlich erst einmal vom Chlorwasser befreien. Außerdem war mir danach schon viel wärmer.
Der Herbstsalat im Kühlschrank war leider schon verdorben. Also bereitete ich mir einen neuen zu. Ich setzte mich mit einem Teller an den Tisch und genoss jedes einzelne Salatblatt. Soweit ich mich erinnern konnte hatte ich seit dem Morgen nichts mehr gegessen. Und das Schwimmen macht ganz schön hungrig.
Ich ging dann noch einmal mit meiner Gitarre in den garten und spielte ein wenig auf mir. Schließlich wollte ich doch am nächsten Tag auf der Arbeit mit meinem Fortschritt glänzen.
Um 3.00 Uhr ging ich dann ins Bett. Ich war echt müde und war froh, dass ich erst um 14.00 Uhr los musste und meine Tätigkeit um 15.00 Uhr begann.

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Beitrag  orangeheart am So Mai 02, 2010 9:39 am

[Donnerstag]

Um 9.20 Uhr stand ich auf. Viel früher, als ich gerechnet hatte. Und da ich auch noch gar nicht hungrig war, ging ich noch einmal nach draußen Gitarre spielen.
Ich hatte das Gefühl, dass das ganze sich schon ein wenig rockiger anhörte. Ich war also auf dem besten Weg vielleicht schon bald eine Stufe höher zu kommen in meiner Karriere. – Wofür es ja endlich auch mal Zeit wäre.
Gegen 11.45 Uhr aß ich dann Frühstück. Dies bestand natürlich aus Herbstsalat. Langsam wurde mir das ehrlich gesagt auch zu viel. Ich könnte ja auch wenigsten einmal wieder etwas richtiges Essen. Zum Beispiel Nudeln oder so etwas. Vielleicht sollte ich mir doch einen neuen Herd kaufen. Oder zumindest mal in einem Lokal essen gehen.
Ich räumte dann schnell mein benutztes Geschirr weg und las noch ein wenig in »Die Geschichte von Grant Rubino«.
Als Camille mich dann wieder abholte, klappte ich das Buch zu und stieg voller Eifer in ihr Auto ein.

Als ich um 21.00 Uhr von der Arbeit wieder kam hatten sich meine Mühen gelohnt. Ich hatte meine 125§ mit nach Hause gebracht und einen fetten Bonus von 252§ aufgrund einer Beförderung!
Ab diesem Tag war ich jetzt Roadie. Ich arbeitete weiterhin fünf Tage die Woche von 15.00 Uhr bis 21.00 Uhr. Und zwar für 25§ die Stunde!
Kurz darauf sah ich, dass im Briefkasten wieder eine Rechnung war. Ich bezahlte die 51§ und danach duschen.
Nach diesem stressigen und Nerven zehrenden Tag brauchte ich einen kurzen Moment zum Entspannen. Und die Dusche war der perfekte Ort dafür. – Den Gesängen freien lauf lassen, das Wasser plätschern hören …
Ich aß anschließend noch einen Teller von den Herbstsalatresten. Räumte dann den benutzten Teller weg und ging um 0.00 Uhr ins Bett. Ich musste mich von dem Tag erstmal erholen. Denn am nächsten musste ich ja schon wieder los.

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Beitrag  orangeheart am So Mai 02, 2010 9:40 am

[Freitag]

Um 10.00 Uhr stand ich auf. Ganz schön lange hatte ich geschlafen. Zehn Stunden … das letzte Mal hatte ich so lange geschlafen, als ich noch bei meinen Eltern gewohnt hatte.
Ich war wie am vorherigen Tag noch kein bisschen hungrig und setzte mich mit »Die Geschichte von Grant Rubino« ins Wohnzimmer.
Gegen 12.00 Uhr vernahm ich dann ein leises Knurren und vermutete, dass es mein Magen war. Ich legte das Buch somit auf den Tisch und nahm mir einen Teller von den Resten des Herbstsalates.
Um 13.15 Uhr ging ich hinaus in den Garten und spielte wieder ein wenig auf der Gitarre. Bis ich dann um 14.00 Uhr von der Fahrgemeinschaft abgeholt wurde.
Ich arbeitete ganz normal, um mich erst einmal in meine neue Aufgabe herein zu finden. Und ich muss sagen, ich fühle mich ganz schön inspiriert von meiner neuen Tätigkeit.
Ich kam mit 149§ nach Hause. Das war zwar nicht viel mehr als vorher, aber es war mehr. Mir fiel ein, dass ich mich ja mal wieder bei Cycl0n3 melden könnte. Also griff ich gleich zum Telefon und rief ihn an. Wir redeten leider nicht sehr lange, aber das lag bestimmt daran, dass es schon so spät war.
Ich ging gleich danach duschen. Irgendwie scheint das eine meiner neuen Lieblingsbeschäftigungen zu sein, seitdem ich hier her gezogen bin. Es gibt ja eigentlich auch nichts anderes, was man in dieser langweiligen kleinen Wohnung machen kann. Aber da ich eh den halben Tag nicht da bin, ist das schon okay.
Ich aß dann noch einen Teller Herbstsalat zu Abend (Ich sollte mir jetzt aber wirklich schleunigst einen neuen Herd kaufen!) und räumte anschließend wieder das Geschirr weg.
Normaler Weise wäre ich jetzt ins Bett gegangen, aber ich hatte noch nicht mal einen Anflug von Müdigkeit. Also las ich noch ein paar Seiten in »Die Geschichte von Grant Rubino«, bis ich um 3.15 Uhr ins Bett ging.

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Haushalt A - Brooks - Woche 1

Beitrag  orangeheart am So Mai 02, 2010 9:43 am

[Samstag]

Ich stand ziemlich spät auf an diesem Tag. Ich glaube es war so gegen 11.15 Uhr. Ich war noch sehr müde und aß meinen Herbstsalat erst um 12.00 Uhr.
Als ich dann das Geschirr wieder abgespült hatte (ich sollte mir vielleicht eine Spülmaschine kaufen), ging ich noch ein wenig nach draußen und übte das Spielen auf der Gitarre.
Dafür hatte ich allerdings nicht viel zeit, da ich ja noch arbeiten musste. Um 14.00 Uhr wartete auch schon die Fahrgemeinschaft auf mich.
Ich studierte Musiktheorie und wurde wieder etwas schlauer. In Sachen Gitarre konnte es mir auch gut weiterhelfen. Das war zwar alles sehr anstrengend, aber es hat sich gelohnt: Neben
meinen regulären 149§ wurde ich Befördert und bekam einen Bonus von 300§. Jetzt war ich Bühnenarbeiterin und arbeitete wieder fünf Tage die Woche. Von 16.00 Uhr bis 22.00 Uhr. Für 30§ die Stunde.
Und das heißt wohl, dass ich jetzt immer noch später zu Hause sein werde …
Ich ging duschen und entsorgte anschließend den verdorbenen Herbstsalat aus dem Kühlschrank. Dann bereitete ich noch rasch einen neuen zu und aß auch gleich einen Teller davon. Die Reste stellte ich wieder in den Kühlschrank.
Ich setzte mich noch eine Weile mit einem Buch namens »Am Rande der Bühne« auf den Sessel. Auch dieses Buch sollte meiner Weiterbildung dienen.
Um 3. 45 Uhr ging ich erst ins Bett.
Meine erste Woche hier in Sunset Valley ist jetzt um und ich finde es hier gar nicht so schlecht. Ich bin gespannt, was mich demnächst noch so erwartet hier.

Penelope

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Status: w; JE; Single
Fähigkeiten: Gitarre 4; Kochen 2; Logik 2
Karriere: Bühnenarbeiterin – Stufe 3 der Musikkarriere Haushaltskasse: 4.464§

Anmerkung der Autorin: Tut mir Leid, dass bei den letzten paar Tagen keine Bilder mehr dabei sind, aber ich hielt es nicht für nötig, für diese Situationen Bilder zu machen.

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Haushalt B - Kannedy - Woche 1

Beitrag  orangeheart am So Mai 02, 2010 9:45 am

Alice Kannedy ist zwar etwas dicker, aber von ihrem Mann wird sie so geliebt, wie sie ist.
Nach dem Motto schwarz mach schlank zieht sie fast nur dunkle Kleidung an, um ihre Fettpölsterchen ein wenig zu kaschieren.
Obwohl sie weiß, dass Theodor sie über alles liebt, hat sie Angst, ihn zu verlieren. Deswegen steigt sie jetzt wohl doch etwas öfter aufs Laufband.

Merkmale: Sinn für Humor, Chaotin, Geistesabwesend, Genie, Begabte Köchin
Lebensziel: Die kulinarische Bibliothek [alle Rezepte lernen]
Status: w; JE; Ehefrau von Theodor
Fähigkeiten: keine
Karriere: keine


Theodor Kannedy war ein sehr beschäftigter Geschäftsmann. – Bis ihm gekündigt wurde.
Jetzt versucht er in Sunset Valley einen Neustart. Und er ist sicher, dass seine Frau ihn 100%ig unterstützen wird.


Merkmale: Workaholic, Guter Küsser, Diszipliniert, Ehrgeizig, Freundlich
Lebensziel: Vorsitzender der Freien Welt [Level 10 der Politik-Karriere erreichen]
Status: m; JE; Ehemann von Alice
Fähigkeiten: keine
Karriere: keine



Was in Abwesenheit der Autorin geschah: So gut wie nichts. Die beiden müssen gefaulenzt haben wie sonst was. Keiner von ihnen hat einen Job. Und keiner von ihnen hat irgendwelche Fähigkeitenpunkte. Als sie einzogen, hatten sie 1.145§. Davon sind jetzt nur noch 1.075§ übrig. Das sind zwar nur 70§ weniger. Aber ich hätte mich trotzdem darüber gefreut, wenn irgendetwas überhaupt passiert wäre.


[Sonntag]

Es war 9.00 Uhr morgens. Theodor kam gerade mit seinem Laptop unterm Arm hinein und setzte sich an die Theke. Schon seit ein paar Tagen war seine Stimmung im Keller. Er hatte immer noch keinen Job.
Ich stand vom Sofa auf, ging zu meinem Mann, legte ihm meine Hand auf die Schulter und sprach ihm Mut zu.
Theodor seufzte nur. Ich wusste, dass ich ihn jetzt wohl besser in Ruhe lassen sollte. Nur noch 1.075§ hatten wir. Beim Einzug waren es 1.145§. Auch nicht gerade viel mehr, aber wir dachten dass das noch werden würde wenn Theodor erst einmal Arbeit hätte. Ich wäre Hausfrau gewesen und hätte mich um den Haushalt gekümmert. Aber so, wie die Situation jetzt war, konnte es nicht weiter gehen.
Ich holte die Tageszeitung herein und sah mir die Jobanzeigen an. Am besten wäre es ja, wenn ich etwas fände, was mit der Gastronomie zu tun hat. Doch an diesem Tag stand nichts dazu in der Zeitung. Aber da wir ja so dringend Geld brauchten, nahm ich einen Job in der Medizin-Karriere als Organspenderin an. Fünf Tage die Woche ging ich jetzt von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr arbeiten. Für 22§ die Stunde.
Ich legte die Zeitung vor Theodor, welcher jetzt einfach nur noch auf dem Stuhl saß, ohne irgendetwas anderes zu tun, und sagte ihm, er solle sich dort etwas heraus suchen. Egal was.
Das tat er dann auch. Und er fand sogar einen Job in seiner alten Branche. Jetzt fing er in der
Politik-Karriere zwar noch einmal von vorne an, aber immerhin. Er war ab sofort Podiumspolierer und arbeitete genau zur selben Zeit wie ich und genau an den gleichen Tagen: Montag bis Freitag. Für 24§ die Stunde.
Dafür, dass unser Haus recht klein ist, bezahlen wir ganz schön viel Geld dafür. Vielleicht sollten wir ja auch mal über einen weiteren Umzug nachdenken. Innerhalb der Stadt natürlich.

Theodor und ich hatten gehört, dass wir zwei nicht die Einzigen waren, die hier neu in der Stadt sind. Es sollte noch drei weitere Familien geben. Und ich gar keine Lust darauf hatte, den ganzen Tag lang in diesem dunklen Haus zu verbringen, dachte ich, wir besuchen mal jemanden, der hier auch neu ist.
Schließlich landeten wir bei einem Mann, welcher in unserem Alter sein musste. Er hieß Gregor Fröhlich.
Er schien außerdem sehr nett zu sein und ließ uns gleich in seine Wohnung. Ich unterhielt mich mit ihm eine ganze Weile und wir freundeten uns sogar an. Wir lachten viel und redeten über unsere Karrieren und Hobbies.

Theodor fragte Gregor derweil, wo er denn einen Spiegel habe, damit er seine Charismafähigkeiten ausbauen konnte.
Gregor und ich plauderten noch eine ganze Weile, bis Theodor und ich um 18.00 Uhr nach Hause gingen.

Da ich auf Diät war, servierte ich uns zum Abendessen nur Herbstsalat. Nachdem dann alles aufgegessen war, stellte ich die Reste in den Kühlschrank, damit sie nicht verdorben. – Vielleicht hatte ich später noch Appetit auf einen kleinen Mitternachtssnack.
Theodor setzte sich mit seinem Laptop wieder an die Theke und arbeitete ein wenig für den ersten Tag seines ›neuen‹ Jobs vor.
Um 23.00 Uhr ging ich ins Fitnesscenter. Mich quälte dieser massige Körper in dem ich steckte. Und dagegen musste ich ankämpfen!
Ich stellte mich also aufs Laufband. Ich wollte die Speckschicht einfach besiegen. – Natürlich wusste ich, dass das ein langer Weg werden würde. Aber es ging nicht anders.
Um 1.30 Uhr hörte ich auf und ging nach Hause. Ich muss zugeben, ich habe nicht wirklich viel abgenommen.
Ich hopste nur noch schnell unter die Dusche und landete dann schließlich um 3.30 Uhr im Bett.

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Haushalt B - Kannedy - Woche 1

Beitrag  orangeheart am Mo Mai 03, 2010 4:48 pm

[Montag]

Theodor und ich standen beide um 7.00 Uhr auf. Schließlich wurden wir eine Stunde später von unseren Fahrgemeinschaften abgeholt.
Theodor machte uns Waffeln zum Frühstück, während ich mich noch ein wenig auf dem Bett entspannte.
Ich hätte doch nicht ins Fitnesscenter gehen sollen. Ich hatte tierischen Muskelkater und war völlig kraftlos. Theodor rief mich zum Essen und wir bemühten uns recht zügig zu speisen, da es nicht mehr lange dauerte, bis wir los mussten.
Um 8.00 Uhr fuhr ich mit einer Arbeitskollegin mit zum Krankenhaus. Dort erledigte ich den Papierkram meiner Chefin. Ich fühlte mich einfach noch zu schlapp für körperliche Aktivitäten.
Um 15.00 Uhr war endlich Schluss und ich war auch wenig später zu Hause. 132§ hatte ich verdient, Theodor 144§. Ich ging gleich durch zum Schlafzimmer. Erst einmal musste ich den ganzen Schlaf nachholen, den ich durch das Fitnessstudio nicht hatte.
Theodor räumte derweil unsere benutzten Teller weg und feilte natürlich wieder einmal an seinen Charismafähigkeiten.


Ich wachte um 19.45 Uhr auf und verspürte einen riesigen Hunger. Ich nahm mir also etwas von den Resten des Herbstsalates aus dem Kühlschrank und verputzte diese.
Danach rief ich Theodor zu mir. Es wurde Zeit, dass wir endlich mal wieder etwas zusammen unternahmen.
Ich schlug ihm vor, wir könnten vielleicht zusammen an den Strand gehen und dort ein kleines romantisches Picknick machen. Doch er lehnte ab und meinte, es wäre viel zu spät. Dabei wäre meiner Meinung nach gerade das das schöne daran gewesen.
Theodor nahm meine Hände in seine und schaute mich verliebt an. Mein Gott! So hatten wir uns eine Ewigkeit nicht mehr in die Augen gesehen.
Dann gab er mir einen zärtlichen Kuss. Ich umarmte ihn und fühlte mich dabei wie vor zwei Jahren, als ich Theodor kennen gelernt hatte. Ich wünschte mir, dass dieser Moment ewig anhalten würde. Stundenlang konnte ich einfach so in seinen Armen liegen.
Doch jeder Moment hat ein Ende. So auch dieser.
Wir legten uns auf unser Bett und Theodor und ich tauschten uns über das Geschen dieses Tages aus.
Er erzählte mir, dass es ihm hier in Sunset Valley viel besser gefiel, als in unserem kleinen Dorf, aus dem wir kamen. Und er beichtete mir, dass die Dusche kaputt war. Er würde sie aber am nächsten Tag reparieren.
Dann knuddelten wir noch ein wenig, bis Theodor langsam mit einer Hand unter mein T-Shirt fuhr.

Ja. Wir hatten Sex. Und das fand ich sogar fast noch etwas besser, als meine Idee mit dem Picknick am Strand. Theodor und ich sollten unser Liebesleben wirklich öfter etwas auffrischen. Als nächstes könnten wir ja ein kleines Techtelmechtel im Pool vom Schwimmbad wagen …
Um 22.15 Uhr schliefen wir dann ein.

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Haushalt B - Kannedy - Woche 1

Beitrag  orangeheart am Do Mai 06, 2010 4:42 pm

[Dienstag]

Am nächsten Morgen wollte ich, gleich nach dem ich um 5.45 Uhr aufgestanden war, duschen gehen. Doch dann fiel mir wieder ein, dass Theodor mir ja berichtet hatte, sie sei defekt.
Also stellte ich mich in die Küche und machte Waffeln. Theodor gesellte sich um 6.30 Uhr zu mir. Und eine Stunde später saßen wir nebeneinander an der Theke und aßen gemeinsam Frühstück.
Anschließend ging es um 8.00 Uhr wieder zur Arbeit. Ich traf das medizinische Personal und hielt mich eher in der Nähe der Toilette auf, da ich das Gefühl hatte, mich jeden Moment übergeben zu müssen.
Ich kam wieder mit den üblichen 132§ nach Hause. Theodor wieder mit 144§. Dazu hatte er noch einen Bonus von 288§ und eine Beförderung zum Stimmzettelauszähler eingeheimst. An seinen Arbeitszeiten änderte sich nichts. Aber er verdiente ab jetzt pro Stunde 31§.
Um 15.30 Uhr ging ich ins Fitnesscenter. Irgendwann musste es ja etwas werden mit dem Abnehmen. Derweil versuchte Theodor unsere Dusche zu reparieren und übte natürlich wieder das Reden.
Ich traf im Fitnesstudio auf Gregor. Wir unterhielten uns auch ein wenig. Aber dann stieg ich auch schnell aufs Laufband.


Bis 18.45 Uhr zog ich das Training durch. Allerdings muss man auch noch bedenken, dass ich öfters auch ein paar Pausen machen musste, um zur Toilette zu rennen. Die Übelkeit ist den ganzen Tag lang nicht verschwunden. Hoffentlich war das am nächsten Morgen weg …
Um 19.30 war ich dann wieder zu Hause. Ich stellte die Waffeln weg, welche wir heute Morgen wohl vergessen hatten wegzustellen.
Dann führte mein nächster Weg zur nun reparierten Dusche. Ja, vom Trainieren schwitzt man. Aber ich denke, dass dürfte jeder, der auch nur irgendeine Art von Sport ausgeführt hatte, wissen.
Während Theodor kurz nach mir duschen ging, machte ich Herbstsalat. Als wir um 23.15 Uhr an der Theke saßen und aßen, erzählte ich ihm von meinem Tag und dass mir seit dem Morgen übel sei. Theodor nuschelte etwas davon, dass ich ja schwanger sein könnte. Und um ehrlich zu sein, hatte ich dieses Thema schon den ganzen Tag lang im Hinterkopf schwirren. Aber was, wenn es wirklich so war? Ich machte also einen Schwangerschaftstest und das Ergebnis sprach für sich. Ich war schwanger!
Ich würde Mutter werden. Ach, wie ich diese Zeit genießen werde …
Um 0.20 Uhr ging ich in Bett. In einer Schwangerschaft bräuchte man viel Ruhe, habe ich mal gelesen. Theodor folgte mir eine halbe Stunde später.

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Haushalt B - Kannedy - Woche 1

Beitrag  orangeheart am So Mai 09, 2010 3:04 pm

[Mittwoch]

Mitten in der Nacht wurde ich wach. Nach einem kurzen Blick auf den Wecker wusste ich, dass es 4.30 Uhr war. Ich hörte Geräusche im Wohnzimmer. Gruselig …
Ich stand auf, schlich zur Tür und öffnete sie einen Spalt. Ich traute meinen Augen kaum. Mitten im Raum stand eine Diebin.


Soeben hatte sie unseren kleinen Sessel in ihrem Sack verschwinden lassen. Ich griff schnell zu meinem Handy und rief die Polizei.
Doch schon wenig später war die fremde Frau verschwunden. Die Polizei kam also viel zu spät. Und dann musste ich auch noch 500§ bezahlen, weil ich mir angeblich einen Scherz erlaubt hätte. Für wie blöd hielten die mich eigentlich? Wer steht denn schon um 4.30 Uhr mitten in der Nacht auf, um mal einfach so die Polizei anzurufen?!
Einen halben Tausender bin ich deswegen losgeworden. Und unsere Haushaltskasse litt sehr darunter.
Angesäuert ging ich wieder ins Bett.

Um 10.55 Uhr stand ich dann endgültig auf. Und da die Herbstsalatreste noch so schön im Kühlschrank standen, aß ich auch gleich einen Teller davon.
Doch bevor ich das Grünzeug verspeiste musste ich einen Augenblick lang einfach nur so dastehen und über meinen Bauch streichen. Ich konnte gar nicht glauben, dass tatsächlich gerade ein kleiner Sim in mir heranwuchs.


Da ich ja im Mutterschaftsurlaub war, konnte ich meinen Tag schön genießen.
Nach dem Essen setzte ich mich auf die Couch und las »Der Zauberer von Palladia«. Ich räumte noch schnell das Geschirr weg, da Theodor es nicht leiden konnte, wenn es im Haus nach verdorbenem Essen stank.
Mit 186§ kam mein Mann nach Hause. Ich hatte 132§ Urlaubsgeld bekommen. Nachdem ich Theodor einen Begrüßungskuss gegeben hatte, setzte ich mich wieder mit dem Buch hin und las weiter. Theodor huschte gleich durch zum Badezimmer und übte wieder das Reden.
Ich ging irgendwann später duschen und zückte dann mein Handy, um ein wenig mit Gregor Fröhlich zu plaudern. Meiner Meinung nach könnte man nach diesem Gespräch schon behaupten, dass mir Freunde waren.
Abends um 20.50 Uhr saß ich wieder mit Theodor an der Theke und wir aßen Abendbrot. Danach ging ich ins Bett. Es war so gegen 22.30 Uhr. Theodor ging sich nur schnell duschen und folgte dann auch schon um 23.00 Uhr.


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Haushalt B - Kannedy - Woche 1

Beitrag  orangeheart am So Mai 09, 2010 3:05 pm

[Donnerstag]

Ich wachte an diesem Morgen sehr früh auf. Um genau zu sein um 4.00 Uhr. Doch es lag dieses Mal nicht daran, dass schon wieder jemand eingebrochen war. Ich hatte einfach nur ausgeschlafen.
Ich las ein wenig in »Logik Band 1: Springer gegen Läufer«. In meinem Job musste ich irgendwann auch mal vorankommen. Und dafür musste ich schon etwas im Kopf haben. Theodor stand gegen 6.30 Uhr auf. Er schlich ohne ein Wort in die Küche und aß Müsli. Dann war er um 7.00 Uhr auch schon wieder verschwunden und ging arbeiten.
Ich ging in den Garten und bezahlte eine Rechnung in Höhe von 62§. Dann aß ich noch einen Teller Herbstsalat und ging anschließend duschen. Es dauerte nicht sehr lange, da kam Theodor auch schon wieder zu Hause an. Mit einem Verdienst von 186§. Ich bekam wieder meine 132§ Urlaubsgeld und war zufrieden mit meinem Leben.
Ich setzte mich mit »Der Zauberer von Palladia« ins Wohnzimmer und genoss das Buch.
Wort für Wort und Satz für Satz. Theodor ging in der Zeit noch einmal duschen, aß eine weitere Schüssel Müsli und verschwand dann um 17.50 Uhr im Schlafzimmer.
Ich bekam so langsam Langeweile und lud um 19.00 Uhr Gregor zu uns nach Hause ein. Wir hatten noch gar nicht viel geredet und schon setzten gegen 20.00 Uhr die Wehen ein.


Ich fuhr schnell ins Krankenhaus. Gregor musste Theodor geweckt haben, denn er kam um 21.15 Uhr nach. Um genau um 22.01 Uhr wurde dann mein Baby geboren. Es war ein Mädchen.
Theodor und ich nannten sie Skyler. Also Skyler Kannedy.
Wir brachten unser Kind nach Hause. Theodor kaufte noch extra ein Kinderbett für unsere kleine Prinzessin. Wir hätten nicht gedacht, dass das mit der Geburt so schnell ging.
Ich legte unsere Maus in ihr Bett und ging um 22.50 Uhr schlafen. Das war wirklich ein sehr anstrengender Tag für mich.
Theodor hielt sich noch ein wenig im Wohnbereich auf und kam um 0.00 Uhr ins Bett.


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Haushalt B - Kannedy - Woche 1

Beitrag  orangeheart am So Mai 09, 2010 3:06 pm

[Freitag]

Um 5.30 Uhr schrie Skyler. Ich hätte liebend gern noch weiter geschlafen, da ich mich noch ein wenig vom letzten Tag erholen musste. Also stand Theodor mir zuliebe auf und fütterte sie. Dann aß Theodor noch schnell eine Schüssel Müsli und verschwand um 7.00 Uhr auch schon wieder. Er musste ja schließlich Geld mit nach Hause bringen. Ich stand um 8.30 Uhr auch auf und kümmerte mich erst einmal um Skyler, da sie schon wieder anfing, zu schreien. Ich kuschelte mit ihr und wechselte ihre Windeln.
Dann spülte ich das Geschirr, welches mein Mann hatte liegen lassen ab. Und er meckerte immer rum, wenn es komisch roch …
Ich aß noch einen kleinen Teller Salat und kümmerte mich dann wieder um das Befinden meiner Tochter.
Um 15.00 Uhr bekam ich dann wieder Unterstützung von Theodor. Er sah heute sehr stolz aus. Und ehe ich ihn fragte, erzählte er mir grinsend, dass er neben seinem normalen Gehalt
auch noch einen Bonus von 372§ bekommen hatte und zum Kampagnen-Praktikant befördert wurde. Jetzt arbeitete er von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr und verdiente 33§ die Stunde. Ich war stolz auf ihn.
Und während er sich um Skyler kümmerte, machte ich mich aus dem Staub und ging ins Fitnesscenter. Bis 20.00 Uhr verbrachte ich dort meine Zeit. Und mit dem Ergebnis war ich mehr als zufrieden. Ich war nicht mehr diese unglaublich dicke Frau. Ich war jetzt schlank. Und dadurch wirkte ich bestimmt auch hübscher. Nach einem Bad im Studio war ich sogar den Gestank des Schweißes los.


Um 21.25 Uhr ging ich nach Hause. Dort wurde ich gleich von Gregor angerufen. Wir redeten kurz und dann sprang ich auch gleich ins warme Bett. Ich war durch das Training ganz schön ausgepowert. Außerdem war es schon 22.30 Uhr.
Um 23.20 Uhr wurde ich durch das Schreien von Skyler wach. Ich wechselte schnell ihre Windeln und legte mich dann wieder Schlafen. Theodor kam um 0.30 Uhr auch ins Bett.
Und wenn ich es mir so recht überlegte, dann hätte ich schon ganz gerne noch so ein kleines Wesen …


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Haushalt B - Kannedy - Woche 1

Beitrag  orangeheart am So Mai 09, 2010 3:10 pm

[Samstag]

Um 2.00 Uhr fing Skyler aus heiterem Himmel an zu schreien. Ich stand auf und nahm sie in den Arm. Als ich fest davon überzeugt war, dass ich sie jetzt endgültig beruhigt hatte und sie vorerst bis zum Morgen nicht mehr schreien würde, legte ich sie wieder zurück in ihr rosafarbenes Bettchen.
Ich legte mich wieder neben Theodor. Doch ich konnte nicht mehr einschlafen. Theodor wohl auch nicht. Denn kurz danach nahm er mich in seinen Arm. Und es dauerte nicht lange, da waren wir dabei erneut ein Baby zu produzieren. Dieses Mal natürlich ganz gezielt.

Um 8.30 Uhr schrie Skyler schon wieder. Ich wechselte ihre Windeln und legte sie dann –völlig übermüdet – wieder in ihr Bett.
Als sie um 10.00 Uhr schon wieder schrie, hielt ich es nicht mehr aus. Ich rief einen Babysitter an.
Candy Ashleydale kümmerte sich um Skyler, damit Theodor und ich uns erst einmal ausschlafen konnten.


Nebenbei schmiss sie auch noch unseren restlichen Haushalt. Sollte sie doch machen. Mich störte das ganz sicher nicht.
Um 17.00 Uhr stand ich auf. Ich schrubbte vor Langeweile sogar die Theke und machte Klebrige Carbonara. Dann klingelte Gregor bei uns und wir aßen zusammen. Theodor schlief immer noch.
Ich duschte noch einmal kurz. Dann ging ich mit Gregor ins Fitnessstudio. Es war schon 23.30 Uhr als wir dort ankamen.
Ich musste immer wieder unterbrechen und zur Toilette rennen, da mir immer wieder schlecht wurde. Ein Anzeichen; dass es mit der Schwangerschaft vielleicht sogar geklappt hatte. Dadurch fand ich es gar nicht mal so schlimm, dass mir übel war.


Um 3.35 Uhr war ich dann wieder zu Hause. Der nächste Tag war bereits angebrochen. – Und ich war ein kleines Bisschen müde und legte mich für ein paar Stunden schlafen.
Diese Woche war wirklich Ereignisreich und ich bin sehr stolz auf meine kleine Tochter …

Alice
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Alice Kannedy:
Status: w; JE; Ehefrau von Theodor; Mutter von Skyler; schwanger
Fähigkeiten: Kochen 2; Athletik 2
Karriere: Organspenderin – Stufe 1 der Medizin-Karriere

Theodor Kannedy:
Status: m; JE; Ehemann von Alice; Vater von Skyler
Fähigkeiten: Charisma 3
Karriere: Kampagnen-Praktikant – Stufe 3 der Politik-Karriere

Skyler Kannedy:
Status: w; Baby; Single
Haushaltskasse: 2.216§


Anmerkung der Autorin: Tut mir wirklich Leid, dass ich kein Bild vom Baby hab, aber ich hab bei Babys immer so'n Graphikfehler. Ich müsste dann ein voll verkrüppeltes äh ... Dings hochladen, welches nicht wirklich Ähnlichkeit mit einem Baby hat ...
Ich habe keine Ahnung woran das liegt ...

Demnächst gehts hier mit Gregor Fröhlich weiter^^


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