Punchinello - die Geschichte geht weiter

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Punchinello - die Geschichte geht weiter

Beitrag  singingmiri am Fr Sep 25, 2009 9:20 am

Hallo,

wie schon gesagt, nehme ich das TB aus dem alten Sims-Forum hier rüber. Zunächst werde ich die Einträge ab der 6. Woche nochmal on stellen. Außerdem gibt es bei jeder Familie eine kurze Zusammenfassung, was bisher geschah. Wer das alles nochmal genauer nachlesen will, der kann das unter folgendem Link tun.
http://sims.de/albums.view_album.asp?id=63317&myalbums=1

Die entsprechenden Seiten zu den Familien hab ich bei der Zusammenfassung angegeben.

Also, ich wünsch euch viel Spaß beim Lesen.

lg
singingmiri


Zuletzt von singingmiri am Do Okt 15, 2009 6:06 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Punchinello - die Geschichte geht weiter

Beitrag  singingmiri am Fr Sep 25, 2009 9:21 am

Hey,
ich reservier hier mal ein bisschen Platz, für den Fall, dass mir noch was einfällt, was ich vor den Einträge haben will.
lg
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Re: Punchinello - die Geschichte geht weiter

Beitrag  singingmiri am Fr Sep 25, 2009 9:28 am

Familie Müller - Woche 6
(S. 3-4 / S. 14-15 / S. 29-30 / S. 42-44 / S. 67-70)

Jorinde Müller zog mit ihren beiden Kindern Sascha und Sabine nach Punchinello, um dort ein neues Leben anzufangen und den Vater ihrer beiden Kinder zu vergessen. Trotzdem war es immer noch ein großer Traum von ihr eine große Familie zu haben. Zunächst sah es allerdings nicht so aus, als würde sich ihr Traum erfüllen. Bei der Arbeit lernte sie schließlich Winfried Doll kennen, der leider verheiratet war. Jedoch nicht mehr lange, denn er trennte sich von seiner Frau und zog zu Jorinde, die er später heiratete und mit ihr weitere vier Kinder zeugte (Emily, Leo, Daniel, Susanne).



Sascha ging nach der Hochzeit seiner Mutter studieren und heiratete Pamela Palm (mehr dazu bei Müller II). Sabine verliebte sich in Benjamin Doll, dem Sohn von Winfried, den sie später auch heiratete (s. Doll II).
Mittlerweile wohnt auch Emily nicht mehr bei ihren Eltern. Sie hat sich nach ihrem erfolgreichem Studium ein kleines Häuschen gekauft und lebt dort alleine.
Jorinde und Winfried sind inzwischen alt geworden und erfreuen sich an ihrer großen Familie.


Zuletzt von singingmiri am Do Okt 15, 2009 5:54 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Re: Punchinello - die Geschichte geht weiter

Beitrag  singingmiri am Fr Sep 25, 2009 9:30 am

Müller I - Woche 6



Daniel schleppte sich mühsam von seinem Bett in die Küche. Er hasste den Montagmorgen. Da hieß es wieder: Schule, Früh aufstehen, Lernen, alles Dinge, die keinen Spaß machten. Wie sehr sehnte er sich jedes Wochenende herbei. Dann konnte er wieder tolle Dinge unternehmen. Unter der Woche rief außerdem sein Job, den er angenommen hatte, weil seine Eltern so sehr darauf bestanden, dass er sich einen Teil seines Taschengeldes selbst verdiente. Das wäre schließlich später nicht anders und wer wusste schon wie lange sie noch lebten. Schließlich waren sie nicht mehr die Jüngsten und so weiter... Daniel konnte es nicht mehr hören. Immerhin hatte er sich zur Drive-In-Bedienung hochgearbeitet. Das war etwas spannender als immer nur Teller abzuwaschen.
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Beitrag  singingmiri am Fr Sep 25, 2009 9:31 am

Am Montag Mittag begannen seine Augen dann doch zu glänzen als er und sein Bruder Leo mit einer Limousine zur Arbeit gefahren wurden. Ihre Mutter wurde nämlich täglich mit dieser abgeholt und wieder hergebracht und hatte das mit ihrem Fahrer abgesprochen.

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Re: Punchinello - die Geschichte geht weiter

Beitrag  singingmiri am Fr Sep 25, 2009 9:33 am

Winfried plante das Sortiment in seinem Geschäft zu erweitern. Bisher hatte er immer nur Dekoartikel verkauft. Jetzt wollte er auch noch Blumen und Zimmerpflanzen hinzufügen. Deshalb hatte er sich erstmal eine Floristenwerkbank gekauft und fing an Blumensträuße zu binden. Bald war er dabei richtig gut. Sie würden sich sicher fabelhaft verkaufen.

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Re: Punchinello - die Geschichte geht weiter

Beitrag  singingmiri am Fr Sep 25, 2009 9:33 am

So war es auch. Gleich am ersten Tag rannten ihm die Leute die Bude ein. Jeder wollte neue Pflanzen haben. Dank seines Verkaufsgeschicks überzeugte er fast jeden Kunden davon, dass Blumen in einem Haus besonders einladend waren, weswegen man sie sich unbedingt beschaffen musste.

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Beitrag  singingmiri am Fr Sep 25, 2009 9:34 am

Seine Angestellte war rundum damit beschäftigt die Regale aufzufüllen. Deshalb musste Winfried wieder selbst an der Kasse stehen. Wie war das nochmal mit den Tasten? Er musste sich erstmal wieder zurecht finden. Direkt neben ihm schmusten Josefine und Stefan Landgraab wie zwei verliebte Teenager miteinander herum. Meine Güte, die waren doch wirklich alt genug, um sich zu beherrschen!

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Re: Punchinello - die Geschichte geht weiter

Beitrag  singingmiri am Fr Sep 25, 2009 9:36 am

„Du willst jetzt also auch aufs College?“, seufzte Jorinde.
„Ja.“, sagte Leo und schob sich eine weitere Ladung von Mamas guten Spaghetti in den Mund.
„Aber du kommst uns doch besuchen. Oder?“
„Ja.“, kaute Leo.
„Wann geht es denn los?“
Leo murmelte etwas unverständliches mit vollem Mund. Jorinde runzelte die Stirn. Er schluckte. „Morgen früh kann ich mein Zimmer beziehen. Ich bekomme noch eine Nachricht, wann genau.“
Jorinde sah ihm zu wie er einen Bissen nach dem anderen aß.



„Jetzt sei nicht traurig, Mama. Du hast ja noch zwei zu Hause.“
„Irgendwann müsst ihr ja flügge werden.“, wehrte Jorinde ab. „Ich habe ja langsam Übung.“
Leo grinste. Seine Eltern waren in Sachen Kinder sein großes Vorbild. Er wollte später auch einen Stall voller Kinder. Er musste nur noch eine passende Frau dazu finden. Maggie war schon vergeben und ansonsten gab es keine in seinem Alter.
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Beitrag  singingmiri am Fr Sep 25, 2009 9:38 am



Leo bekam am selben Abend die Nachricht, dass er um acht Uhr seine Schlüssel in Empfang nehmen musste. Also musste er noch an diesem Abends abreisen. Die Uni lag schließlich ein ganzes Stück entfernt.
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Re: Punchinello - die Geschichte geht weiter

Beitrag  singingmiri am Fr Sep 25, 2009 9:39 am

Beruflich ging es im Moment bei Jorinde richtig voran. Dank ihres hohen Alters und der vielen Kinder traute man ihr mehr Urteilsfähigkeit zu als früher und nun jagte eine Beförderung die nächste. Jorinde war so glücklich, dass sie nach der Arbeit erstmal ein Freudentänzchen aufführte und so auf sich aufmerksam machte.
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Re: Punchinello - die Geschichte geht weiter

Beitrag  singingmiri am Fr Sep 25, 2009 9:39 am

So eine hohe Position brachte viele Neider mit sich. Es kam nur allzu oft vor, dass morgens keine Zeitung da lag, wenn man sie lesen wollte, weil jemand sie gestohlen hatte. Eines morgens erwischte Jorinde Carsten Otaga dabei. Er rannte natürlich sofort weg. Die Zeitung nahm er mit.

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Re: Punchinello - die Geschichte geht weiter

Beitrag  singingmiri am Fr Sep 25, 2009 9:40 am

Auch Winfried hatte weiterhin Erfolg. Sein Geschäft boomte. Er konnte seinen Kunden wirklich alles andrehen.
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Re: Punchinello - die Geschichte geht weiter

Beitrag  singingmiri am Fr Sep 25, 2009 9:41 am

Sogar vor Steffen Kunze, seinem Sohn, machte er da nicht Halt. Er drehte ihm eine Obstschale mit Plastikobst an, die seine Frau sicher erfreuen würde. Er musste nur aufpassen, dass seine Tochter Leonie nicht ausversehen hinein biss.

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Re: Punchinello - die Geschichte geht weiter

Beitrag  singingmiri am Fr Sep 25, 2009 9:42 am

Sogar Susanne verdiente schon Geld. Sie saß, immer wenn es warm war, draußen vor dem Haus auf eine Holzkiste und verkaufte Limonade an die vorbeikommenden durstigen Passanten.

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Re: Punchinello - die Geschichte geht weiter

Beitrag  singingmiri am Fr Sep 25, 2009 9:43 am

Doch dann kam der Moment, in dem sie zu groß für die Kiste und zum Limonade verkaufen wurde. Sie hatte Geburtstag und wurde Teenagerin.



Der Einzige, der dabei war, war ihr älterer Bruder Daniel. Ihre Mutter war bei irgendeiner politischen Veranstaltung und ihr Vater im Geschäft. Keiner hatte Zeit für sie.
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Re: Punchinello - die Geschichte geht weiter

Beitrag  singingmiri am Fr Sep 25, 2009 9:44 am

Im Beisein ihres Bruders wurde sie also zu einer hübschen Teenagerin, die sich nichts mehr wünschte, als viele Freunde zu haben und (wie sollte es in dieser Familie auch anders sein?) bei der Polizei zu arbeiten.

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Beitrag  singingmiri am Fr Sep 25, 2009 9:46 am

Am Tag nach Susannes Geburtstag begann es zum ersten Mal in der Geschichte Punchinellos zu schneien. Daniel und Susanne freuten sich den ganzen Tag an der weißen, tanzenden Flocken, genau genommen aber nur in der Zeit zwischen Schule und Arbeit.
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Re: Punchinello - die Geschichte geht weiter

Beitrag  singingmiri am Fr Sep 25, 2009 9:48 am

Als Susanne gegen sechs Uhr von der Arbeit heimkehrte und ins Haus trat, traute sie ihren Augen kaum. Da war doch ein schwarzer, kalter Schatten. Irrte sie sich, oder verschwand der in dem Zimmer, wo ihr Vater seine Blumen mittlerweile anfertigte?



Erschrocken folgte sie dem Schatten. Als sie in das besagte Zimmer eintrat, sah sie nur noch wie ihr Vater sich langsam in Luft auflöste und eine Urne zurückließ. Sie wollte auf den Schatten losgehen und fragen, was er mit ihrem Vater getan hatte, doch er schwang so bedrohlich seine Sense, dass sie erschrocken zurückwich.
„Papa!“, schrie sie ihrem Vater hinterher, aber natürlich hörte er sie nicht mehr, denn er war tot. Oder hörte er sie und konnte nur nicht antworten?
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Re: Punchinello - die Geschichte geht weiter

Beitrag  singingmiri am Fr Sep 25, 2009 9:49 am

Sie platzierten den Grabstein draußen unter den beiden Tannen. Dort trauerten Jorinde und Daniel bis tief in die Nacht.



Susanne schlief schon äußerst unruhig und träumte von dem schwarzen Schatten mit der Sense. Niemand hatte ihr bisher sagen können, was das war. Niemand hatte etwas derartiges je gesehen und ehrlich gesagt glaubte ihr auch niemand. Sie musste eine Halluzination gehabt haben. So einen Mann mit einer Sense, mal ganz ehrlich, so was gab es doch nur in Märchen oder Sagen oder Fantasybüchern.
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Re: Punchinello - die Geschichte geht weiter

Beitrag  singingmiri am Fr Sep 25, 2009 9:51 am

Jorinde fühlte sich nach Winfrieds Tod grauenvoll. Sie war auf einmal so einsam. Sicher, da waren ihre Freunde, aber die konnten doch nicht das ersetzen, was Winfried für sie gewesen war. Er war so plötzlich gestorben. Er war zwar alt, aber noch nicht sooo alt und außerdem doch gesund und kräftig. Warum also er und warum jetzt? Es war schwer für sie. Es war wie früher, als ihr erster Freund, von dem sie ihre ersten beiden Kinder hatte, sitzen gelassen hatte, wegen einer anderen, als sie erfuhr, dass er neben ihr schon immer andere gehabt hatte. Nein, eigentlich war es anders, ganz anders. Ihr Ex-Freund hatte noch gelebt und er hatte sie verletzt zurück gelassen. Sie hatte so lange gehofft, dass er zurück kommen würde, aber er kam nie, also war sie hierher gezogen. Hier hatte sie neu anfangen wollen. Hier kannte niemand diesen … Eigentlich wollte sie nicht mehr an ihn denken. Das machte sie wütend. Winfried dagegen war so wunderbar gewesen. Er hatte sie nie betrogen, er hatte sie nie verlassen, nie so sehr verletzt. Nur jetzt war er tot und es gab keinen Weg ihn wieder zurück zu bekommen. Jetzt musste sie allein weiterleben.



Nur würde dieses Weiterleben anders sein. Zuerst einmal ging sie in Rente. Sie fühlte sich dem Druck, dem sie als Politikerin ausgesetzt war, nicht mehr gewachsen, zu groß war ihre Trauer. Sie würde bestimmt keine guten Entscheidungen für die Stadt mehr treffen können. Außerdem hatte sie so mehr Zeit für die verbleibenden beiden Kinder. Wenn ihnen der Vater fehlte, musste sie eben doppelt soviel geben.
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Re: Punchinello - die Geschichte geht weiter

Beitrag  singingmiri am Fr Sep 25, 2009 9:52 am

Und dann war da ja noch das Geschäft. Jorinde beschloss es weiter zu führen. Sie hatte das Geschäft geerbt, sie würde das Erbe auch vollständig antreten. Zuerst musste sie die Blumenbestände auffüllen und vor allem etwas übers Verkaufen lernen. Zum Glück hatte Winfried alles ordentlich geführt und die Belege ordentlich abgeheftet, die Lieferantenadressen aufgeschrieben. Als ob er es geahnt hätte...
Die Blumen zu binden machte ihr wirklich viel Spaß. Das lenkte sie ab und irgendwie fühlte sie sich ihrem geliebten Winfried nahe dabei. Als ob er neben ihr stünde und ihr Hände führen würde.

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Re: Punchinello - die Geschichte geht weiter

Beitrag  singingmiri am So Sep 27, 2009 2:58 pm

Familie Aarenz - Woche 6
(S. 4-5 / S. 15 / S. 30-31 / S. 44-47 / S. 70-72)



Sigrun, Mathilde und Pia Aarenz sind drei sehr unterschiedliche Frauen und noch dazu Schwestern. Welcher Umstand auch immer sie dazu getrieben hat gemeinsam nach Punchinello zu ziehen – sie haben jeder auf seine Weise ihr Glück gefunden. Nachdem sich Pia und Sigrun zunächst in denselben Mann (Michael Moore) verliebten und beide von ihm schwanger wurden, machte schließlich Sigrun das Rennen, zog zu ihm und nahm ihre Tochter Julia mit.
Pia dagegen verlor nie ein Wort darüber, was sie als Verschmähte empfand und kümmerte sich so gut sie konnte um die Zwillinge, die sie von Michael hatte: Danny und Pascal. Eines Tages lernte sie Joe Gier kennen und lieben und heiratete ihn. Sie bekam mit ihm noch eine Tochter: Delizia. Mit Erreichen des Teenageralters interessierten sich Danny und Pascal zunächst für ein und dasselbe Mädchen: Andrea Rosengrab (ist sowas erblich?), allerdings ließ Dannys Begeisterung schnell nach, bevor sich die Geschichte wiederholen konnte.
Mathilde blieb lange Zeit alleine. Sie half Pia mit den Zwillingen und verdiente das meiste Geld, um die Familie über Wasser zu halten. Ewig konnte aber auch sie nicht einsam bleiben und sie begann eine Affäre mit Saladin Otaga (was eine Frau nicht aus Einsamkeit macht...), woraus ihre Tochter Samantha hervorging. Da Saladin mit ihr keine Familie gründen wollte, blieb sie bei ihrer Schwester und stürzte sich von nun an noch mehr darauf Wissen anzuhäufen.
Danny und Pascal haben in der letzten Woche das Elternhaus verlassen, um zu studieren und leben nun mit ihren zukünftigen Frauen zusammen.
Pia und Mathilde sind inzwischen auch alt geworden.


Zuletzt von singingmiri am Do Okt 15, 2009 5:55 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Punchinello - die Geschichte geht weiter

Beitrag  singingmiri am So Sep 27, 2009 2:59 pm

So als Hahn im Korb hatte man es mitunter ganz schön gut. Nicht nur, dass er mit vier Frauen zusammenleben durfte, nein, Joe wurde auch von ihnen umsorgt. Wenn er abends von seiner Arbeit (irgendwas mit Medizin) zurückkehrte, war da stets eine hocherfreute Delizia mit einer fast ebenso erfreuten Samantha im Schlepptau anzutreffen. Außerdem roch es überall im Haus nach gutem Essen, das Mathilde soeben gekocht hatte, denn wenn der Herr im Haus da war konnte man auch zu Abend essen. Da nahm man es auch in Kauf, das sie ihm ab und an einen Happen vom Teller stahl, als ob sie nicht genug auf ihrem eigenen hätte. Natürlich erfuhr Pia davon nichts. Die verwöhnte ihn dann abends im Bett.

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Re: Punchinello - die Geschichte geht weiter

Beitrag  singingmiri am So Sep 27, 2009 3:00 pm

Am Dienstag Abend änderte sich dieser gewohnte Tagesablauf etwas. Als Joe heimkam, hatten weder Delizia noch Samantha Zeit, um ihn zu begrüßen. Sie hatten nämlich beide Schulfreundinnen mit nach Hause gebracht, mit denen sie nun draußen Ball spielten (v.h.n.v. Veronica Moore, Samantha, Delizia, Martina Doll).

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