Ashkuris Random Legacy

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Ashkuris Random Legacy

Beitrag  Ashkuri am Sa Mai 10, 2014 8:16 am

Hi ihr! Smile

Hier ist so wenig los, da dachte ich, ich poste mal wieder bisschen was.
Ich habe hier kein wirkliches Projekt, sondern spiele nur so vor mich hin, wobei ich mich im Moment an die Regeln einer Random Legacy Challenge halte. In erster Linie um mal ein bisschen anders zu spielen als sonst, Karrieren auszuprobieren, die ich noch nie gespielt habe und sowas.
Außer den Lebenszielen und dem Beruf meiner Sims werde ich auch die Merkmale immer auswürfeln lassen, sofern ich nicht einen bestimmten für ein von der Challenge vorgegebenes Ziel brauche. Außerdem lasse ich mir auch zufällige Namen von einer Internetseite geben um Kinder, Haustiere, etc. zu benennen. Wie GreenPhoenix auch werde ich die Ziele jeder Generation erst am Ende, bzw. bei Erfüllung bekannt geben und in den Überblick editieren, damit etwas Spannung erhalten bleibt SmileHIER sind übrigens die Regeln.

Es wird keine echte Story hier geben, eher eine Photostory mit wenig Text und viel Bild ^^

Dann legen wir mal los mit der ersten Generation: Sofronio Suárez und seine Hündin Hildegard

Ashkuri
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Re: Ashkuris Random Legacy

Beitrag  Ashkuri am Sa Mai 10, 2014 8:19 am

1. Generation


Sofronio Suárez
Merkmale: diszipliniert, kleptomanisch, leichter Schlaf, liebt die Natur, schüchtern
Lebenswunsch: Meister der Kampfkunst
Favoriten: gegrillte Krabben, Soul, Orange
Sternzeichen: Zwilling

Hildegard Suárez
faul, treu, zerstörerisch


Zuletzt von Ashkuri am Sa Mai 10, 2014 11:44 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

Ashkuri
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Teil 1.1

Beitrag  Ashkuri am Sa Mai 10, 2014 9:00 am

Das Leben ist nicht immer einfach, vor allem dann, wenn man knallpink ist und Flügel hat. Sofronio ist eine Fee, wenn auch keine besonders Gute: mehr als knapp über dem Boden zu schweben und mit Pflanzen zu reden kann er nicht und genau genommen kann eigentlich jeder mit Pflanzen reden. Dort, wo er herkommt war er ein Außenseiter, nicht nur wegen Hautfarbe und Flügeln, sondern weil er noch dazu felsenfest an das Übernatürliche glaubt und ein großer Fan von Verschwörungstheorien ist und zumindest für die Existenz des ersteren ist er ja wohl selbst der beste Beweis. Nein, sobald er mit einem normalen, langweiligen Job genug Geld zusammen gekratzt hatte, beschloss er, auszuwandern und Geisterjäger zu werden.
Seine Wahl des neuen Wohnorts ist auf Midnight Hollow gefallen: eine düstere Stadt, die etwas Farbe vertragen kann und in der jedes zweite Haus ein Geisterhaus sein soll. Auch die Bewohner dort sollen durchwegs seltam bis einfach nur verrückt sein und das klingt nach einem Ort, an dem Sofronio sich wohlfühlen könnte. Gedacht, getan: mit seiner treuen Begleiterin Hildegard ist schnell ein schmuckes, wenn auch recht düsteres Häusschen in der Stadt gefunden, in der es Mittags so hell ist wie anderswo zur Abenddämmerung, aber das stört Sofronio (noch) nicht. Immerhin, und das freut ihn schon mal sehr, kommen bald die Nachbarn aus den umliegenden Häusern zu Besuch um ihn und Hilde in der Stadt willkommen zu heißen. Auch findet er in der Zeitung, die kurz darauf von einem blauhaarigen Mädchen geliefert wird, den Aufruf, etwas gegen den nervigen Spuk zu unternehmen, der zwar ungefährlich ist, aber dennoch viele Bewohner nachts vom schlafen abhält. Es scheint also, alles läuft erst mal nach Plan für Sofronio.


Links Nathan Watts der schräg gegenüber wohnt, mitte Samantha Nguyen die eigentlich etwas weiter entfernt ihr Haus hat und rechts das Maskottchen Nikolas Delgado

Das nächste, was Sofronio interessiert ist, sich einen Garten anzulegen. Zu diesem Zweck besucht er den Gemeinschaftsgarten zusammen mit Hilde. Während die sich weiter mit Samantha anfreundet erntet er erst einmal, was das Zeug hält, Salat, Kartoffeln, Paprika und Zwiebel. Den Plan, sich hinter dem Haus einen eigenen Garten anzulegen verschiebt er allerdings auf ein wenig später, wenn er sich etwas mehr eingelebt hat und vor allem wenn er das Geld verdient hat, seine Pflanzen auch einzuzäunen. Man hört so etwas munkeln, dass einmal im Monat Verrückte herumrennen, die weder vor Menschen noch vor Gemüse halt machen, wenn man es nicht schützt.


Es dauert nicht lange, bis Sofronio den ersten Job erhält, nachdem er sich im Rathaus als Geisterjäger gemeldet hat. Auf dem Weg dorthin kommt er einem mehr an dem einzigen Haus der unmittelbaren Nachbarschaft vorbei, dessen Bewohner er noch nie zu Gesicht bekommen hat, obwohl scheinbar immer das Licht brennt. Ein wenig neugierig macht ihn das ja schon.


Dann allerdings heißt es sich auf die Arbeit konzentrieren, während Hilde die Möbel zerlegt und ins Haus pinkelt. Sofronio ist gut in dem, was er macht und es dauert nicht lange, bis er befördert wird, oder besser: erkannt wird, dass er die Geister wirklich loswird, und dafür sogar eine Auszeichnung erhält. Das scheint ihm zwar etwas übertrieben, aber er will sich auch nicht beschweren.


Einige Tage später fasst Sofronio sich ein Herz. Jeden Abend auf dem Weg zur Arbeit läuft er an dem Haus vorbei und hat noch nie jemanden gesehen und hatte daher umsomehr Platz sich irgendwelche grusligen Vampirgeschichten auszudenken. Von der Realität ist er dann einigermaßen überrascht: Olivia Speck ist eine ganz normale Alleinerziehende mit einem kleinen Sohn, die sich mit einem Job im Imbiss versucht über Wasser zu halten. Mit der dunklen Haut sehen die weißen Haare besonders an dem kleinen Nervus niedlich aus, aber auch die Mutter gefällt Sofronio ziemlich gut und er beschließt, sie ab jetzt öfter zu besuchen.



Ein Plan, der schwerer fällt, als es aussehen mag, denn Olivia ist scheinbar dauernd unterwegs oder arbeiten. Welche auswirkungen das auf ihr Kind haben könnte mag Sofronio nicht beurteilen, aber der Kleine wirkt schon ziemlich nervös und neurotisch. Was seine Mutter anbelangt, kann Sofronio bald feststellen, dass sie zwar sehr freundlich ist, sich aber auf seine Flirtversuche nicht so recht einlassen mag. Ob sie wohl bindungsphobisch ist? Das würde jedenfalls erklären, warum der Vater des kleinen Nervus nicht bei ihnen lebt. Während Sofronio also kaum noch an etwas anderes denken kann als seine mysteriöse Nachbarin, findet Hildegard neue Freunde. Besonders angetan hat es ihr Niktio, der in einm Haus direkt neben dem Park wohnt und fast immer zum Spielen herauskommt, wenn Hilde dort ist.


Mit Geduld scheint Sofronio aber Stück für Stück ans Ziel zu kommen: Olivia zählt ihn zu ihren Freunden und er sie zu seinen, was es ihm wesentlich leichter macht, frei mit ihr zu reden. Mit unbekannten Sims umgibt er sich normalerweise nicht gerne freiwillig. Was dann passiert, damit hätte er aber jedenfalls nicht gerechnet: aus heiterem Himmel schenkt Olivia ihm Blumen. Vielleicht hat er ja doch noch eine Chance?

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Teil 1.1

Beitrag  Ashkuri am Sa Mai 10, 2014 12:00 pm

In der Stadt gibt es viel zu tun und so hat Sofronio ein sehr anstrenged Arbeitsleben, das viel Rumfahrerei und lange Nächte mit sich bringt. Schon bald wird er wieder befördert und macht neben Geisterverbannungen nun auch Untersuchungen paranormaler Aktivität, sowie Exorzierungen von besessenen Möbelstücken. Die erweisen sich oft als besonders hartnäckig, weil die Geister sich aus einem Möbelstück vertreiben lassen aber sofort in das nächste einfahren! Auch die Häuser von Freunden sind immer wieder betroffen, zum Beispiel das von Samantha Nguye, die inzwischen mit Nathan Watts liiert ist. Zwar schafft Sofronio es, die Geister zu vertreiben, aber Samantha zieht trotzdem kurz darauf bei Nathan ein. "Das war sowieso schon lange geplant, schließlich wollen wir auch heiraten", sagt sie dazu, aber Sofronio glaubt, dass der Spuk auch etwas mit dieser Entscheidung zu tun gehabt haben könnte.


Die wenige Freizeit, die Sofronio hat kümmert er sich zum einen um seinen Haushalt: Klo und Dusche sind gerne mal kaputt und das Waschbecken war auch schon undicht; zum anderen um Hildegard, sofern diese nicht grade bei den Nachbarn ist, die sie sehr ins Herz geschlossen haben und ihr sogar nachsehen, dass sie Löcher in ihren Hintergarten gräbt und die Gartenmöbel ankaut. Ansonsten ist Sofronio oft bei den Specks. Auch mit Nervus versteht er sich prächtig. Er kann sich schon fast vorstellen, dieser Familie wirklich anzugehören.


Doch die traute Dreisamkeit währt nicht lange: genau für diesen Abend hat Olivia eine Poolparty ohne Pool angesetzt und plötzlich stehen ziemlich viele Leute im Haus herum. Sofronio, der die Arbeit eigentlich ausfallen lassen wollte, unterhält sich ein bisschen mit Nathan Watts, der auch eingeladen ist, entschließt sich dann allerdings doch aufzubrechen. Inmitten der ganzen unbekannten Sims fühlt er sich sehr unwohl. Die Arbeitszeit wird hart, denn Sofronio ist hundemüde und die Gespenster tanzen ihm ganz schön auf der Nase herum. Deswegen erledigt er nur zwei der geplanten drei Aufräge und fährt dann nach Hause, auch wenn das weniger Geld bedeutet. Dort erwartet ihn zwar nicht seine Fantasiefamilie, aber sein kuschliges Bett und Hildegard, die ewig treue Seele.


Dennoch beschließt er am nächsten Tag, seine Mühen zu verdoppeln. Kann man das schon verrückt nennen? Nun ja, wohl eher verliebt. Außerdem braucht Nervus doch einen Vater! Immerhin steht der Kleine kurz davor zum Kind heranzuwachsen und ist außerdem viel allein, weil Olivia so viel arbeitet. Es gibt also nur gute Gründe, sie zu umwerben! Sofronio wartet bis zum Wochenende doch dann zieht er alle Register.


Und das mit Erfolg: Olivia und Sofronio sind nun ein Paar. Von wegen bindungsphobisch, pah! Oder sollten die drei Gräber in Olivias Garten Sofronio etwa Sorgen machen?

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Re: Ashkuris Random Legacy

Beitrag  Ashkuri am So Mai 11, 2014 10:20 am

Teil 1.2

Sonntag ist Hundezeit: Sofronio und Hildegard gehen spazieren, spielen oder manchmal muss Hilde auch akzeptieren, dass es mal wieder Zeit für ein Bad ist. Die sommerliche Dekoration im Garten ist immer noch gerne Gesprächsthema bei den Nachbarn, doch Sofronio ist durchaus froh, etwas Farbe im Garten zu haben. Schon jetzt freut er sich sehr auf das Sommerfest, das wohl bald Einzug in der Stadt halten wird.


Doch noch ist die Hauptattraktion der Pech-Park: dort ist immer etwas los. Hildegard hat tierische Spielkameraden und kann sich auch mal alleine beschäftigen, während Sofronio kurzerhand beschließt, die Zeit zu nutzen um die von ihm gefangenen Geister im Wissenschaftsinstitut abzuliefern.

Im Hintergrund Lucy und Hyun-Moon Jun, scheinbar immer noch so glücklich wie am ersten Tag Smile

Sofronios Geister nutzen nicht nur der Wissenschaft, er kriegt auch eine ganze Stange Geld dafür. Die Kois, die in dem Wasserbecken neben dem Eingang fröhlich vor sich hinflitzen und immer wieder verspielt aus dem Wasser springen, bringen nicht nur etwas Farbe in die düstere Nachbarschaft, sondern erinnern Sofronio urplötzlich an einen Wunsch, den er schon immer hatte: Sim-Fu zu erlernen. Schon als Jugendlicher hatte er gehofft, sich damit gegen all jene zu wehren, die ihm in der Schule das Leben schwer machten, weil er anders ist. Das ist zwar inzwischen nicht mehr nötig, bisher hat ihn in Midnight Hollow jeder genau so akzeptiert, wie er ist, aber das Interesse an Kampfsport ist geblieben. Und wer weiß schon, wann es nicht vielleicht doch nützlich sein kann?


Gedacht, getan: es ist vielleicht die letzte Gelegenheit, ungebunden an eine Familie eine Auslandsreise zu unternehmen und alles Wissen ohne Ablenkung aufzusaugen, was es dort zu erfahren gibt. Noch dazu weiß Sofronio, dass Olivia sich sicherlich gerne und gut um Hildegard kümmern wird, der er auf keinen Fall die lange Flugreise zumuten will. Ein kurzer Anruf bei seiner Freundin genügt und dann kann es losgehen!


Als er ankommt führt in sein Weg gleich als erstes zur Sim-Fu-Akademie, doch er kommt nicht umhin, die wunderschöne Landschaft, die ihm nach der Zeit in Midnight Hollow umso bunter und üppiger erscheint, zu bewundern und zu genießen.


Dann jedoch ist er mit voller Konzentration und Disziplin daran, Sim-Fu zu erlernen. Am Anfang wird er noch ziemlich viel von der hölzernen Trainingspuppe vermöbelt, doch schon bald darf er die ersten bunten Gürtel tragen!



Die Mahlzeiten kauft er meistens direkt am Markt, wo er sich auch eine Trainingspuppe und die Blöcke für die zu zertrümmernden Bretter für zu Hause kauft. Er probiert Chinapfanne und mit Stäbchen zu essen, aber beides liegt ihm nicht zu ganz. Trotzdem freundet er sich schnell mit Sima Zhi an, die das Restaurant betreibt und es ihm nicht übel nimmt, dass er doch lieber von zu Hause gewohntes Essen mag.


Die Zeit vergeht wie im Flug und ist natürlich viel zu kurz. Trotzdem freut sich Sofronio natürlich auch schon wieder auf daheim. Die letzten Stunden vor dem Abflug verbringt zwar auch in der Akademie, aber nicht an der Puppe - er will ja nicht stinkend zu Hause ankommen - sondern in tiefer Meditation.


Wenig später heißt es Abschniednehmen. Sofronio verspricht, irgendwann wieder zu kommen und an einem Sim-Fu-Turnier teilzunehmen, aber wann das sein wird, das steht noch in den Sternen. Als er heimkommt, wird er schon überschwenglich von Hildegard begrüßt, aber leider wartet die Arbeit auch schon wieder auf ihn. Gespenster ruhen wohl nie!

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Teil 1.2

Beitrag  Ashkuri am So Mai 11, 2014 6:53 pm

Auch Olivia stattet Sofronio bald einen Besuch ab um ihr dafür zu danken, dass sie auf Hilde aufgepasst hat. Mit einem Schmunzeln nimmt sie seine Hände in ihre und räuspert sich verlegen. "In der Zeit, die du weg warst, ist mir was bewusst geworden. Ich möchte mein Leben mit dir teilen. Was hältst du davon, wenn du und Hilde bei uns einziehen?" Natürlich stimmt Sofronio sofort zu! Allerdings hat er Bedenken, dass Nervus ein Problem damit haben könnte. "Mach dir keine Sorgen", sagt Olivia, "er hat schon gefragt, ob Hilde nicht länger bleiben kann und bisher habt ihr euch doch auch gut verstanden."


Tatsächlich ist Nervus inzwischen zu einem Schulkind herangewachsen und steht Sofronio bei weitem nicht so unkritisch gegenüber wie ein Kleinkind, das jeden mag, der mit ihm spielt. Doch nachdem er ihn penibel ausgefragt hat, warum er kein eigenes Haus hat und Sofronio ihm möglichst unverfänglich erklärt, dass er und Olivia sich lieb haben, zuckt er nur die Schultern und nickt dann. Puh, das ist ja noch mal gut gegangen!


Auch sein neues Jungenzimmer, das er mit Hildegard teilt, gefällt ihm gut, insbesondere die neue Staffelei hält ihn oft viel zu lange wach.


Doch die Lebenden sind nicht die einzigen Bewohner des Hauses. Auch mindestens einer von Olivias Verflossenen steigt von Zeit zu Zeit aus seinem Grab: Hugh Thanasia, dessen Grabstein neben denen von Ichabod Speck und Riggor Mortis im Garten steht. Der Farbe nach zu urteilen ist er wohl bei einem Brand ums Leben gekommen. Außer Hildegard, die oft auch nachts wach ist, bekommt aber keiner der Bewohner wirklich etwas von Hugh mit (die anderen beiden haben sich bisher noch gar nicht blicken lassen). Und das, obwohl Hugh sich gerne mal ein Bad einlässt (ein verspäteter Versuch, sich zu löschen?)



Tagsüber aber ist Ruhe im Haus, die Geister ruhen und Nervus muss in die Schule. Sofronio und Olivia nutzen die gemeinsame Zeit, bis er arbeiten muss, denn Olivia hat ihre Arbeit gekündigt um sich endlich mehr um ihren Sohn und auch Hildegard kümmern zu können. Zusammen essen sie Frühstück, respektive Mittagessen, wenn Sofronio kommt spät heim und steht spät wieder auf. Dann sitzen sie im Garten und spielen Schach, oder sie vertreiben sich die Zeit im Schlafzimmer, bevor Nervus von der Schule kommt. Er soll ja nichts mitbekommen, was ihn vielleicht verstören könnte.


Olivia hat einen etwas anderen Tagesablauf, nun, da sie Hausfrau ist. Sie steht mit Nervus auf um Frühstück zu machen und während er in die Schule fährt, geht sie mit Hilde spazieren.


In der Schule findet Nervus mit der Zeit auch einige Freunde, auch wenn er gar nicht mehr so lange hingehen muss. Einmal wird er sogar von Cora Flynn nach Hause eingeladen. Sie lebt mit ihren beiden älteren Geschwistern aber ohne Eltern in einem riesigen Haus. Nachdem sie brav die Hausaufgaben gemacht haben spielen sie den ganzen Tag Kissenschlacht.

Nervus, Cora Flynn und Maggie Flynn, die älteste der drei Flynn-Geschwister

Es dauert nicht lange, bis sich die Folgen von Sofronios und Olivias Aktivitäten im Schlafzimmer bemerkbar machen. Von Verlobung und Hochzeit will Olivia aber trotzdem nichts hören, das käme für sie wohl einem Todesurteil gleich. Sofronio würde sie zwar schon gern seine Frau und nicht nur seine Freundin nennen, aber das noch vor der Geburt überstürzen zu wollen ist sowieso hoffnungslos. Nervus nimmt die Nachricht, dass er ein Geschwisterchen bekommen wird ziemlich gelassen auf. Wahrscheinlich wird sich das spätestens dann ändern, wenn er sein Zimmer nicht mehr alleine bewohnen kann, sobald der Bruder oder die Schwester kein Kleinkind mehr ist.


Vor der Geburt steht aber auf jeden Fall der Mußetag an, auf den Sofronio sich schon seit Ewigkeiten freut! Zu seiner großen Enttäuschung macht der Jahrmarkt gar nicht in Midnight Hollow halt, es ist also nichts mit Fotokabine, Wettessen und Rollschuhlaufen. Dennoch, einfach zu Hause rumzuhängen will er auch nicht und deswegen wird die ganze Familie in ein Taxi gequetscht (Hilde schnappt sich natürlich den Beifahrersitz) und fährt zum Strand. Olivia und Sofronio schwimmen ein paar Runden, während Nervus und Hilde es sich auf dem Trockenen lustig machen. Später werden noch Marshmallows gegrillt, bis es wieder Zeit wird zu gehen. Der Mußetag ist vorüber und bald auch der Sommer und der Herbst wird turbulent beginnen. Es stehen immerhin nicht weniger als vier Geburtstage ins Haus.



~ * ~ * ~

Olivia Speck
Alter: 4 Tage bis Seniorin
Merkmale: Pechvogel, Bücherwurm, bindungsphobisch, leichter Schlaf, freundlich
Lebenswunsch: Ein Leben im Luxus (hat sich sofort erfüllt weil der Wert ihres Grundstücks hoch genug ist)
Favoriten: Indie, Kekse, Grün
Sternzeichen: Widder
Job: Zutaten-Vorkosterin
Fähigkeiten: Kochen 3
Inventar: Schirm, Die Legende von Königin Nosylla und König Nayr
Bekanntschaften: Todd Landgraab, Nathan Watts, Karl Simon, Hyun-Moon Jun, David Ziggfield, Katrina Stewart, Jane Doe (Chefin), Julian Poirot (Kollege)

Nervus Subjekt
Alter: 5 Tage bis Teenager
Merkmale: neurotisch, begeistert, künstlerisch
Lebenswunsch: keiner (nimmt noch als Kind Züchter von Robo-Kreaturen an)
Favoriten: Latin, gegrillter Käse, Aquamarin
Sternzeichen: Stier
Job: Grundschüler
Fähigkeiten: keine
Inventar: Schirm, Jimmy Sprocket und die Höhle des Drachen, Die Vampir-Blogs, Baseball
Bekanntschaften: Kristen Stewart, Jennifer Doe, Jin Sang Kim

Als Alternative, falls es mit Olivia nicht klappt, hatte ich noch eine andere Mutter mit Kind in die Nachbarschaft gesetzt: Katjuscha Algredo und ihre Tochter Philomena. Inzwischen hat Katjuscha Phineas Bledsoe geheiratet. Sie haben bisher keine gemeinsamen Kinder. Die Fellmütze hat ihr das Spiel irgendwann aufgesetzt, ich bin unschuldig! Wink

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Teil 1.3

Beitrag  Ashkuri am Sa Mai 17, 2014 10:03 am

Teil 1.3

Der Sommer endet mit einer Geburt: Willkommen in der Welt Magdalena!
Eigenschaften: Liebt die Hitze, Genie
Favoriten: Soul, Sushi, Lila
Sternezeichen: Krebs
Von Sofronios Eltern bekommt sie zur Geburt eine Puppe namens Borghild geschenkt.



Borghild findet man bald immer wieder an den ungewöhnlichsten Stellen, aber keiner weiß so recht, wie sie dorthin gekommen ist. Sofronio und Olivia vermuten, dass es mit Magdalenas Feenkräften zu tun hat, die sie von ihrem Vater geerbt hat.


Schon kurz nach der Geburt, stehen neue Lebensphasen für Olivia und Nervus an. Letzterer erhält das Merkmal 'angemessen' und darf nun die Highschool besuchen.



Direkt am nächsten Tag ist es dann auch für Sofronio bereit, er wird zu einem Erwachsenen.


Als Teenager kann Nervus sich nun sehr viel freier bewegen und nutzt die Möglichkeit, dem Babygeschrei zu Hause zu entkommen, um angeln zu gehen, was auch Hilde zu Gute kommt, die meistens mit darf.


Doch das ist nicht das einzige neue Hobby, dass er sich zulegt. Das, was Sofronio sich eigentlich vorgenommen und nie umgesetzt hatte, verfolgt nun Nervus mit großer Leidenschaft: er legt einen Garten an, in dem bald einige Pflanzen wachsen und gedeihen.


Auch Olivia hat sich ein neues Hobby ausgesucht: sie würde am liebsten in der Kunstgalerie einziehen. Besonders angetan hat es ihr dieses Bild:

Woran das wohl liegen mag?

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Teil 1.3

Beitrag  Ashkuri am Sa Mai 17, 2014 10:27 am

Da es Herbst ist, baut Sofronio schließlich die Eisskulptur wieder ab und lagert sie auf dem Dachboden ein. Stattdessen wird eine Vogelscheuche mit Kürbiskopf im Vorgarten aufgestellt, die den Herbst begrüßen soll.


Die namenlose Vogelscheuche bekommt bald auch Gesellschaft. Eine kleine Hexe ist in den Garten eingezogen und erhält den Namen Julianne.


Besuch bekommt der Haushalt außerdem erstmals und ab jetzt öfters von Rigger Mortis und Ichabod Speck. Die beiden scheint es nur im Doppelpack zu geben und sie haben die unangenehme Eigenschaft, die Hausbewohner zu unchristlichen Zeiten aufzuwecken, wenn sie sich nicht gerade darum streiten, wer ein Nickerchen auf dem Sofa im Wohnzimmer machen darf.


Sofronio hat indessen noch große Pläne für sein gemeinsames Leben mit Olivia. Sie ist ja doch um einiges älter als er und keiner kann wissen, wie viel Zeit den beiden tatsächlich noch zusammen bleibt. Bevor es zu spät ist, möchte er die Liebe seines Lebens noch vor den Altar führen. Böse Zungen mögen behaupten, dass es daran liegt, dass Olivia in ihrem Alter keinen besseren mehr findet, aber das einzige was zählt ist doch, dass sie ja sagt!



Wann die Hochzeit stattfinden soll, wird noch nicht festgelegt. Im Moment brauchen die beiden Kinder auch erst einmal mehr Aufmerksamkeit. Nervus muss immer wieder dazu ermahnt werden, die Hausaufgaben brav zu machen, wenn er mal wieder spät vom Angeln heimkommt und sich dann auch lieber um seinen Garten kümmern will als um soetwas Schnödes wie Mathe oder Physik.


Auch bringt er hin und wieder Klassenkameradinnen mit nach Hause, zum Beispiel Sandra Salas.


Mit den Mädchen hat er vorerst aber kein Glück. Schon bald sind alle seine Klassenkameradinnen mit anderen liiert. Bei einer allerdings steht Nervus trotzdem unangefochten an erster Stelle: bei seiner Schwester Magdalena.


Die wächst bald auch zu einem sehr niedlichen Kleinkind heran und spielt nun am liebsten mit ihrer Puppe Borghild. Sie entdeckt aber auch schnell, dass sie auf ihren Flügeln umherschweben kann und macht das Haus schon unsicher, bevor sie überhaupt laufen gelernt hat - damit haben Olivia und Sofronio nicht gerechnet. Meistens hält sie sich trotzdem in Nervus' Zimmer auf (nicht immer zu seiner Freude, auch wenn er seine Schwester sehr lieb hat). Nicht nur ist hier genug Platz zum Spielen, sondern Magdalena hat auch die Spielzeugkiste gefunden, für die sich Nervus sowieso nicht mehr interessiert.


Interessanter für ihn sind im Moment neben Angeln und seinem Garten nämlich zum einen Scherzfallen zu platzieren ...


... und sich in Schale zu werfen. Nervus liebt es, Anzüge zu tragen und sich von Limousinenn herumkutschieren zu lassen und lässt deswegen keinen Schulball aus.


~ * ~ * ~

Hat irgendwie nirgendswo gut reingepasst, aber Olivia hat einen ganz schön großen Meteoriten gefunden, nachdem sie durch das Fernrohr gesehen hat, wo er niedergegangen ist.

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Teil 1.3

Beitrag  Ashkuri am Do Jun 05, 2014 2:33 pm

Es ist ganz gut, dass Nervus weitgehend selbstständig ist, denn Magdalena braucht dafür umsomehr Aufmerksamkeit. Sie will sprechen und aufs Töpfchen gehen lernen. Mit dem Laufen hat sie es nicht ganz so eilig, die Flügel funktionieren ja schließlich einwandfrei, wozu also die wackligen Beine benutzen?
Mit dabei ist immer Borghild, die Magdalena schon sehr ins Herz geschlossen hat.


Nervus wurde übrigens Ballkönig und das, obwohl jemand anderer den gleichen Anzug anhatte. An ihm sah er wohl besser aus!


Eines Nachts als Sofronio gerade von der Arbeit heimkommt, bemerkt er ein helles Licht am Himmel, das nicht der Mond ist. Was das wohl sein kann?



Ohoh! In dieser Stadt werden wohl wirklich alle Gruselgeschichten wahr!


Glücklicherweise bringt Paguk Qi'Zozivun Sofronio nach ein paar Stunden, sogar noch vor der Morgendämmerung wieder zurück. Magdalena, Olivia und Nervus haben von der Entführung nicht mitbekommen.




Wovon wiederum Sofronio nicht mitbekommt ist, dass Olivia (die inzwischen als Nerd bekannt ist) einen Verehrer hat. Könnte daran liegen, dass Sofronio um 7 Uhr morgens meistens noch tief und fest schläft, während Nikolas Delgado (das Maskottchen) scheinbar schon wach genug ist, um Olivia zu fragen, ob sie nicht mit ihm ausgehen möchte. Sie lehnt übrigens ab.


Immerhin hat der frühe Anruf zur Folge, dass Olivia und Nervus mal wieder Zeit für ein gemeinsames Frühstück haben.


Aber Moment mal, sollte der nicht eigentlich in der Schule sein?! Olivia muss erkennen, dass sie ihrem ältesten wohl doch zu viele Freiheiten eingeräumt hat und erteilt ihm deswegen prompt Hausarrest.


Währenddessen passiert an anderer Stelle ein Missgeschick: Hildegard, die wegen der Standpauke um ihren Morgenspaziergang gekommen ist, pieselt ins Wohnzimmer. In diesem Haus ist immer was los!


Der einzige Ort, an dem nichts los ist, ist Nervus' Garten. Die Pflanzen sind nun schon fast jeden Tag von Raureif überzogen und bereiten sich schon auf den Winterschlaf vor.


Einige Tage nach der Entführung versucht übrigens auch Paguk noch einmal, Sofronio zu besuchen, muss aber ohne Erfolg wieder abreisen.



Bald darauf heiraten Sofronio und Olivia dann. Der Schachtisch und Sofronios Trainingsgeräte im Garten müssen einem Hochzeitsbogen und Stühlen, sowie einem großen Buffet und einigen Tischen weichen.
Alle Freunde und Nachbarn werden eingeladen, allerdings regnet es in Strömen und so bleiben die Gäste nicht allzulange. Es war dennoch ein schöner Tag und Sofronio ist überglücklich, die Liebe seines Lebens endlich auch seine Ehefrau nennen zu dürfen. Nervus versucht wieder, mit einigen Klassenkameradinen anzubandeln, die aber alle nichts von ihm wissen wollen, für ihn war der Tag also eher frustrierend. Magdalena hat die ganze Feier verschlafen.
[Ich hatte ganz viele Screenshots gemacht, und kein einziger davon hat es in den Screenshots-Ordner geschafft ... danke EA >.<" daher leider nur so eine kurze Beschreibung und ich hoffe ihr glaubt mir einfach, dass es eine schöne Feier war ;D]

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Teil 1.4

Beitrag  Ashkuri am Di Sep 16, 2014 8:26 pm

[Da ich schon lange nicht mehr gespielt hatte (vor allem, weil ich den ganzen Sommer nicht zu Hause sondern ein Praktikum gemacht habe), weiß ich nicht mehr, warum ich manche Screenshots gemacht habe ^^ ich poste sie also recht zusammenhanglos.]

Im Haus Suárez-Speck ist immer etwas los. Hugh kommt gerne aus seinem Grab um am Computer zu spielen ...

Sofronio trainiert wie ein verrückter und erreicht den schwarzen Gürtel in der Kampfkunst ...

... und Nervus hat die Staffelei wieder für sich entdeckt, auch wenn er dennoch nicht selten beim Angeln anzutreffen ist. (Der Frosch auf dem Bild ist 1 kg schwer.)



Gewürzt wird der Alltag durch diverese Geburtstage. Zunächst wird die gute Hildegard zum Senior und hat nun eine graue Schnauze.


Keine grauen Haare kriegt natürlich Madgalena, sie wird schließlich erstmal zum Kind! Genauso wie ihre Puppe Borghild, mit der Magdalena eng befreundet ist, obwohl niemand sonst sie als Kind sieht. Für alle anderen ist unverständlich, warum Magdalena die inzwischen abgewetzte, alte Puppe immer noch überall hin schleppt. Als neues Merkmal gewinnt Magdalena übrigens neurotisch. Ob Nervus da wohl auf seine kleine Halbschwester abfärbt?


Obwohl Madgalena kurz nach ihrem Geburtstag mit voller Inbrunst erklärt, Zauberprofi werden zu wollen, interessiert sie sich auch sehr für den Chemiekasten. Es bleibt spannend, welchen Weg sie einschlagen wird, den der Mystik oder der kalten Tatsachen. Oder vielleicht findet sie einen Mittelweg?


Bald darauf ist auch Gruseltag. Zwar hat sich Sofronio schon sehr darauf gefreut, doch hat er diesmal keine Zeit, ihn wirklich zu feiern, denn er hat beschlossen, sich selbst ein Geschenk zu machen, und ein weiteres mal Shang Simla zu besuchen, da Sima Zhi ihn eingeladen hat.


Die anderen machen auch keine großartige Feier, Magadalena ist vom Chemietisch nicht wegzubekommen und Nervus angelt. Olivia ist noch am ehesten in Feierlaune, nach einem Besuch in der Galerie ist sie bei Cornell Evans eingeladen, der inzwischen in das Haus gegenüber eingezogen ist. Ob das Kostüm nicht etwas knapp ist, in anbetracht der Temperaturen und Olivias Alters?

Später kommt noch Sammie Yates für Süßes oder Saures vorbei und kriegt natürlich auch was von Nervus.


Sofronio ist inzwischen in Shang Simla angekommen und hat nur ein Ziel: Großmeister des Kampfturniers werden!
Nach einem kurzen Besuch bei Sima Zhi ist er praktisch durchgehend am Sparren.
Seine Gegner sind:
1. Maya Wang
2. Biyu Shen-Yao
3. nochmal Biyu
4. Chen Hong
5. Sun Young Su
6. Jiang Lu
7. Liang Min-Yat Sen
8. nochmal Jiang
9. nochmal Maya
10. nochmal Chen
11. Gao Pei
12. Adaeze Min-Yat-Sen
gegen die er schließlich verliert und das Turnier ein andermal fortsetzen muss (stellvertretend für alle hier nur ein Bild von Adaeze).


Ashkuri
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Re: Ashkuris Random Legacy

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