Seasons Island Mysteries

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Beitrag  Chester am Sa Nov 23, 2013 9:47 am

Bald fängt das Wetter an, sich zu verändern. Die warmen sonnigen Tage werden zunehmend von stürmischen und regnerischen abgelöst. Die Luft- und auch die Wassertemperaturen sinken. Bei einem üblen Gewitter, das Abbie auf dem Weg zum Lebensmittelgeschäft überrascht, sucht sie Schutz in einem der 3 Hotels der Inselgruppe. Dort trifft sie auf Connor, der dort ebenfalls vor den Naturgewalten Unterschlupf findet.



Während sie beide in der Lobby darauf warten, dass sich Blitz, Donner und Regen verziehen, kommen sie ins Gespräch. Connor ist ein charmanter Typ, der mit seiner lebensfrohen Art die eher stille Abbie in seinen Bann zieht.



Als das Gewitter nachlässt, überredet Connor Abbie, mit ihr an den Strand zu gehen. Die beiden sind sowieso völlig durchnässt. Ausgelassen spielen sie im Meer.

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Beitrag  Chester am Sa Nov 23, 2013 9:49 am

Schon am nächsten Abend taucht er unangemeldet vor ihrem Haus auf und bringt ihr auf der Gitarre ein Ständchen.



Abbie ist überwältigt. So viel ungeteilte Aufmerksamkeit war sie bisher bei vier Geschwistern nicht gewohnt. Doch Connor hält noch mehr Überraschungen für Abbie bereit. Immer wieder schreibt er ihr kurze Briefe, in denen er erklärt, wie sie ihn fasziniert, und bringt ihr kleine Geschenke.

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Beitrag  Chester am Sa Nov 23, 2013 9:51 am

Eines Abends lädt er sie zu einer Bootstour ein. Die Sonne geht bereits unter, als sie eine kleine Insel erreichen.



Während Abbie das Abendessen über einer steinernen Feuerstelle grillt...



... schlägt Connor ein kleines Zelt auf.

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Beitrag  Chester am Sa Nov 23, 2013 9:52 am

Sie verbringen einen romantischen Abend...



... und eine himmlische Nacht. Am nächsten Morgen ist Abbie so glücklich wie noch nie. Die Fremde ist ihr eine Heimat geworden. Sie hat einen erfüllenden Job, ein eigenes Häuschen und einen aufmerksamen und liebevollen Mann an ihrer Seite. Abbie ist gespannt, welche Überraschungen das Leben noch für sie bereithält.

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Beitrag  Chester am Mo Dez 30, 2013 10:09 pm

Gelegentlich stattet Abbie auch Familie Broom (Haus im Hintergrund) einen Besuch ab.



Im Gegensatz zu ihrem ruhigen Strandhäuschen tobt hier täglich das Leben. Fehlende Tischmanieren sind hier noch das kleinste Übel. Ständig müssen zerkratzte Möbel repariert oder ersetzt werden und wenn die Vollmondnächte hereinbrechen, liegt Tinkerbell wach im Bett und hofft, dass ihre 3 Simwölfe wohlbehalten wieder nach Hause finden.



Crolis (rechts) ist mittlerweile alt genug, die Schule, die hier ganz anders ist, als in der alten Heimat, zu besuchen.



Den Schülern wird vorgegeben, was sie lernen sollen, wann sie es lernen sollen und sogar wie sie es lernen sollen. Man kann sich vorstellen, mit wie viel Freude die Kinder die Schule besuchen. Besonders Akelei und Anouk, die auf Mystery Island Schule noch ganz anders kennengelernt haben, haben große Schwierigkeiten, sich an dieses hierarchische System anzupassen.
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Beitrag  Chester am Mo Dez 30, 2013 10:13 pm

Doch auch die Schulprobleme sind nicht Tinkerbells und Snoopys größte Sorge. Anouk findet schnell etwas, dass sie weit mehr interessiert als die Schule: Tobin.



Wie Tinkerbell Abbie mitteilt, führen die beiden nicht nur anregende Gespräche.



Sie musste feststellen, dass die Teenager auf magische Weise vom Ehebett der Eltern ausgezogen ...äh, quatsch.... angezogen wurden.

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Beitrag  Chester am Mo Dez 30, 2013 10:15 pm

Snoopy, der die möglichen Konsequenzen solchen Tuns ja bereits in jungen Jahren am eigenen Leibe zu spüren bekam und in dem außerdem die natürliche väterliche Eifersucht beim Anblick des nackten jugendlichen Körpers des Freundes seiner Tochter ausbricht, reagiert wenig begeistert und nimmt sich den jungen Mann gehörig zur Brust.



Letzterer zeigt sich jedoch wenig beeindruckt.



Das wird wohl noch eine aufregende Zeit im Hause Broom werden, bevor alle Kinder erwachsen sind.
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Beitrag  Chester am Mo Dez 30, 2013 10:16 pm

Auch Abbies Leben gestaltet sich nicht so ganz unkompliziert und harmonisch, wie sie es sich wünscht. An einem ihrer freien Tage trifft sie unverhofft am Strand auf Conner.



Ja, ganz richtig: alle übrigen Personen auf dem Bild sind seine Kinder. Die gemeinsamen Stunden auf einsamen Inseln oder auf der Terrasse ihres kleinen Häuschens finden ein jähes Ende.
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Beitrag  Chester am Mo Dez 30, 2013 10:20 pm

Nach einer kurzen Zeit der intensiven Trauer entdeckt Abbie eine adäquate Abwechslung und neue Leidenschaft: das Tauchen. Das Meer bietet so viele Überraschungen, mit denen sie nicht gerechnet hat. Zum ersten Mal in ihrem Leben begegnet sie Meerjungfrauen und -männern,...



...findet Kisten voller Schätze...



...und entdeckt in den Unterwasserhöhlen Ausgänge zu verborgenen Inseln.

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Beitrag  Chester am Mo Dez 30, 2013 10:25 pm

Am Strand verbringt sie ebenfalls viel Zeit,...




...findet auch dort Dinge, die ihr das Leben wie ein Abenteuer erscheinen lassen: Muscheln, eine Flaschenpost....



...und einen neuen Mann: Kevin Insel.



Zuletzt von Chester am Mo Dez 30, 2013 10:28 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag  Chester am Mo Dez 30, 2013 10:26 pm

Auch Kevin gehört zu den Meermännern. Im Wasser verwandeln sich ihre geschuppten Beine in eine Schwimmflosse, die sie mit irrem Tempo durchs Wasser treibt.



Sie scheinen hier eine häufig vorkommende Kreatur zu sein.



Abbie freundet sich auch mit einigen weiteren Meermännern und -frauen an, die ihr schließlich sogar den Weg zu einer weiteren verborgenen Insel zeigen.

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Beitrag  Chester am Mi Jan 01, 2014 11:03 am

Die Zeit mit Kevin entschädigt Abbie für die erlebte Enttäuschung. Er ist zwar weniger charmant und zuvorkommend als Connor, wirkt eher trocken (obwohl sein bevorzugtes Element eindeutig das Wasser ist) und in sich zurückgezogen, aber wenn er lacht, ist sich Abbie sicher, dass es echt ist. Er lässt sich ihr zur Liebe überreden, das Herbstfest zu besuchen und am Apfelfischen teilzunehmen,...



...schaut ihr stundenlang beim Schnitzen der Kürbislaternen zu, ohne sich zu langweilen....



.. und genießt es offensichtlich, einfach in ihrer Nähe zu sein. Ein Wehrmutstropfen bleibt allerdings: Er weigert sich standhaft bei ihr einzuziehen. Auch wenn ihr Haus quasi direkt über dem Meer liegt, reicht ihm das nicht aus. Als Meermann zieht er es vor, in seiner vertrauten Umgebung in den Tiefen des Ozeans zu wohnen.
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Beitrag  Chester am Mi Jan 01, 2014 11:05 am

An Abbies Geburtstag lädt Kevin sie zunächst zum Essen in ein Ressort ein, dass direkt auf dem Strand erbaut wurde.



Als Abbie den ersten Bissen kostet, weiß sie sofort, warum es sich bei dem Ressort trotz der eher einfachen Einrichtung um ein 5-Sterne-Hotel handelt. Es schmeckt einfach zauberhaft. Egal, was sie sich auch von dem reichhaltigen Buffet auf den Teller schaufelt, bei jedem Bissen entfährt ihr ein unkontrollierbares "Hmm" oder "Läääcker".

Mit prallen Bäuchen führt Kevin Abbie zum Strand hinunter und deutete auf eine weit entfernte Insel, die zwar unbebaut ist, aber dennoch zum Ressort gehört. Anschließend offenbart er ihr, dass er der Besitzer des Ressorts ist und ihr das Sorglos-Atoll, wie sich die Insel nennt, zum Geschenk machen will. Sofort brechen sie auf, um Abbies neuen Besitz zu begutachten.



Abbie ist überwältigt. Das Sorglos-Atoll scheint neben den beiden Hauptinseln die größte Insel der Gegend zu sein. Sie zögert, das Geschenk anzunehmen, aber Kevin versichert ihr, dass er mit solch einer großen Landmasse nichts anzufangen weiß.
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Beitrag  Chester am Mi Jan 01, 2014 11:06 am

Glücklich und beschwingt kehren die beiden ins Strandhaus zurück. Dort wartet eine weitere, eher unscheinbare Überraschung auf das Geburtstagskind. Ein gerahmtes Bild, das wohl besser in ein Kinderzimmer passen würde, hängt über ihrem Bett.



Angesichts der bisherigen Offenbahrungen und des großzügigen Inselgeschenks wundert Abbie sich zwar etwas über das einfache Bild, bedankt sich jedoch trotzdem überschwänglich bei Kevin. Vielleicht hat es einen besonderen Wert für ihn und ist somit ein weiterer Beweis seiner großen Zuneigung.

Die beiden verbringen eine sehr intensive gemeinsame Nacht und am nächsten Morgen (Kevin ist bereits wieder ins Meer entschwunden, als sie erwacht) erkennt sie die Bedeutung des Bildes an der Wand. Sie spürt, dass sich unzweifelhaft etwas in ihrem Körper verändert hat. Bald wird sie ein neues Leben gebären. Und auch wenn Kevin nicht hatte wissen können, dass sie ausgerechnet in dieser Nacht ein Kind zeugen würden, so sollte das Bild doch sicher ein Zeichen dafür sein, dass er bereit war, ihrer beider Leben noch enger zu verflechten.
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Beitrag  Chester am Mi Jan 01, 2014 11:09 am

Auch in den anderen Familien um Abbie herum schreitet das Leben voran. Leander Broom



und Abbies Nichte Bonsai



kommen zur Schule. Außerdem wird Lupino zum Teenager. Eines Tages muss Abbie den jungen Simwolf aus den Fluten retten. Ihr Herz rast vor Angst. Es ist etwas anderes für das Leben eines Fremden verantwortlich zu sein oder für das eines guten Bekannten, bzw. das Kind einer Freundin. Aber alles geht gut aus. Nach einigen gespendeten Atemzügen kommt Lupino wieder zu sich und schon bald ist der Vorfall für Abbie wieder in Vergessenheit geraten.

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Beitrag  Chester am Mi Jan 01, 2014 11:10 am

Eine andere Sache hingegen wird ihr wohl etwas länger im Gedächtnis bleiben. An einem kalten Herbstabend als der Vollmond gerade aufgegangen ist, klopft es heftig an Abbies Tür. Sie hat ein mulmiges Gefühl im Bauch, als sie öffnet. Kaum hat sie den Schlüssel gedreht, wird die Tür auch schon aufgestoßen und Connor drängt herein.

Er ist alt geworden. Die Haare sind grau, das Gesicht faltig, die Nase wirkt aufgedunsen. Doch er hat seinen Charme nicht verloren, wirkt noch immer anziehend auf Abbie. Er steht nur da und schaut Abbie mit seinem Hundeblick eindringlich an.



Abbies Knie werden weich. Sie kann diesem Blick kaum widerstehen. Doch anders als früher kennt sie jetzt den Mann dahinter. Und sie selbst ist nicht mehr die junge unerfahrene Frau von damals.
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Beitrag  Chester am Mi Jan 01, 2014 11:12 am

"Was willst du, Connor?", bringt sie hervor.



"Es tut mir leid, Abbie, dass ich nicht gleich ehrlich zu dir war."
"Ja, mir auch."
"Ich liebe dich! Das musst mir glauben."
"Das weiß ich."

Er stand schon recht nah, macht jedoch noch einen weiteren Schritt auf sie zu. Von seinem Gesicht kann sie ablesen, dass er damit rechnet, sie würde in seine Arme fallen. Aber das hat sie nicht vor. Die Situation überfordert sie. Wie soll sie ihm klarmachen, dass sie ihm verziehen hat, aber trotzdem nichts mehr mit ihm zutun haben will. Ein abweisendes Lächeln scheint ihr angemessen, doch sie ist in solchen Sachen nicht geübt.



Prompt deutet Connor den Ausdruck auf ihrem Gesicht falsch.
"Du liebst mich auch noch. Das weiß ich."
Wieder rückt er ein paar Zentimeter näher.
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Beitrag  Chester am Mi Jan 01, 2014 11:14 am

"Stopp!" Abbie hebt abwehrend die Hände und versucht etwas Abstand zwischen sich und Connor zu bringen, was ihr jedoch aufgrund der Wand im Rücken kaum gelingt.



"Es ist aus Connor, für immer." Abbie wundert sich, wie fest ihre Stimme klingt. "Ich bin dir nicht mehr böse, aber in dem Moment, als ich feststellen musste, dass du solche Geheimnisse vor mir hattest, war es vorbei. Vielleicht sogar schon eher, als du beschlossen hast, mir nichts von deiner Familie zu verraten."

Erstaunen zeichnet sich auf Connors Gesicht ab, aber so schnell gibt er nicht auf. "Abbie", versucht er es erneut. "Wir können doch immer noch glücklich sein. Du sagst selbst, du hast mir verziehen. Du fehlst mir."



"Aber du fehlst mir nicht. Ich habe einen anderen Mann kennengelernt. Ich bin schwanger. Wir bekommen ein Baby. Und jetzt geh bitte. Ich wünsche dir, dass du glücklich wirst. Ich bin es bereits." Endlich sieht Connor ein, dass seine Mission erfolglos ist. Stumm wendet er sich ab und geht.
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Beitrag  Chester am Mi Jan 01, 2014 11:18 am

Doch kaum hat Abbie die Tür hinter ihm geschlossen und einmal tief durchgeatmet, poltert es laut auf der Veranda. Abbie kann sich keinen Reim auf das Geräusch machen und schaut durchs Fenster, um zu sehen, was Connor dort draußen treibt, doch sie kann nichts sehen. Connor ist verschwunden. Vorsichtig öffnet sie die Tür einen Spalt und späht hinaus. Da sieht sie ihn regungslos am Boden liegen. Sie eilt zu ihm und sucht nach dem Puls, aber sie kann ihn nicht finden. Verzweifelt versucht sie, ihm durch Mund-zu-Mund-Beatmung wieder Leben einzuhauchen, ...



... doch dieses Mal scheitert sie. Der ehemals geliebte Mann ist tot.
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Beitrag  Chester am Sa Jan 04, 2014 1:13 pm

In den nächsten Tagen schießen die Hormone und Gefühle über. Häufig zieht sich Abbie mit einem Liebesroman auf die Veranda zurück oder blickt traurig über das Meer.



Auch wenn sie Connor nicht mehr geliebt hat, so kann sie doch nicht vergessen, dass er ihr zum ersten Mal das Gefühl gegeben hat, etwas Besonderes zu sein. Außerdem verspürt sie irrationale Schuldgefühle. War ihre Ablehnung verantwortlich für sein Herzversagen? Hat ihre Abfuhr ihn so getroffen, dass er nicht mehr leben wollte? Hätte sie schonender mit ihm umgehen müssen?
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Beitrag  Chester am Sa Jan 04, 2014 1:16 pm

An anderen Tagen verschaffen ihr die Hormone ein absolutes Hochgefühl. Dann ist sie geradezu verzückt und findet, dass es nichts Besseres gibt, als ein sprudelndes Bad im Whirlpool...



... und natürlich Essen. Egal was, jede Speise findet noch ein Plätzchen in Abbies Bauch,...



... der sich auch schnell entsprechend rundet.



Kevin war sofort begeistert von der Nachricht über das entstehende Leben.
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Beitrag  Chester am Sa Jan 04, 2014 1:19 pm

Er unterstützt Abbie wo es nur geht und führt lange Gespräche mir ihr über ihre Schuldgefühle. So erfährt er auch, woran die Beziehung zu Connor gescheitert ist. Als Abbies Gemütszustand schließlich wieder etwas stabiler ist, beschließt er deshalb, ihr zu beichten, dass er selbst bereits eine kleine Tochter hat: Janine.



Da er keine Beziehung mit der Mutter führt, hielt er es bisher nicht für so wichtig, möchte aber auf keinen Fall den gleichen Fehler wie sein Vorgänger machen. Damit hat Abbie kein Problem.
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Beitrag  Chester am Sa Jan 04, 2014 1:20 pm

Als die Geburt ansteht...


(Ich liebe einfach die Gesichtsausdrücke der Gebärenden.)

...kann Abbie Kevin mit dem Muschelhorn herbeirufen. Im Krankenhaus bringt sie Marly zur Welt. Die Kleine hat Abbies Hautfarbe. An den Beinen zeigen sich jedoch bereits erste bunte Schuppen. Kevin ist begeistert von der kleinen Meerjungfrau, kann seine Familie jedoch nicht nach Hause begleiten, da ihn die Zeit der Geburt doch sehr ausgetrocknet hat und er erst einmal wieder ins Meer zurückkehren muss.


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Beitrag  Chester am Sa Jan 04, 2014 1:25 pm

In der Bekanntschaft sind zwischenzeitlich einige Schulkinder zu Teenagern herangewachsen.


(Leander Broom)

So auch Bonsai


(im Hintergrund: Catweazle, mittlerweile Knacker)

und Crolis, die sich gerne als Babysitter zur Verfügung stellen.

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Beitrag  Chester am Fr Jan 17, 2014 8:20 pm

Kaum entwächst Marly dem Babyalter, wird Abbie erneut schwanger.



Zudem nimmt sie eine streunende Katze auf, die sich ebenfalls als seeehr schwanger erweist und deren vier Kätzchen noch einige Zeit vor der kleinen Bijou das Licht der Welt erblicken.

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