Das Leben in Gammelburg

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Das Leben in Gammelburg, Limonella Teil 7

Beitrag  MadHattress am So Jan 26, 2014 11:47 am

Auch Solea war schon ein Kleinkind. Limonella hatte allerhand zu tun der Kleinen das Sprechen beizubringen. Am Anfang schien die Erziehung sehr einfach zu sein, doch das war nur der Anschein. Solea wollte alles, nur nicht lernen! Aber Limonella hatte genug Geduld Solea doch etwas beizubringen.



Limonellas Dad hatte seine Karriere in letzter Zeit etwas vernachlässigt. Seine Kondition war sehr schlecht, er wäre bei seiner letzen Aktion fast geschnappt worden. Daran wollte er nun etwas ändern und trainierte sehr viel.



Es gab nun auch eine neue Attraktion in Gammelburg. Nach einigem hin und her hatte Athena Herzog es geschafft ein Sommerfest zu organisieren. Sie hatte viele Ideen, einige davon waren nicht gerade leicht umzusetzen. Welcher Losbudenbesitzer wollte schon einen Losstand auf einem kleinen Dorffest haben? Aber irgendwie schaffte es Athena doch einige Leute dafür zu begeistern. Und so hatte Gammelburg nun einen Festplatz und saisonale Attraktionen.
Der Festplatz war um eine alte Scheune gebaut worden, die Scheune eignete sich prima als Toilettenhaus!


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Beitrag  MadHattress am So Jan 26, 2014 11:49 am

Limonella und Rex nahmen sich einen Tag frei um das Fest zu besuchen. Gleich als erstes nahmen sie an einem Hotdog Wettessen teil.



Zu Hause versuchte sich Faustin daran der kleinen Solea das Laufen beizubringen. Er hatte erstmal genug trainiert. Laufen lernen viel Solea sehr viel leichter als Sprechen zu lernen. Sie schien hieran sehr viel mehr Spaß zu haben



Das Wettessen verlor Limonella, die vierte Teilnehmerin verschwand schon vor beginn des Essens wieder. Nur noch Rex und sein kleiner Bruder schaufelten die Hot-Dogs in sich hinein. Aber auch Rex musste sich geschlagen geben, sein Bruder was einfach schnelle!



Auch andere Gammelburger kamen zum Fest. Alle brachten ihre Kinder mit und Limonella fragte sich warum sie Solea zu Hause gelassen hatte. Vielleicht würde die Kleine hier ja Freunde finden. Das nächste mal würde sie Solea mitbringen!



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Beitrag  MadHattress am So Jan 26, 2014 11:50 am

Aber jetzt war erstmal eine Wasserbombenschlacht angesagt. Limonella wurde von Luna und Julius Herzog herausgefordert. Diese Herausforderung konnte sie nicht ausschlagen. Julius war immerhin der kleine Bruder ihres Feindes Theodorus und Limonella wollte diese Schlacht gewinnen. Auch wenn Limonella ihr Teammitglied nicht so passte. Aber Athena war sehr viel netter als ihr Sohn, obwohl auch Athena diese Allüren einer angeblichen Adeligen hatte. Aber immerhin hatte Athena für dieses Fest gesorgt, das machte sie wieder etwas sympathischer.



Rex hingegen lies sich von seinem Bruder zu einem Apfelbeißwettbewerb herausfordern. Auch Theodorus und seine Verlobte Rubina waren mit von der Partie. Und auch hier war der Sieger wieder der kleine Bruder von Rex!



Gegen Abend erzählte Rex noch eine Gruselgeschichte. Darin war er besonders gut! Seine Zuhörer gruselten sich sehr, vor allem Theodorus. Er nahm irgendwann einfach Reißaus!


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Beitrag  MadHattress am So Jan 26, 2014 11:51 am

Limonella hatte ihre Alchemiekünste wieder sehr vernachlässigt. Das wollte sie ändern. Sie schaffte es irgendwie Haushalt, Kleinkind und Alchemie unter einen Hut zu bringen und mischte immer mehr Tränke. Und sie konnte auch immer alle verkaufen.



Rex hatte sich fest vorgenommen Solea das sprechen beizubringen. Sie konnte nun schon fast alles, bis auf sprechen. Rex hatte mehr Geduld als alle anderen und Sole lernte immerhin ein paar Worte.



Faustin nahm sich auch ab und an ein wenig Zeit für sich. Er brauchte etwas Ruhe. Deshalb machte er sich auf zum Angelplatz. Dort traf er aber auch immer wieder mal auf Gammelburger, und die meisten brachten ihre kleinen Kinder mit. Das freute Faustin diebisch. Kleinen Kindern konnte er sehr gut einen Lollie klauen. Er war so gut darin, dass die Eltern direkt daneben stehen konnten und nichts bemerkten!



Da schmeckte der Lolli gleich noch viel besser!


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Beitrag  MadHattress am So Jan 26, 2014 11:52 am

Solea wachte immer sehr früh auf und machte viel Krach. Und sie weinte immer sehr schnell wenn ihre Eltern nicht schnell genug zur Stelle waren. Limonella konnte sie aber immer wieder beruhigen.
"Warum bist du nur so ein wildes kleines Mädchen?", fragte sie ihre Kleine die sie nur aus großen Augen anschaute und nur "wild!" wiederholte. Immerhin konnte sie schon ein Wort und Limonella freute sich. Warum auch immer wild Soleas erstes Wort war.



Als dann der Vollmond näher rückte klärte sich einiges auf. Solea hatte Hunger aber keiner war schnell genug ihr das Fläschchen zu geben. Sie heulte und fing dann an das nächste Möbelstück zu zerkratzen!
Dann war Limonella einiges klarer. Solea war eine kleine Werwölfin!



Schnell brachte sie ihr das Fläschchen und augenblicklich wurde Solea ruhiger. Sie nahm das Fläschchen und strahlte wieder.
Rex kam im selben Moment um die Ecke "Was war hier denn gerade los?", wollte er wissen.
"Solea hat geheult weil sie ihr Fläschchen nicht rechtzeitig bekommen hat! Und nebenbei hat sie versucht die Staffelei zu zerfetzen!", Limonella schaute Rex an. Und er schaute mit großen fragenden Augen zurück. "Solea ist auch ein Werwolf?"
"Ja, scheint so!"
Rex war überrascht: "Na das erklärt einiges!", sagte er. "Aber das uns das nicht früher aufgefallen ist wundert mich!"
Auch Limonella war etwas überfragt. Aber nun wussten sie, besser gesagt Rex, was zu tun war.

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Beitrag  MadHattress am Mo Jan 27, 2014 10:53 am

Und nun lief die Erziehung auch besser. Man konnte mit Solea sogar Bücher lesen, besser gesagt Rex konnte es. Bei Limonella und Faustin wurde Solea immer sehr schnell ungeduldig.



Und nachdem Solea nun auch Sprechen konnte entdeckte sie das Xylophon für sich. Rex versuchte ihr ein paar Melodien beizubringen und Sole war glücklich und zufrieden.



Limonella nutzte die nun frei gewordene Zeit um den Alchemieladen zu besuchen. Es hatten sich bei ihr einige Elexiere angesammelt und ihr fehlten auch einige Zutaten. Sie hoffte im Alchemieladen fündig zu werden.
Sie fand aber nur die Hälfte der Zutaten die sie benötigte. Aber zu ihrem Glück konnte ihr die nette Kassiererin weiter helfen. Sie kannte wohl weitere Alchemisten und wollte bei diesen mal nach den Zutaten fragen. Limonella stellte sich nur die Frage wie genau die Verkäuferin das anstellen würde, immerhin machte es fast den Eindruck die Dame würde den ganzen Tag in ihrem Laden stehen!



Nach ihrem Besuch im Alchemieladen ging Limonella noch am Angelplatz vorbei. Dort wuchsen im Sommer wunderschöne Wildblumen und Limonella pflückte ein paar davon. Ein bisschen Deko konnte nie schaden.


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Das Leben in Gammelburg, Familie Herzog Teil 7

Beitrag  MadHattress am Mo Jan 27, 2014 11:10 am

Claudius war in der Zwischenzeit zu einem Schulkind herangewachsen. Auch er war immer fleißig und machte brav seine Hausaufgaben. Meist zusammen mit seinem Bruder Julius.



Kind Nummer fünf war auch schon ein Kleinkind, es war ein Mädchen und trug den Namen Olivia. Sie war sehr viel braver und ruhiger als ihre Schwester Amalia.



Amalia sollte auch schon ein Schulkind sein. Sie hat noch genau 0 Tage bis zur Alterung.



Also darf sie mit Hilfe des Geburtstagskuchens altern. Alle feiern mit ihr.
(Keine Ahnung warum Athena in der Theke und im Kuchen steht!)



Und dann stürzen sich alle hungrig auf den Kuchen. Alle bis auf Claudius. Der wurde bei seinen Hausaufgaben unterbrochen und wollte diese zuerst fertig machen!

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Beitrag  MadHattress am Mi Jan 29, 2014 8:46 am

Auch bei Julius sind noch 0 Tage bis zur Alterung übrig und so darf auch er Geburtstag feiern. Er wird zu einem Teenager. Er feiert aber nur mit seinen Eltern, seine Geschwister sind schon im Bett.



Alenia hat sich sehr gut mit Käpt’n angefreundet, die Beiden sind nun Gefährten. Und es scheint sich Nachwuchs anzukündigen!



Im Haushalt passiert nicht viel aufregendes. Die Kinder machen nach der Schule Hausaufgaben, die Kelinkinder lernen alles was sie brauchen und die Eltern verbessern ihre Fähigkeiten.



Amalia bringt ab und an eine Freundin mit. Sie hat sich mit Brenda Andersen angefreundet, eine kleine Schwester von Rex. Amalia hat sie schnell zu ihrer besten Freundin auserkoren. Leider sieht Athena das gar nicht gern, es gehen Gerüchte um bei der Familie Andersen soll es sich Großteils um Werwölfe handeln. Athena hielt am Anfang nichts von diesen Gerüchten. Doch nachdem sie entdeckte, dass es einen Alchemieladen gab und wohl auch Hexen die dort einkauften glaubte sie auch an Werwölfe. Eine Fee gab es in Gammelburg ja auch. Nur Werwölfe machten ihr sehr viel mehr Angst als Feen und Hexen.
Amalia störten die Ängste ihrer Mutter aber nicht im geringsten.


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Beitrag  MadHattress am Mi Jan 29, 2014 8:47 am

Claudius entdeckte seien liebe fürs Malen. Bald hatte er so viele Bilder gemalt das sein Vater anfing sie im örtlichen Supermarkt zu verkaufen.



Alenia brachte wieder einen Fund nach Hause, ein Dinosaurierskelett. Das wurde nun zur Deko bei den Kindern aufgestellt.



Und dann war es auch bei Alenia soweit. Sie brachte einen kleinen Welpen zu Welt.



Bertram war bei der Geburt anwesend und ganz aus dem Häuschen. Es war zwar nur ein Welpe aber sehr niedlich.

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Das Leben in Gammelburg, Theodorus und Rubina

Beitrag  MadHattress am Mi Jan 29, 2014 8:48 am

Bei Theodorus und Rubina war die Verliebtheit immer noch groß. Und die beiden warn nur Verlobt (keine Ahnung warum). Rubina wollte das Ändern.
„Wir haben doch genug Geld und Platz für eine große Hochzeitsfeier!“, sie wollte diese Feier unbedingt. Seit Tagen war das ihr Thema Nummer eins. Theodorus hatte etwas bammel vor dieser Feier. „Ich weiß immer noch nicht ob das so eine gute Idee ist Rubina. Ich kenne meine Mutter und ich weiß nicht wie sie reagieren wird wenn sie deine Mutter kennenlernt“
„Das ist das kleinste Problem! Ich werde meiner Mutter einfach sagen sie soll sich zusammenreisen!“. Theodorus war davon nicht gerade so überzeugt. Das letze mal als er auf Rubinas Mutter traf konnte diese sich ganz und gar nicht zusammenreisen. Sie warf sich jedem Simo an den Hals der nicht rechtzeitig verschwinden konnte und versuchte ihn zu beißen.
„Ich weiß nicht so recht. Erinnerst du dich noch an unsere letze Begegnung?“, wollte er nun wissen. Rubina erinnerte sich gut. Sie rollte mit den Augen: „Da war Vollmond und wir hatten keine Plasmafrüchte mehr. Das wird nicht wieder passieren. Meine Mutter hat ein ganzen Gewächshaus voll Plasmafrüchte!“ Wenn sie sich um die Pflanzen gekümmert hat, aber das fügte Rubina nur in Gedanken hinzu.



„Also gut. Aber auf deine Verantwortung hin!“, Theodorus wollte seine Rubina auch endlich heiraten und er vertraute ihr. Auch wenn ein flaues Gefühl im Magen zurück blieb.
„Ich lade die Gäste ein und du fragst diesen Magnus ob er uns so einen tollen Hochzeitsbogen bauen kann. Er ist doch handwerklich so geschickt! Oh, und lade ihn und seine Frau doch auch gleich zu unserer Hochzeit ein!“ und schon war Rubina in Richtung Telefon verschwunden. Das Telefon funktionierte nur bedingt, einige Gammelburger hatten eines, so wie die Eltern von Theodorus, andere noch nicht. Und diese anderen Besuchte Rubina persönlich um sie einzuladen. Was eigentlich nur ihre Mutter und ihre Schwester betraf. So konnte sie sich immerhin vergewissern, ob ihre Mutter auch wirklich genug Plasmapflanzen auf Lager hatte um sich unter Kontrolle zu halten.


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Beitrag  MadHattress am Di Feb 11, 2014 4:35 pm

Der Hochzeitsbogen, den Rubina sich wünschte, war schnell gebaut. Magnus half gerne bei den Vorbereitungen und in null Komma nichts war der Bogen fertig. Theodorus war sehr froh. Und zugleich wuchs seine Aufregung immer mehr. Er lenkte sich damit ab, dass er das ganze Haus und den Außenberiech blitzeblank säuberte. Kein Krümel entging seiner Aufmerksamkeit.



Und Rubina verbrachte die übrige Zeit damit sich mit Bildern abzulenken. Sie malte einfach drauf los. Sogar ein Bild von der Hochzeitstorte die sie sich wünschte malte sie. Ob die Torte wirklich so toll wurde wusste sie nicht. Bertram hatte sich angeboten eine Torte zu backen. Seine Koch- und Backkünste waren sehr gut. Also hoffte Rubina einfach, dass sie die Torte genau genug beschrieben hatte.
Auch den Besuch bei ihrer Mutter hatte Rubina gut überstanden. Es waren genug Plasmafrüchte da und Rubinas Mutter versprach sich zu benehmen.



Dann war der Tag der Feier gekommen. Alle Gäste waren pünktlich. Und alle waren aufgeregt. Alle freuten sich auf die Party. Nur Rubinas Mutter war nicht ganz so glücklich. Die stellte schnell fest, dass sie das gleiche Partykleid wie eine der anderen Gäste anhatte. Die andere mit diesem Kleid war eine Fee und die ganze Situation gefiel Rubinas Mutter nicht. Sie beherrschte sich aber und schluckte ihren Ärger hinunter. Lange würde sie nicht bleiben, aber zur Zeremonie wollte sie anwesend sein.


(Von links: Bertram Herzog, Julius Herzog, Karissa [Rubinas Mutter], Edmond, Marius, Melina [Rubinas kleine Schwester])
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Beitrag  MadHattress am Di Feb 11, 2014 4:36 pm

Rubina und Theodorus hatten sich in Schale geworfen und machten sich auf zur Zeremonie. Eigentlich wollte Magnus ein paar Worte sagen, doch er war so gerührt, dass er keinen Ton sprechen konnte. So übernahm Theodorus das mit den paar Worten und machte seiner Rubina ein wunderschönes Liebesgeständnis. Was die Gäste noch mehr berührte und die ersten Gäste packten sogar ein Taschentuch aus.



Beide schienen ihree Gäste für einen kurzen Augenblick völlig zu vergessen. Nach dem Tausch der Ringe waren die Beiden sehr glücklich und schauten sich verliebt minutenlang an. Bis dann schließlich der Hochzeitskuss kam. Dann brachen die Gäste teilweise in Jubel und teilweise wieder in Tränen aus.



Dann ging es ans Torte essen. Theodrus schnitt die Torte zusammen mit Rubina an. Die Torte war auch glücklicherweise genau so, wie Rubina sie sich gewünscht hatte. Der Tag war fast perfekt. Wäre da nicht Rubinas Mutter gewesen, die sich noch vor dem Anschnitt der Torte verabschiedete. Ob es wegen dem Kleid war, oder weil sie wirklich hunger hatte und ihre Plasamafrüchte zu Hause vergessen hatte war Rubina nicht ganz klar. Sie glaubte einfach es sein wegen der vergessenen Plasmafrüchte und freute sich, dass ihre Mutter dann nicht die Party ruinierte in dem sie versuchte einen der Gäste zu beißen.



Die Gäste blieben noch lange, feierten mit den Beiden und aßen fast die ganze Torte auf. Es war eine sehr gelungene Feier, die niemand störte. Und glücklicherweise hielt auch das Wetter. Der Regen setze erst ein, als die Gäste schon auf dem nach Hause weg waren. Müde aber glücklich fielen die Beiden ins Bett. Aufräumen konnte man auch noch später!


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Das Leben in Gammelburg, Magnus & Luna Teil 8

Beitrag  MadHattress am Sa März 29, 2014 7:13 pm

Die Hochzeitsfeier von Rubina und Theodorus hatte Luna sehr gefallen. Sie war gerührt, dass die Beiden ihr Glück mit den anderen Gammelburgern teilten. Und sie erinnerte sich an ihre Hochzeit, die zwar nicht groß war aber für sie war es die schönste Hochzeit aller Zeiten gewesen.
Luna war früher von der Party nach Hause gegangen um noch einen Kuchen zu backen, da Scarlets und Lewals Geburtstage standen an. Und sie wollte ihre Kinder auch nicht zu lange alleine lassen, auch wenn sie wusste, dass Frau Rauch eine gute Babysitterin war.
Das mit dem Geburtstagskuchen kannte Luna weil Magnus ihr davon erzählt hatte, und so hatte sie sich ein Rezept für einen Kuchen besorgt und backte nun. Und es klappte besser als erwartet! Die Küche ging nicht in Flammen auf und der Kuchen war nicht verbrannt!
Gerade rechtzeitig zum Kerzen auspusten kam auch Magnus nach Hause. Er jubelte und sang ein Geburtagsständchen für Scarlet. Bevor diese zusammen mit Luna die Kerzen ausblies.


Dann war auch gleich Lewal an der Reihe. Auch er durfte zusammen mit Luna die Kerzen auspusten und wurde zu einem süßen Feen-Kleinkind.
Die Feier dauerte nicht sehr lange, Scarlet war gleich nach der Alterung ins Bett gegangen. Und auch Lwal war sehr müde. Also brachte Luna ihn ins Bett um danach gleich selbst schlafen zu gehen. Auch Magnus viel müde in sein Bett.


Am nächsten morgen machte Scarlet sich ganz aufgeregt auf zu ihrem ersten Schultag. Luna wollte sie unbedingt bis zu Schule begleiten aber Scarlet bestand darauf alleine zu gehen. Der Weg war ja nicht weit und Scarlet wollte ihr neues Fahrrad testen. Das Fahrrad hatte Magnus angeschleppt.
Nach einer kurzen Diskussion lies Luna ihre kleine alleine gehen und kümmerte sich zur Ablenkung um ihre Pflanzen. Seit die Pflanzen wieder mehr wurden und wieder grüner ging es Luna auch wieder besser. Sie fühlte sich nichtmehr so schlapp und kraftlos.
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Beitrag  MadHattress am Di Apr 08, 2014 6:59 am

Magnus machte sich daran seinem Sohn alles Wichtige beizubringen. Zuerst sollte der Kleine lernen unfallfrei durchs Zimmer zu laufen. Oder zu fliegen, je nachdem. Auch Lewal war ein kleines Feenkind und entdeckte seine Flugfähigkeit sehr viel schneller als seine Schwester!



Scarlet hatte einen tollen ersten Schultag. Sie war zwar, wie sie erstaunt feststellen musste, das einzige Kind mit Flügeln, was aber zum Glück von den anderen nicht negativ beurteilt wurde. Sie fand auch schnell eine Freundin, die sie nach der Schule besuchen durfte.
Ok, Luna wusste nichts davon und Scarlet fragte auch nicht wirklich. Sie dachte sich wenn sie nicht zu spät nach Hause kommen würde wäre schon alles ok. Die Hausaufgaben machte sie dafür ja auch schon!



Dann gab es noch eine lange Kissenschlacht mit Melina. Bevor Scarlet sich schell auf den nach Hause weg machte. Zu Hause ging Luna schon fast ein vor Sorge um ihre Tochter. Und sie war auch nicht begeistert das Scarlet erst so spät kam! Obwohl sie sich auch freute dass ihre Tochter nun eine Freundin hatte. Trotzdem war sie sauer und schickte Scarlet auf ihr Zimmer.

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Beitrag  MadHattress am Di Apr 08, 2014 7:00 am

Magnus hatte alles mitbekommen und fand es eigentlich sehr gut das Scarlet schon so selbständig war. Und es freute ihn, dass sie gleich am ersten Tag eine Freundin gefunden hatte. Und da es in Gammelburg sicher war, konnte er Lunas Ängste nicht nachvollziehen. Beim gemeinsamen Abendessen wollte er seine Luna beruhigen.
„Meinst du nicht du warst etwas zu hart zu Scarlet? Immerhin ist sie doch nach Hause gekommen bevor es dunkel war! Und die Hausaufgaben hat sie auch schon erledigt!“, begann er das Gespräch. Luna schaute nur nachdenklich und aß erstmal ihre Pfannkuchen, bevor sie antwortete.
„Ich habe mir einfach Sorgen gemacht. Sie war so lange weg und ich wusste ja nicht wo sie war! Es hätte ja sein können, dass ihr was passiert ist!“
„Und was bitte? Hier in Gammelburg gibt es doch nichts Gefährliches. Oder weißt du was was ich nicht weiß?“, wollte er wissen.
Luna sah ihn nachdenklich an. Dann erzählte sie. „Ich bin mir nicht ganz sicher, aber es ist Herbst und die Pflanzen gehen langsam in den Winterschlaf. Und je weniger Pflanzen aktiv sind, desto weniger Kraft scheine ich zu haben. Hier im Haus merke ich davon nichts. Hier sind immer genug Pflanzen. Aber unterwegs sieht das anders aus. Nicht dass es Scarlet auch so geht und sie einfach plötzlich zusammenbricht!“
Magnus war sprachlos. Davon hatte er noch nichts bemerkt.  Und er dachte er sei Aufmerksam. Er schaute Luna eine Zeit lang schockiert an. „Warum hast du das nich schon früher gesagt?“, wollte er wissen.
„Du hast schon genug um die Ohren. Da wollte ich dich nicht mit Feenproblemen belasten“, gab Luna zu. Sie diskutierten dann noch eine Zeit über das Problem, kamen dann zu dem Schluss, dass Er, Luna und Scarlet einen Notfallplan ausarbeiten sollten.



Dieser Plan musste aber bis nach der Schule warten. Luna hatte sich bei Scarlet am Morgen entschuldigt. Und Scarlet hatte versprochen heute pünktlich nach Hause zu kommen. Sie spürte, dass etwas nicht so ganz stimmte und wollte nicht noch mehr Ärger anrichten.
Luna vertrieb sich die Zeit damit Lewal etwas beizubringen.
Und ging dann in den Garten um sich um die Pflanzen zu kümmern. Sie wollte im Winter gerne auch Pflanzen haben und so plante sie ein Gewächshaus.



Sie war so damit beschäftigt, dass sie gar nicht mitbekam wie Scarlet nach Hause kam. Heute war die Schule früher zu Ende als gedacht.
Scarlet und Magnus waren deshalb auch die ersten, die feststellten das die Kätzchen nun zu Katzen werden würden und feierten das mit den Katzen.



Alle drei waren eine interessante Mischung aus Snowdrop und Leaf geworden. Was sollten sie allerdings mit 5 ausgewachsenen Katzen machen? Dafür war weder Platz noch Zeit oder Geduld vorhanden.
Zwei der Drei sollten ein neues zu Hause in der Nachbarschaft finden. Magnus wollte sich darum kümmern.

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Beitrag  MadHattress am Sa Mai 17, 2014 1:18 pm

Dann wollte Scarlet mit ihrem Papa reden. Sie hatte einige brennende Fragen.
„Papa, warum haben Mama, Lewal und ich eigentlich Flügel und du nicht? Und sonst auch keiner!“, wollte sie wissen. „Nun ja. Ihr seid Feen und alle anderen nicht. Ich bin ein ganz normaler Sim, ohne irgendwelche Zauberkräfte oder Flügel“
„Magst du denn keine Flügel haben?“, wollte sie wissen. Magnus musste an seine erste Begegnung mit Luna denken, dann schüttelte er den Kopf. „Oh nein, ich durfte einmal fliegen. Glaub mir das hat mir gereicht! Ich finde mich so in Ordnung wie ich bin!“
„Gibt es denn noch andere Kräfte als meine?“, jetzt war Scarlet sehr neugierig.


„Ja, es gibt noch andere Wesen. Werwölfe und Vampire zum Beispiel“, Magnus kannte nun ja auch die anderen Bewohner von Gammelburg. Schnell fügte er hinzu „Aber du brauchst dich vor ihnen nicht zu fürchten. Alle sind hier in Gammelburg um in Ruhe leben zu können. Und sie werden keinem anderen Gammelburger etwas tun!“. Das hoffte er zumindest sehr. Gerade die Werwölfe jagten Magnus doch großen Respekt ein.
„Und wo kommen all die Wesen her?“ Nun war Magnus auch überfragt. Darüber hatte er sich noch keine wirklichen Gedanken gemacht.
„Da musst du wohl deine Mama fragen. Ich weiß es ehrlich gesagt nicht!“, gab er zu. Auch wenn es ihn Ärgerte dass er das nicht wusste. Scarlet nickte und unterhielt sich noch eine Zeit mit ihrem Vater. Dann war es Zeit fürs Bett und Scarlet verabschiedete sich mit einer Umarmung.


In dieser Nacht kam dann ein Dieb vorbei. Er schlich doch sehr sehr lange um das Haus herum, bis er sich dazu entschied ein paar Blumentöpfe mitzunehmen und dann verschwand er auch schon wieder. Keiner der Bewohner bekam von diesem nächtlichen Besuch etwas mit. Am nächsten morgen wunderte sich Luna allerdings über die fehlenden Pflanzen. Doch keiner konnte ihr erklären was passiert war

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Beitrag  MadHattress am Sa Mai 17, 2014 1:19 pm

Um ein wenig dem Chaos im Haus wieder Herr zu werden machte sich Magnus auf um einer der Katzen ein neues zu Hause zu suchen. Er hatte schon eine Idee wer seiner Freunde unbedingt eine Katze bräuchte und er radelte los.


Als er bei Edmond ankam wurde er zu seiner Überraschung von einer Frau mit einem Baby auf dem Arm begrüßt. Sie stellte sich als Petronella vor und sie war Edmonds Verlobte. Das kleine Mädchen auf ihrem Arm war Evelyn, die erste gemeinsame Tochter!


Magnus staunte nicht schlecht. Er sprach Edmond gleich darauf an und erfuhr, das er Petronella auf einer seiner Gesiterjagten getroffen hatte. Auch sie war Geisterjägerin und gerne unterwegs und so arbeiteten sie zusammen. Bis schließlich mehr daraus wurde. Magnus gratulierte den Beiden natürlich und als Geschenk zur Geburt der kleinen und zum Zusammenzug der Eltern gab er Edmond eine Katze.


Scarlet nutze zu Hause die Gelegenheit ihre Mutter über all die Wesen die es gab auszufragen. Glücklicherweise durfte sie als Hausaufgabe einen Text über ein Thema ihrer Wahl schreiben und so schrieb sie über die Herkunft unterschiedlicher Wesen. Danach ging sie noch ihre Freundin Melina.

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Beitrag  MadHattress am Sa Mai 17, 2014 1:20 pm

Doch leider schien niemand zu Hause zu sein. Scarlet wartete eine Zeit lang und als es dunkel wurde ging sie wieder nach Hause. Nicht ohne vorher die Geisterkatze zu bestaunen die in Melinas Garten umherrannte. Leider ignorierte der Geist Scarlet.


Der Herbst war nun da und die Bäume verloren ihre Blätter. Magnus hatte alle Hände voll zu tun die Bläter zusammen zu harken. Und Luna und Scarlet waren dabei keine große Hilfe. Sie lieferten sich schlachten mit den Blättern und hüpften fröhlich in den Blätterhäufen herum. Irgendwann gab es Magnus auf und lies die Blätter liegen.


Auch Luna wollte noch einer ihrer Katzen ein neues zu Hause geben. Also machte sie sich auf zu Frau Rauch, eine Hexe ohne Katze ist auch keine ganze Hexe. Dieses Argument zählte und somit war Frau Rauch nun auch Besitzerin einer Katze.
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Das Leben in Gammelburg, Limonella Teil 8

Beitrag  MadHattress am Mi Mai 28, 2014 4:56 pm

Nachdem Yasenia nun alt genug war, konnte sie sich endlich auf Reisen begeben. Sie wollte schon sehr lange weg aus Simgypten, vor allem weil Zane doch ein wirklich unfreundlicher Vater war. Ihr Entschluss zu reisen wurde noch verstärkt, nachdem eines Tages hatten Besuch von zwei Fremden kam und Zane sehr böse reagiert hatte. Nach langen suchen und Recherchen hatte Yasenia herausgefunden, dass sie irgendwo in der weiten Simwelt noch eine Halbschwester haben musste! Natürlich durfte sie darüber nichts wissen und das sie dieses Geheimnis kannte hütete sie gut. Sonst hätte sie wahrscheinlich niemals reisen dürfen. Da sie aber nun, nach Zanes Ansicht, alt genug war um alleine klar zu kommen machte sie sich gleich auf den Weg. Ihre Erlebnisse, Ängste und Hoffnungen hielt sie in einem Tagebuch fest. Ob sie ihre Halbschwester wohl finden würde? Und wie würde sie reagieren?


Die Reise war nicht einmal kostspielig gewesen. Ein Simo, der immer zwischen Simgypten und Gammelburg hin und her schipperte, hatte sie mitgenommen. Von ihm hatte sie auch erfahren dass sie wohl am besten in Gammelburg suchen sollte. Denn er konnte sich an die Beiden Fremden die Yasenia ihm beschrieb erinnern.
Als Bezahlung musste sie auf dem Schiff mit anpacken. Und es gab viel zu tun.


Mit Nepo hatte sie sich auch ziemlich schnell angefreundet. Beide wollten viel von der Welt sehen. Yasenia war aber erstmal mit Gammelburg zufrieden. Sie war das erste Mal weit weg von Simgypten und hier konnte Zane sie nicht mehr nerven. Ihren Eltern hatte sie erzählt dass sie auf Reisen ging, allerdings verschwieg sie ihr Ziel. Das sollte nun doch ein Geheimnis bleiben. Die Fahrt nach Gammelburg dauerte länger als erwartet und Yasenias Aufregung stieg von Tag zu Tag.

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Beitrag  MadHattress am Mi Mai 28, 2014 4:59 pm

Als sie ankam regnete es in strömen. Das hielt sie aber nicht davon ab die Gegend zu erkunden. Sie wusste auch schon ganz genau wie sie ihre Halbschwester finden wollte. Von ihrer Halbschwester wusste sie nicht viel. Sie wusste nur, dass sie keine Hexe war und wie sie bei dem Besuch damals ausgesehen hatte. Trotzdem hatte Yasenia einen Zauber gefunden mit dem sie ihre Halbschwester schnell aufspüren konnte. Zumindest hoffte sie das.
Gammelburg machte seinen Namen alle Ehre. Der Name versprach nicht zu viel und Yasenia wunderte sich doch sehr warum hier Simse lebten.


Trotzdem war sie froh darüber etwas anderes als das sonnige und sandige Simgypten zu sehen und folgte aufgeregt dem Zauber der ihr den Weg zeigte. Sie machte sich viele Gedanken darüber, was sie denn nun sagen sollte wenn sie auf ihre Halbschwester treffen würde. Wäre sie willkommen oder nicht? Und wusste ihre Halbschwester denn das es Yasenia gab?


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Beitrag  MadHattress am Sa Jul 05, 2014 7:45 am

Im Hause Peine war von dem unangekündigten Besuch noch nichts zu merken. Rex kümmerte sich um Solea, während Limonella sich um ihre Pflanzen kümmerte. Faustin war arbeiten und alles war ruhig. Bis auf das Wetter. Es regnete schon den ganzen Tag wie aus Eimern. Limonella war froh, das ihr Haus auf einem Berg stand und somit sicher nicht von einer eventuellen Überflutung betroffen sein würde. Sie wusste nicht so genau warum aber Limonella hatte das Gefühl, das bald etwas passieren würde


Auch alleine konnte sich Solea gut beschäftigen. Allerdings biss sie den Pupen gerne den Kopf ab! Ein richtiger kleiner Werwolf eben, wenn auch scheinbar ein nicht so freundlich gesinnter Werwolf. Rex und Limonella hofften inständig das mit ihrer Erziehung zu ändern!


Leider ging es Limonella nicht so gut, also kümmerte sich Rex die meiste Zeit um Solea. Irgendwie musste Limonella etwas Schlechtes gegessen haben. Seit der letzten Vollmond Nacht war ihr ständig schlecht und sie musste sich übergeben. Da es in Gammelburg noch keinen Arzt gab versuchte sie sich mit Tränken zu helfen, was wenig Erfolg brachte.

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Beitrag  MadHattress am Sa Jul 05, 2014 7:47 am

Nach einem gefühlten ewigen Flug und Marsch im kalten Regen kam Yasenia endlich am gesuchten Haus an. Die letzten Schritte ging sie zu Fuß und versteckte ihren Besen. Sie wusste irgendwie dass ihre Halbschwester sicher nicht sehr erfreut über den Besuch einer Hexe war, also versuchte sie so normal wie möglich zu wirken. Zögerlich spähte sie durch die Tür. Im Haus sah es gemütlich aus, aber es war keiner der Bewohner zu sehen.
Nach langem überlegen klopfte sie nun doch an die Tür.


Limonella hörte das klopfen und gab bescheid, dass sie zur Tür gehen würde. Aber auch Rex war neugierig und eilte hinterher. Er erkannte sofort wer da vor der Tür stand, das kleine Mädchen aus Simgypten! Nur das sie älter geworden war. Limonella schien das nicht zu merken und öffnete die Tür.


Sie schaute das Mädchen an und das Mädchen schaute zurück. Bis es sich unsicher durch die Haare fuhr. Da das Mädchen keine anstanden machten herein zu kommen ging Limonella eben hinaus. Es war kalt und sie wollte die kalte Luft nicht ins Haus lassen. Nach weiteren Minuten des Schweigens fragte Limonella dann: „Kann man die helfen? Du bist ganz durchnässt und wirkst verunsicher. Es wird doch wohl nichts passiert sein?“ Das Mädchen schaute immer noch unsicher bis es antwortete. „Alles in Ordnung. Es war nur ein langer Weg hier her. Und ich weiß ehrlich gesagt gar nicht was ich sagen soll“
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Beitrag  MadHattress am Mi Okt 01, 2014 8:04 pm

Auch Rex hatte den Besuch bemerkt. Irgendwie kam das Mädchen vor der Tür ihm bekannt vor, deshalb machte er sich auch auf den Weg nach draußen um zu sehen was da vor sich ging. Zuerst tat er so, als ob er Limonella und das Mädchen nicht sah, doch ihm dämmerte schnell wer da vor ihnen stand.
Limonella ahnte noch immer nichts und wurde langsam ungeduldig. „Also entweder du sagst jetzt was los ist oder ich gehe wieder rein und lass dich hier stehen!“, sagte sie leicht genervt.
Das Mädchen schaute sie mit großen Augen an und antwortete ihr: „Ich komme aus Simgypten und mein Name ist Yasenia. Du wart vor einiger Zeit bei und zu Besuch, aber meine Eltern haben dich weggeschickt. Ich wollte wissen warum vor allem Zane so wütend war und habe nachgeforscht. Und dabei habe ich herausgefunden, dass ich deine  Halbschwester bin. Und jetzt bin ich hier um dich und deine Familie zu besuchen!“
Limonella war erstmal baff und geschockt.


Sie wollte dem Mädchen nicht glauben, doch Rex schaltete sich ein. Er konnte bestätigen, dass er das Mädchen in Simgypten gesehen hatte. Allerdings war sie da noch jünger.
Limonella wusste nicht wie sie auf die Situation reagieren sollte. Immerhin wollten ihre Mutter und Zane nichts von ihr wissen, und dann tauchte ausgerechnet ihre Halbschwester auf um sie zu besuchen?
Yasenia erzählte von Simgypten und davon, dass sie Zanes Verhalten satt hatte. Auch das Verhalten ihrer Mutter nervte sie, und da sie nun alt genug war hatte sie sich auf die Reise gemacht die Welt zu erkunden und sich als Hexe zu beweisen. Und nun wollte sie fürs erste Limonella und ihre Familie Besuchen und ihre Verwandtschaft näher kennen lernen.
Limonella wusste das ihr Dad nicht sehr begeistert sein würde, aber ihre Halbschwester hatte sich auf den Weg gemacht sie zu besuchen, also beschloss sie Yasenia vorübergehend bei sich wohnen zu lassen.


Da kein Bett mehr frei war musste Yasenia die erste Nacht in ihrer neuen Umgebung auf dem Sofa verbringen. Das war viel bequemer als die Hängematten auf dem Schiff und sie war dankbar ein Dach über dem Kopf zu haben. Vor allem freute sie sich darauf ihre nicht ganz magische Familie besser kennen zu lernen. Wie lange sie bleiben wollte wusste sie jetzt noch nicht.
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Beitrag  MadHattress am Do Jan 01, 2015 1:28 pm

Yasenia lebte sich schnell ein. Ihrem Dad gegenüber gaben sie Yasenia als eine Schiffbrüchige aus die nur vorübergehend hier untergekommen war, weil sie sonst nirgends hin konnte. Er war zwar skeptisch aber nahm Limonella die Geschichte ab. Auch Yasenia war froh das sie bleiben durfte. Nachdem Limonella ihr erzählt hatte was ihr Dad von Hexen, seiner Exfreundin und vor allem von Zane hielt erzählte Yasenia besser nichts von ihrer Herkunft.
Sie ging zur Schule und machte sich nützlich wo sie konnte. Ihr neues Leben begann ihr zu gefallen.


Da Limonella nun noch mehr Unterstützung hatte konnte sie sich wieder mehr um ihre Zaubertränke kümmern.


Und auch der Garten wuchs und Limonella erntete viele gute Zutaten. Bald würde sie ein Gewächshaus bauen um das ganze Jahr über frische Zutaten zu haben.
Während sie so vor sich hin werkelte stellte sie fest, das sie wieder schwanger war. Limonella freute sich riesig und auch Rex war glücklich über ein weiteres Kind.
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Beitrag  MadHattress am Do Jan 01, 2015 1:30 pm

Auch Yasenia wollte etwas für den Haushalt beisteuern. Sie sammelte nach der Schule so ziemlich alles was sie finden konnte.


Limonella konnte alles gut zu Tränken machen oder einfach so im örtlichen Alchemieladen zu Geld machen.


Nicht nur im Haushalt half Yasenia, auch um die Schule kümmerte sie sich gut. Sie war eine gute Schülerin und sehr begierig darauf etwas über die ihr noch sehr fremde Welt zu lernen.


Und auch ihrer kleinen Nichte brachte sie gerne etwas bei


Nach und nach freundete sie sich mit Limonella, Rex und sogar Faustin an


Und sie freute sich mit Limonella über die Schwangerschaft. Alles war fast perfekt. Doch Yasenia wusste das sie nicht für immer in Gammelburg bleiben wollen würde. Sie kannte nun ihre Familie und war froh über diese Bekanntschaft. Aber sie wollte die Welt weiter erkunden und ein eigenes Leben irgendwo aufbauen
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Re: Das Leben in Gammelburg

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